Kojotenhöhle

Was dich hier erwartet, ist nicht der Versuch, irgendetwas zu umschreiben. Ich nenne die Dinge durchaus beim Namen, auch wenn ich versuche, das niveauvoll zu tun. Und ich versuche außerdem, Geschichten zu erzählen, in denen der Sex ein Teil des Ganzen ist und nicht der einzige Teil. Man findet hier wohl auch Grenzwertiges für manche Geschmäcker. Ob man es als BDSM-artig oder als abartig empfindet, liegt dabei ganz im Auge des Betrachters.

Wenn es dir gefällt, lass es mich wissen. Wenn es dir nicht gefällt, gerne auch. Hinterlass mir einen Kommentar oder schreib es mir per Mail an Mike.Stone bei gmx.net .

Posts mit dem Label Spucken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Spucken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 8. Januar 2013

Replay

Replay
Die Geschichte einer schicksalhaften Nacht


*****

Eine Kurzgeschichte, die ein gewisses Maß an Gewalt beinhaltet.
So be warned yee who enter here...


*****



Das Haus war dunkel, als er es betrat. Nirgendwo brannte Licht, aber er brauchte auch keines, um sich zu orientieren. Immerhin war es sein eigenes Haus. Seit vielen Jahren schon.
Ohne Probleme schaffte er es, die Treppe ins Obergeschoß zu erreichen. Dort oben musste sie sein. Vermutlich im Schlafzimmer. Oder im Bad.
Wartete sie auf ihn?

Sie wusste, dass er irgendwann kommen würde. Aber sie kannte den Zeitpunkt nicht.
Argwöhnte sie etwas? Hatte er am Telefon zu viel gesagt? Hatte er sich verraten?
‚Vermutlich nicht‘, beruhigte er sich.
Und selbst wenn… Ihr Auto stand in der Einfahrt. Sie war hier. Nur darauf kam es an.

Kurz erinnerte er sich an das Bild von ihrem Gesicht. Über und über mit Sperma beschmiert. Lachend in die Kamera blinzelnd.
„Mein Mann darf mir nie ins Gesicht spritzen“, säuselte sie.

Es war nur die letzte einer ganzen Reihe solcher Aussagen gewesen, die sie immer mal wieder von sich gegeben hatte.
Das Video war lang. Viel Raum für solche Neckereien, selbst wenn sie die meiste Zeit damit beschäftigt war, Schwänze zu blasen oder vor Freude zu jodeln, weil sie einen davon im Arsch und den anderen in der Fotze hatte.
Zeit genug, den Mann zu verhöhnen, dem sie die Treue geschworen hatte. Zeit genug, es auf der Betriebsfeier mit all seinen Kollegen zu treiben.

Natürlich hatte ihm dieses Video nie in die Hände fallen sollen. Aber wie der Zufall nun einmal so spielte, war es doch geschehen. Und er hatte es sich angesehen. Wieder und wieder.
Er hatte getobt. Hatte seine Beherrschung verloren.
Vier Jahre Anti-Aggressions-Therapie für die Katz. Aber die hatte er ja auch ihr zuliebe auf sich genommen. Für die Frau, die er über alles liebte und die ihn zum Dank mit allen Männern betrog, die er kannte.

Sie wolle harten, dreckigen Sex, hatte sie verkündet. Nicht die blumige Weichei-Nummer, die er ihr zu bieten hatte.
Nun… Er war fest entschlossen, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Er würde ihr zeigen, was er für ein Mann gewesen war, bevor er sich ihr zuliebe… besonnen hatte und sein altes Leben hinter sich ließ.
Sie würde ihren harten Sex bekommen. Und dann würde er sie auf die Straße setzen.

Langsam und leise ging er die Treppe hinauf und orientierte sich am Lichtschimmer, der unter der Schlafzimmertür zu sehen war.
Das eheliche Schlafgemach war zwar nicht der perfekte Ort, um ihr zu zeigen, wen sie eigentlich geheiratet hatte. Aber es würde ausreichen müssen.

Bedächtig ging er auf die Tür zu und öffnete sie.
Sie saß an der Frisierkommode und kämmte sich die Haare. Nur ihren seidenen Bademantel hatte sie an. Und der stand so weit offen, dass er im Spiegel ihren Traumkörper sehen konnte.
Schnell blickte er zu Boden. Aus Gewohnheit zunächst, denn sie mochte es ja nicht, von ihm begafft zu werden. Doch dann auch um seine frisch hochkochende Wut zu verbergen.

„Huch“, entschlüpfte es ihr und er sah sie zusammenzucken. „Du bist schon da, Schatz?“
Statt einer Antwort schaltete er das Licht aus. Er wollte ihr Gesicht nicht sehen. Wollte sich weiterhin nur an ihren Anblick aus dem Video erinnern. Seine Wut nähren.
Der Mond lieferte genug Beleuchtung für das, was er im Sinn hatte.
„Schatz?“, fraget sie irritiert.

Was auch immer sie noch hatte sagen wollen wurde zu einem Röcheln, als er mit zwei schnellen Schritten bei ihr war und sie am Hals packte. Sie hatte sich gerade weit genug gedreht, dass er perfekt zugreifen konnte. Und er nutzte die Gelegenheit.
Wütend zog er sie hoch und scherte sich nicht um ihr Strampeln und ihre rudernden Arme.
Noch leistete sie keine echte Gegenwehr. Noch verstand sie nicht. Aber das würde sie bald.

„Rate mal, was ich heute für ein interessantes Video gesehen habe“, grollte er. „Ein Tipp: Es war von der letzten Betriebsfeier.“
Sie erstarrte für einen Moment. Dann fing sie an sich zu wehren.

„Ja genau“, schnauzte er wütend. „Das Video!“
Verzweifelt versuchte sie, sich aus seinem Griff zu lösen. Es brachte sie ganz schön aus dem Konzept, dass er sie plötzlich losließ.
So sehr, dass sie gar keine Chance hatte, seinem Rückhandschlag auszuweichen.

Sie drehte sich einmal um ihre eigene Achse, während sie in den Raum zurück stolperte. Ein lauter Aufschrei, dann ein Wimmern und sie griff sich ins Gesicht.
Ganz kurz stockte er. Ging er zu weit?
„Das wirst du bereuen“, zischte sie eisig.
Antwort genug.

Einen Moment lang schien sie bereit, sich wirklich zur Wehr zu setzen. Mit aller Kraft.
Sie richtete sich auf und nahm eine lauernde Haltung ein. Sprungbereit. Nicht auf Flucht bedacht.
Ihm war das nur recht.

Als er auf sie zu ging, versuchte sie ihn zu kratzen. Ihre Finger zu Klauen gekrümmt schlug sie nach ihm.
Er wischte die Hand beiseite und versetze ihr eine Ohrfeige, die sie zu Boden schickte. Er mochte nicht mehr in Topform sein, aber körperlich war er ihr dennoch haushoch überlegen.
„Schatz…“, winselte sie von unten herauf flehend.
Wie selbstverständlich verlegte sie sich auf Manipulation, wenn ihre Drohgebärden einmal nicht funktionierten. Aber nicht heute.

„Ich habe mir fleißig Notizen gemacht“, knurrte er. „Habe mir all die Dinge gemerkt, die dein Mann dir nicht geben kann. Und ich bestehe darauf, dass du mir die Chance gibst, den Gegenbeweis anzutreten.“
„Ich weiß nicht was…“, setzte sie an.
„Willst du es wirklich damit versuchen?“, unterbrach er barsch. „Die Ahnungslose spielen?“
„Können wir nicht darüber…?“
„Reden?“, fuhr er wieder dazwischen. „Reden?“
Sie nickte und kämpfte sich auf die Beine.

Er wartete ab, bis sie stand. Sie schien ein klein wenig unsicher auf den Beinen.
Eine sich drohend hebende Rechte ließ sie den Kopf einziehen. Den Rückhandschlag mit der Linken von unten sah sie gar nicht kommen.
„Bleib da unten, wo du hingehörst, du Stück Dreck“, warnte er. „Du magst es doch, zu Männern aufzusehen. Hast du selbst gesagt.“

Zitternd kauerte sie vor ihm und sah ihn an. Zuviel von ihrem wunderschönen Gesicht war im Mondschein zu erkennen. Er fühlte einen Funken Mitleid und stockte kurz.
„Du hast es nicht besser verdient“, zischte sie wie auf Kommando.
Sofort kochte seine Wut wieder weißglühend.
„Das stimmt wahrscheinlich“, gestand er ein.
Und noch während er es sagte, öffnete er seinen Gürtel.

„Du kannst nicht…“, japste sie schockiert. „Du willst doch nicht etwa…?“
„Ich kann. Und ich werde“, bestätigte er. „Wenn die ganze Firma kann und hat, dann werde ich mich jetzt einfach einreihen. Und ich verspreche dir, dass ich kein Loch unbenutzt lasse.“
Ein Schauer ging durch ihren Körper. Fast als… gefiele ihr die Vorstellung. Was noch nicht einmal verwunderlich sein mochte, wenn er bedachte, was er so alles über seine ach so anständige Ehefrau erfahren hatte.
„Nur über meine Leiche“, fauchte sie allerdings.
„Auch das lässt sich einrichten…“

Als ihr bewusst wurde, wie ernst es ihm war, wollte sie schließlich ihr Heil doch lieber in der Flucht suchen.
Sie wartete, bis er die Hose um die Knöchel hatte. Dann sprang sie auf und wollte um ihn herum laufen. Aber er war schneller. Sie unterschätzte ihn offenbar noch immer.
Er packte nicht einfach nur ihrem Oberarm und riss sie zurück. Er nutzte auch den Schwung, um sie gegen die Wand zu werfen.
Stöhnend glitt sie daran hinab und schien für einen Moment benommen. Zeit genug, die Hose loszuwerden und zu ihr zu treten.

Geschickt packte er ihre Handgelenke, bevor sie richtig realisierte, was er vorhatte. Und schon zog er sie daran in eine aufrechte Sitzposition und nahm ihr praktisch jeden Bewegungsspielraum.
Mit einer Hand konnte er ihre Handgelenke leicht gegen die Wand drücken und sie so festhalten. Die andere war daher frei.
Fest, aber nicht brutal griff er in ihr Haar und zog ihren Kopf so weit nach hinten, dass er ihr in die Augen sehen konnte. Neben Hass loderte dort auch noch etwas anderes.

„Wenn du versuchst, mich zu beißen oder etwas anderes zu tun, um mich außer Gefecht zu setzen, werde ich dir jeden Knochen in deinen Händen einzeln brechen“, erklärte er ihr leise. „Und das war dann nur der Anfang.“
Sie starrte zu ihm hinauf und Tränen liefen ihr aus den Augen. Er sah fort.
Statt zuzulassen, dass erneut Mitleid aufkeimte, drängte er seinen Körper gegen ihren und drückte ihr seinen Schwanz ins Gesicht.
Sie drehte den Kopf zur Seite.

„Blas ihn“, forderte er.
„Blas dich selbst“, murmelte sie.
Er nahm den Körper nur weit genug zurück, um ihr eine weitere Ohrfeige zu verpassen. Nicht so wuchtig, wie die anderen zuvor, aber auch ganz und gar nicht sanft.
„Machs Maul auf und lutsch meinen Schwanz, du dreckige Fotze!“, schnauzte er dann.
Sie zuckte, als liefe ein Stromstoß durch ihren Körper. Und trotz ihrer unveränderten Abwehrhaltung sah er, wie ihre Brustwarzen härter wurden.
Drecksschlampe…

Da sie noch immer nicht reagierte, packte er ihren Kiefer und zwang sie, den Mund zu öffnen. Und dann schob er seinen Schwanz zwischen ihre Lippen.
Er war bereits halb steif. Offenbar war sie nicht die Einzige, die von der Situation trotz allem nicht unberührt blieb.

Hart drängte er sein Becken vor, bis sie seinen Prügel tief im Rachen hatte. Und seine Hoffnung auf ein Würgen erfüllte sich.
Hektisch versuchte sie, ihm irgendwie zu entkommen. Und er ließ ihr auch immer wieder ein wenig Raum zum Atmen. Aber mehr nicht.
Wenn seine Frau es hart haben und benutzt werden wollte, dann gehörte das schließlich dazu, nicht wahr?!

„Gib dir mehr Mühe“, grunzte er abfällig und zitierte sie dann: „Den mickrigen Schwanz von deinem Alten wirst du ja wohl ganz schlucken können.“
Röchelnd schien sie etwas wimmern zu wollen, aber aus ihrem Mund kam nur Speichel, der ihr in einem Rinnsal auf den Oberkörper lief.
Ohne viel auf ihre Kommunikationsversuche zu achten, presste er ihr seinen mittlerweile steifen Schwanz immer wieder in den Rachen, bis er spürte, wie er einen Widerstand überwand.

Natürlich ging er nicht völlig rücksichtslos vor. Als therapierter Choleriker hatte er noch immer eine gewisse Kontrolle über seine Wut. Und er wollte außerdem, dass sie vom Rest auch noch etwas mitbekam.
Und was er darüber hinaus wollte war, einmal ihre entfesselte Leidenschaft zu erleben. So wie in dem Video. Auch wenn das selbst in seinem Kopf ziemlich unwahrscheinlich klang.

„Na? Macht dich das geil? Mir gefällts jedenfalls.“
Was nicht einmal gelogen war.
Obwohl er sich bereitwillig von sexuellen Ausschweifungen verabschiedet hatte, als sie das forderte, hatte er eine Art perverser Freude daran, wie ihr immer mehr Spucke auf die Brust lief. Er beugte sich sogar hinab und spuckte ihr mitten ins Gesicht, um seine ganz persönliche Note hinzuzufügen.
Und seine Frau? Die erzitterte und rutschte tatsächlich gelegentlich ein wenig mit dem Hintern hin und her.

„Das macht dich geil“, entschied er. „Weil du eine billige Drecksschlampe bist, die drauf steht, wenn man sie anspuckt.“
Die Pause in seinen Hüftbewegungen nutzte sie, um ihre Lippen ein wenig um seinen Schwanz zu schließen und daran zu saugen. Was man durchaus als Antwort verstehen konnte, auch wenn sie vermutlich nur versuchte, das böse Spiel mitzuspielen und unbeschadet zu überstehen.

Nein.
So ging das nicht.
Er wollte Gewissheit darüber, ob sie wirklich spitz war. Er wollte ohne jeden Zweifel wissen, dass sie ein billiges Drecksstück war.

Schnell zog er sich zurück und packte wieder ihren Hals. Ohne ihre Mithilfe schob er sie an der Wand nach oben, bis sie nur noch auf den Zehenspitzen stand und röchelnd versuchte Luft zu bekommen.
Ein prüfender Griff an ihre glatt rasierte Fotze bestätigte ihm, was er vermutete. Sie war mehr als nur ein wenig feucht.

„Du lässt dich wirklich von jedem bespringen…“
Zur Antwort spuckte sie ihm ins Gesicht, obwohl sie langsam panisch wurde vor Luftmangel.
Und er erwiderte das, indem er sie losließ und ihr in ihrer Fallbewegung eine neue Ohrfeige verpasste, die sie zur Seite schleuderte.
Mit aufgeplatzter Lippe blickte sie vom Boden aus zu ihm hinauf, leckte das Blut ab und sagte: „Du bringst es ja nicht.“

Den Satz, den er daraufhin auf sie zumachte, quittierte sie mit einem ängstlichen Schrei. Sie zog den Kopf ein und rollte sich zusammen. Aber er wollte sie gar nicht schlagen.
Am Oberarm zog er sie grob in Richtung Bett und schubste sie halb darauf. Und noch bevor sie sich richtig orientieren konnte, war er bereits über ihr und drehte sie auf den Bauch.
Sie fing an sich zu wehren, als sie schließlich sein Ziel erkannte. Aber wieder behielt er die Oberhand und drückte ihren Kopf mit der Hand im Nacken hart in die weiche Matratze.

„Nicht!“, winselte sie, als er ihr kräftig auf den Arsch spuckte und die Flüssigkeit in ihre Arschritze schmierte. „Bitte nicht!“
„Das hättest du dir überlegen sollen, bevor du so zufrieden in die Kamera geschrien hast, wie geil du einen harten Arschfick findest.“
„Ich flehe dich an…“; versuchte sie es noch einmal.
Er ignorierte es und setze seine gut von ihrem Speichel geschmierte Eichel an.

Sie schrie, als er eindrang. Laut und durchdringend.
Er überwand den Widerstand ihres Schließmuskels mit Gewalt und nicht mit Technik. Es tat ihr hoffentlich höllisch weh.
Aber sie schaffte es dennoch, gleichzeitig einen Treffer zu landen und seine Erregung noch mehr anzukurbeln, als sie gleich im Anschluss stöhnte:
„Gott! Du machst mich so geil!“

Es war nicht richtig. Und gleichzeitig war es das doch.
Was gerade passierte hätte - in etwas weniger brutaler Form - sein Liebesleben in den Ehejahren sein sollen. Nicht nur ihres und das aller Männer aus ihrer beider Bekanntenkreis.
Es war irritierend. Er wollte sie weinend und ehrlich um ihr Leben fürchtend am Boden und gleichzeitig wollte er genau diese Worte hören. Wollte hören, dass er - und kein anderer - es ihr gut besorgte.

Verwirrt und ein wenig hilflos fiel er auf seine Wut zurück und bestrafte sie mit harten Schlägen auf den Hintern, während er immer wieder weit ausholend seinen Schwanz in ihren Arsch rammte.
Und sie quittierte das mit Schreien, die gleichermaßen voller Schmerz und Leid und voller Lust und Begierde waren. Und mit dazu passenden Worten.
„Nein! Bitte! Du tust mir weh! Härter! Schlag zu! Bestraf mich! Lass mich gehen! Hör auf! Hör bitte auf! Hör bitte nie mehr auf!“

Nach einer Weile hielt er lange genug inne, um sie umzudrehen. Er wollte die Lust und den Schmerz in ihrem Gesicht sehen. Und sie nutzte die Gelegenheit, sich mit den Beinen an ihn zu klammern.
Wie von allein flutschte er wieder in ihren gut geweiteten Arsch. Sie versuchte gar nicht erst, ihn irgendwo anders hinzulenken. Und sie tat auch nichts, als er sich vorbeugte und wieder ihre Handgelenke packte.
Tränen liefen ihr übers Gesicht, aber ihre Augen glänzten. Wie im Fieberwahn. Oder bei einer Irrsinnigen.

Sie schrie vor Schmerz, als er mit der freien Hand brutal ihre perfekte Brust packte und quetschte. Und trotzdem presste sie sich ihm entgegen.
Nichts hatte ihm keinen Hinweis darauf geliefert, das die Frau…
Nein. Seine Frau. Das seine Frau sich für Schmerzen begeistern konnte. Aber sie tat es.
Und er… genoss es. Er war verantwortlich für die Ekstase in dem zerbrechlichen Körper unter ihm. Es lag in seiner Hand.

Als er ihre Arme losließ und ihren Hals packte, verdrehte sie die Augen.
All seine Wut lag in dem harten Griff, der ihr keine Luft zum Atmen ließ. Und all sein Hass lag in den Stößen, mit denen er ihren Arsch fickte.
Und dann war da plötzlich noch dieses neue Gefühl, als sie sich ihm trotz seiner Kraft entgegenwarf und ihr ganzer Körper verkrampfte. Als sie ohne Vorwarnung ihre Arme hochriss, um sich dann doch nur an seine Handgelenke zu klammern. Ohne auch nur zu versuchen, seinen Griff zu brechen.
Als sie schreiend zum Orgasmus kam und die Kontraktionen ihrer Muskeln ihn mitrissen. Als er sich in ihrem Arsch ergoss und sie gemeinsam explodierten. Als sie das Bewusstsein verlor und aufhörte zu atmen.

Es war das Gefühl, das er seit Jahren nicht gespürt hatte.
Es war… Liebe.


Nachhall

Zu Tode erschöpft lag er da und hielt den Körper im Arm, dem er so viel Gewalt angetan hatte.
Es war alles anders geplant gewesen. Und nun war nichts wie zuvor.
Mehr als alles andere wünschte er sich, er könne es wieder gut machen. Es irgendwie ungeschehen machen.
Aber das war nicht möglich.

Der Körper in seinen Armen gehörte nicht seiner Frau. Die war seit vielen Jahren tot. Durch seine Schuld. Und nun hatte er noch einen Menschen auf dem Gewissen.
Natürlich hätte er es kommen sehen können. Es war keine sonderlich intelligente Idee, sich professionelle Prostituierte für eine Neu-Inszenierung der schicksalhaften Nacht zu buchen, in der sein Leben endete. Aber der Versuch, den Ereignissen von damals eine andere Wendung zu geben, brachte seine Schuldgefühle zum Verstummen. Und er konnte danach wenigstens eine einzige Nacht ohne die Träume verbringen.
Bis heute.

Bald würde die junge Frau aufwachen. Oder das Bewusstsein wiedererlangen, wenn man es richtig betrachtete. Und dann würde sie so schnell wie möglich das Weite suchen.
Er würde versuchen, sie mit Geld zu entschädigen. Es war das Mindeste, was er tun konnte. Aber was er ihr angetan hatte, war damit nicht ungeschehen zu machen.

Die Vereinbarung, die er mit den Frauen traf, beinhaltete einige Grenzen. Und die hatte er heute überschritten. Bei Weitem.
Sicherlich waren Frauen wie sie spezialisiert auf sehr abgründige Praktiken. Sie hatten gewisse Neigungen, die ihnen ihre Arbeit erleichterten. Painsluts nannten sie sich ziemlich verächtlich selbst.
Aber heute hatte er jede Grenze weit hinter sich gelassen. Und damit endete auch dieses Ritual, mit dem er erfolglos versuchte, den Tod seiner Frau zu bewältigen.

Ein tiefes Einatmen bereitete ihn vor und er stählte sich für das, was kommen würde. Zitternd rollte sie sich erst ein wenig zusammen und schien sich kurz orientieren zu müssen. Und dann schluchzte sie sofort. Und auch ihm traten die Tränen in die Augen.
Vorsichtig hob sie den Kopf und sah zu ihm hinauf. Der Mond brachte die Nässe in ihrem Blick zum Glitzern.
Statt ihn anzuschreien oder aufzuspringen und nach ihren Sachen zu suchen, griff sie zaghaft zu seinem Gesicht und näherte sich im Zeitlupentempo mit ihrem Kopf.

Ihr Blick war wie der eines Rehs. Wachsam und auf der Suche nach Anzeichen für Gefahren.
Nein… Auf der Suche nach Ablehnung. Das wurde offensichtlich, als sie sich immer weiter näherte und sich daran machte, ihn sachte zu küssen.
Perplex ließ er es geschehen.

„Darf ich bei dir bleiben?“, flüsterte sie heiser.
„Warum?“, fragte er, noch bevor er realisierte, dass er bereits nickte.
„Weil ich mich bei dir sicher fühle“, antwortete sie, als würde das alles erklären.
Und irgendwie… tat es das auch…



Freitag, 27. April 2012

My Sisters hot Friends - Teil 01


My Sisters hot Friends
Eine Geschichte über inter-geschwisterlichen Terrorismus



Ich habe einen Porno gesehen und etwas an der Art der Darstellung des ‚Vorgeplänkels‘ hat mich inspiriert. Oder zumindest angestachelt.

Das hier ist dabei herausgekommen…

*****

*****


I.

Ein großes Elternhaus hat gewisse Vorteile. Vor allem, wenn es nicht quadratisch-kompakt, sondern eher L-förmig ist. So wie das meiner Eltern.
Durch die Raumaufteilung des ehemaligen Geschäftsgebäudes hat das Haus nicht nur ein riesiges Wohnzimmer, sondern auch einen schön abgetrennten Bereich im ersten Stock, in dem meine Eltern für ihre beiden Sprösslinge zwei Kinderzimmer eingerichtet haben. Zwei Räume, die nebeneinander liegen, mit einem eigenen, angrenzenden Bad ausgestattet sind und vom Rest des Hauses ansonsten beinahe losgelöst wirken.
Eigentlich das perfekte, private Reich für heranwachsende Teenager und junge Erwachsene, wie ich einer bin. Abgesehen von einem winzigen Detail…

Besagtes Detail ist wirklich nur eine Kleinigkeit. Eine winzige Sache, die allerdings gewisse Auswirkungen hat. Nicht unbedingt unerträgliche, aber doch manchmal ziemlich Unangenehme.
Stein des Anstoßes ist eine Dachterrasse. Ein wirklich schöner, geräumiger Riesenbalkon, der auf der Rückseite des Hauses, abgeschirmt von der Straße und den Nachbarn, auf den Garten hinunterblickt. Und dessen Zugang sich in meinem Zimmer befindet.

Ich persönlich mag die Terrasse ganz gerne. Sie ist der perfekte Ort, um nach einer durchzechten Nacht und zu wenig Schlaf dem verkaterten Kopf ein klein wenig Frischluft zuzuführen. Und sie ist ein ziemlich guter Platz, um ab und zu mal einfach zu chillen.
Das Problem ist also nicht die Dachterrasse selbst. Es ist meine Schwester Jessica, deren Zimmer direkt neben meinem liegt. Oder genauer: Die tiefe, unverbrüchliche Zuneigung, die sie dem Balkon gegenüber empfindet.

Im Gegensatz zu mir, der sich vielleicht einmal in der Woche die Mühe macht, die Balkontür weiter zu öffnen, als auf kipp, ist für Jessi ein Tag, an dem sie sich nicht dort aufgehalten hat, ein verlorener Tag. Jedenfalls kommt es mir so vor.
Anders als ich ist sie Frühaufsteherin und Frischluftjunkie. Und zwar unabhängig davon, ob sie morgens Schule hat oder Ferien sind. Und ich befürchte, dass sich daran auch nun, nachdem sie ihr Abitur mit Bestnote abgeschlossen hat und vor Ort studieren will, nicht viel ändern wird.

Da ich im krassen Gegensatz dazu meine eigene Hochschulreife mit Hängen und Würgen ein Jahr zuvor geschafft habe und mir nach Ableistung einiger Monate äußerst entspannter Wehrpflicht erst einmal ein oder zwei Jahre wohlverdiente Pause zu gönnen gedenke, prallen hier Weltanschauungen aufeinander, denen gegenüber sich die Konflikte zwischen den Weltreligionen ausnehmen wie Sandkastenstreitereien.
Und wie in solchen Konflikten üblich, bedient sich die eindeutig schwächere Ideologie natürlich terroristischer Mittel.

In meinem speziellen Fall stellt sich das an einem typischen Tag während der Sommerferien, in denen sich mein Schwesterherz auf ihr Studium vorbereitet, folgendermaßen dar:
Nachdem ich ungefähr um fünf oder halb sechs Uhr morgens ziemlich betrunken und üblicherweise auch ein wenig stoned mein müdes Haupt zur wohlverdienten Ruhe bette, bleiben mir je nach Tagesform meiner Schwester zwischen dreißig und sechzig Minuten, bevor sie für ihre Yoga-Übungen mein Zimmer durchquert und die Terrasse aufsucht.
Ein zivilisierter Mensch würde hierbei den Raum durchqueren, die Tür öffnen und sich um seine Angelegenheiten kümmern. Und das wäre nicht so fürchterlich schwer, denn normalerweise habe ich in dem Stadium bereits alle Gänge zur Toilette hinter mir und befinde mich fest in Morpheus Umarmung.
Aber die liebe Jessica ist nicht zivilisiert. Sie ist ein Monster.

Sie betritt also mein Zimmer und hat zwangsläufig schon vor dem Eintreten - natürlich ohne zu klopfen - tief Luft geholt, damit sie sich in einer Tour über den Zustand meines Raumes beschweren kann, ohne sich von ihrer Atmung unterbrechen zu lassen. Und dabei schlägt sie eine Lautstärke an, die ich zuvor nur auf dem Kasernenhof in den ersten Tagen der Grundausbildung erlebt habe, bevor der bewusste Ausbilder seine Stimme verlor und sich daraufhin einkriegte.
Würde man ihren Worten Glauben schenken, dann wäre min Zimmer ein Minenfeld aus lebensgefährlichen Hindernissen und nicht bloß der Ort, an dem ich meine Klamotten so verteile, dass ich mich nicht durch Kleiderstapel wühlen muss.

Hat sie die Balkontür erreicht, reißt sie an deren Griff herum und beschwert sich lautstark darüber, dass dieser so schwergängig ist. Was der Wahrheit entspricht. Allerdings seit über zwei Jahren unverändert.
Man sollte also meinen, dass ihr dieser Umstand mittlerweile hinlänglich bekannt wäre. Und ihr perfektes Abitur unterstützt die Hypothese über ein funktionsfähiges Gehirn in ihrem Köpfchen schließlich auch.
Schon allein aus diesem Grund kann man ihre tagtägliche Vorgehensweise klar als Terrorismus erkennen. Und mich nennt man das schwarze Schaf der Familie…

Wenn ich dann also wach bin - keinesfalls vorher - verschwindet sie auf den Balkon und ich darf mich noch einmal durch den Zyklus aus Erschöpfung, Schwindelgefühl, Erbrechen auf dem Klo und letztendlichem Einschlafen quälen. Und eine knappe halbe Stunde später kehrt sie dann von ihren Übungen zurück und - wer hätte es gedacht - die ganze Scheiße geht wieder von vorne los.
Natürlich nehme ich mir jedes Mal vor, mich nicht von ihr stören zu lassen, aber von allen Tonlagen und generellen, akustischen Signalen auf dieser Welt ist es ausgerechnet die Stimme meiner Schwester, die mich selbst aus dem seligsten Tiefschlaf zu holen vermag. Ich habe schon ernsthaft darüber nachgedacht, sie aufzunehmen und als Wecker zu verwenden, aber da ich so einen neumodischen Schnickschnack nicht brauche, ist es bei einer Idee geblieben.

An dieser Stelle könnte man bereits den Eindruck gewinnen, dass die von allen so bewunderte Jessica in Wahrheit den Josef Stalin zu meinem friedliebenden, liebenswerten Mahatma Gandhi gibt - was absolut den Tatsachen entspricht. Aber wer glaubt, das wäre alles, irrt sich gewaltig.
Die grausamen Terrorakte werden an dieser Stelle zwar für ein paar Stunden unterbrochen, in denen Jessi ihrem großen Bedürfnis nach körperlicher Hygiene und ihrem kaum wahrnehmbaren Bedürfnis nach Nahrung nachgeht und sich dann - man lasse es sich auf der Zunge zergehen - ein wenig mit den Studienvorbereitungen beschäftigt. Aber zur Mittagszeit bastelt sie bereits wieder fröhlich an neuem Bomben für Anschläge auf meine friedliche Welt.
Und diesmal rekrutiert sie für deren Überbringung die passenden Selbstmordattentäterinnen.

In den Ferien bekommt meine liebe Schwester nämlich Besuch von ihren zahlreichen Freundinnen. Jeden Tag von anderen aus einer völlig unüberschaubaren Menge von Lemmingen, die sich ohne Zögern für ihre perfiden und sinisteren Pläne die Klippe hinabstürzen.
Die geistlosen Gotteskriegerinnen folgen dem Ruf ihres weiblichen Ayatollah vermutlich mit Freuden, auch ohne dass man ihnen 72 - in ihrem Fall wohl männliche - Jungfrauen versprechen muss. Sie folgen ihr in mein Zimmer, um sie auf die Dachterrasse zu begleiten.
Und ich muss sicherlich nicht extra darauf hinweisen, dass sie dabei mehrstimmig und irgendwo zwischen pikiert und zutiefst erschüttert den Zustand meiner vier Wände und ihres Bewohners kommentieren und sich ansonsten ausgesprochen dämlich im eigentlichen Wortsinn verhalten. Beinahe so als hätten sie mit ihren neunzehn Jahren noch niemals einen schlafenden, jungen Mann und gewisse Ausbeulungen, die dieser im Rahmen seiner Schlafphase so produziert, zu Gesicht bekommen.

So ungefähr das Einzige, was sich diesen zukünftigen Schwarzen Witwen überhaupt zugutehalten lässt, sind ihre durchweg ansehnlichen Ärsche, die zu diesem Zeitpunkt üblicherweise in die ganze Pracht und Vielfalt des aktuell angesagten Bademodenkataloges verpackt sind.
Würde ich in dem Aggregatzustand, in dem ich mich zu diesem Zeitpunkt befinde, meine Augen weiter als einen halben Millimeter weit öffnen können, kämen ihre zumeist ebenfalls sehenswerten Oberweiten hinzu. Aber zum einen bin ich zu dieser nachtschlafenden Zeit eben gehandicapt und zum anderen bin ich ein Mann mit Prinzipien. Und Ärsche stehen auf der Liste derselben an unangefochten oberster Stelle.

Um die Perfidität dieser angeekelten und lautstarken Arschparade durch mein Zimmer so richtig zu verstehen, muss man wissen, dass die Furien sich auf den Balkon begeben, um sich - Achtung! Es kommt gleich - auf ihren Aufenthalt an unserem Pool im Garten vorzubereiten. Sie müssen auf die Dachterrasse, um…
Ja genau. Darum.
Und damit sind sie dann nach nicht mehr als einer halben Stunde auch schon wieder fertig und - mehr als einmal raten dürfte nicht nötig sein - die Prozession beginnt erneut. Ich hingegen verzweifle langsam daran, dass ich nicht einmal fünf Minuten ungestörten Schlafes zu erhalten scheine.

Die Perfidität wäre somit also abgehandelt und die Al-Qaida-Reisegruppe verzieht sich in den Garten. Und an dieser Stelle schlägt dann der sinistere Teil des Planes meiner Schwester zu.
Mein umnachtetes, aber nicht mehr im Tiefschlaf befindliches Gehirn realisiert nämlich an dieser Stelle mit der Zuverlässigkeit einer Reifenpanne an dem Tag, an dem man sich auf den Weg zu einem, im Preisausschreiben gewonnenen, Date mit Megan Fox befindet, was als Nächstes auf dem Programm steht. Und ich wäre kein körperlich gesunder Mann, wenn mich das kalt ließe.
Der nächste Menüpunkt auf der Tagesordnung des täglichen Treffens der anonymen Shopoholics ist nämlich das - Na? Na? Richtig! - Sonnenbad am Pool. Und zwar je nach Wetterlage und Anwesenheitsstatus meiner Eltern entweder oben ohne oder ganz ohne.

Ich denke, niemand wird infrage stellen, dass ich an dieser Stelle erhebliche Schwierigkeiten habe, wieder einzuschlafen. Und es wird niemanden verwundern, dass ich mich schließlich auf der Dachterrasse wiederfinde, von wo aus man einen hervorragenden Blick aus der Vogelperspektive auf das abwechslungsreiche Menü aus Ärschen, Titten und den Ansätzen von Auto- und Landebahnen hat.
Und angesichts der Fixierung meiner Schwester und ihrer Busenfreundinnen auf das perfekte Fundament für ihre modisch und sittlich gewagten Experimente an Ausgehtagen, fällt dieser Anblick eindeutig in den Bereich biologischer Massenvernichtungswaffen. Und in den der Erregung öffentlichen Samenstaus. Was immer davon in Deutschland nun gerade strafbarer sein mag.

Anfangs habe ich ernsthaft erwogen, meine Landschaftsbetrachtungen der kurvenreichen Terrorcamps am Pool heimlich vorzunehmen. Aber ich kenne meine Schwester und unglücklicherweise sind auch ihr ein oder zwei Dinge über meine Person nicht verborgen geblieben. Weswegen ich keinen Zweifel daran hege, dass sie genau darüber Bescheid weiß, wie schnell mich das Wissen um die Liveshow im Garten aus dem Bett treiben muss.
Und wenn sie es weiß, dann - das hat die Erfahrung gezeigt - teilt sie es auch ihren Freundinnen mit. So wie sie ihnen auch von meiner letzten Affäre mit einer Tätowiererin brühwarm berichtet hat oder ihnen unter keinen Umständen verschweigen konnte, dass meine private Pornosammlung extrem von meiner Arschfixierung geprägt ist.
Nichts, was die gehobenen Kreise der Damenwelt in ihrem Umfeld dazu veranlassen könnte, noch mehr auf mich herab zu blicken, wird von Jessi jemals verschwiegen. Das ist eine Art unumstößliches Naturgesetz..

Da also die bösen - wenn auch hübsch anzusehenden - Stiefmütter der Furien ohnehin wissen, dass ich sie anglotze und mich an ihrem Anblick aufgeile, würde Heimlichtuerei mir nur noch hämischere Reaktionen einbringen. Aber da sich die Grazien, bei aller Verachtung für das physiologisch völlig normale Interesse der Männerwelt an ihren visuellen - und auch so ziemlich einzigen - Vorzügen, letztlich ja doch gerne im Lichte der Anbetung Unwürdiger sonnen, ist ein Versteckspiel auch gar nicht nötig.
Sich meiner neugierigen Blicke vollauf bewusst, diese aber natürlich betont lässig ignorierend, räkeln sich die sehenswerten Landschaftsportraits also in all ihrer Pracht vor meinen Augen. Und um ehrlich zu sein: Mir ist ziemlich scheißegal, ob sie glauben, dadurch mir gegenüber irgendwelche Überlegenheiten zu demonstrieren.

Die Wahrheit ist, dass ich keine von den überkandidelten Schnepfen im Bett haben will. Meiner Erfahrung nach sind solche Schicksen nämlich Blenderinnen, die alles jenseits von Blümchensex als Persersion betrachten, die gleichzusetzen ist mit dem Ficken von Ziegen - also der haarigen, vierbeinigen Variante.
Und ich für meinen Teil kann mich nur wiederholen: Frauenärsche und deren innere Werte üben eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf mich aus. Vor allem wegen ihrer verbreiteten und besonders prägnanten Charaktereigenschaft namens ‚Enge‘. Auf Platz zwei folgen die Regionen eines weiblichen Mundes, die sich hinter dem Zäpfchen im Rachen befinden. Erst dann kommt irgendwann, auf einem abgeschlagenen, dritten Platz, eine enge Muschi.
Sowas nennt man wohl ‚inkompatible Präferenzen‘.

Dieses Wissen hält mich aber auch an diesem Tag - einem… ähh… Wochentag? - nicht davon ab, mich auf den Balkon zu begeben und mir vorzustellen, wie es wohl wäre, wenn ich eine der Stuten von hinten besteigen würde. Und zwar ohne auf ihre Meinung dazu irgendwelchen Wert zu legen.
Man wird ja wohl noch ein paar politisch inkorrekte Fantasien haben dürfen, oder?!
Nicht, dass ich welche brauchen würde, wenn ich am Geländer stehe und auf die heutige Handvoll Gesamtkunstwerke hinabschaue…

Wie wohl bei jedem jungen, gesunden Mann braucht mein kleiner Freund keine Sondereinladungen, um sich gerade zu machen. Und für wohl absolut jeden heterosexuellen Mann, gleich welchen Alters, kann man eine Aussicht auf ein halbes Dutzend knackiger Ärsche, die doppelte Menge fester Titten und dem gelegentlichen Schamlippen-Blitzer beim Umdrehen als Sondereinladung mit Platinrand einstufen.
Kombiniert man das mit besagten Gedankenspielen, ist es kaum verwunderlich, dass sich eine gewisse Ausdehnung meiner Persönlichkeit bemerkbar macht.
Beunruhigend daran ist allerdings, dass dieser Prozess sich heute so anders anfühlt als sonst.

Schon beim Hinaustreten war mir so wohlig frei, und als ich nun an mir hinunterblicke, stelle ich nicht ohne einen leichten Schreck fest, dass ich offenbar völlig vergessen habe, ohne Unterhose eingeschlafen zu sein.
Was daran liegen könnte, dass diejenige, welche noch am Abend die Ehre hatte, mich zu verhüllen, sich ungefähr genau dort befinden dürfte, wo ich sie auszog, um mir den Schwanz schnell sauber zu wischen, nachdem ich ihn für eine schnelle Nummer auf der Diskotoilette benutzt hatte.
Verdammt…!

Ein schneller Blick nach vorne bestätigt mir, dass die Situation nicht unbemerkt geblieben ist. Aber was ich sehe, lässt den Impuls, meine Hand vor meinen Unterkörper zu bringen und mich schleunigst zu verdrücken, sofort vorübergehen.
Bislang ist genau einem der Mädels aufgefallen, dass ich untenherum im Freien stehe und den Lockvogel für Federtiere mache, die auf der Suche nach einem Rastplatz sind. Und diese eine sieht nicht so aus, als würde sie in der nächsten Sekunde planen, ihre Entdeckung öffentlich bekannt zu machen.

Natürlich kann ich ihre Augen hinter der modischen Sonnenbrille nicht sehen, aber wenn sie ähnlich weit offen sind, wie ihr Mund, drohen sie ohne jeden Zweifel, gleich herauszufallen. Man schreibe es meiner Müdigkeit und dem Restalkohol zu, dass ich einen Augenblick brauche, um den Grund dafür herauszufinden.
Mir ist nicht neu, dass ich in gewisser Hinsicht nicht der Sohn meines Vaters bin, der eher in die Kategorie ‚unterdurchschnittlich dimensioniert‘ fällt. Aber wo ich üblicherweise verkehre, ist das nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal. Ich spiele eben mit den ‚großen Jungs‘.
Und ebenso wenig ist es in diesen Kreisen so ungewöhnlich, auf dem Schambereich tätowiert zu sein. Selbst wenn man nicht mit einer Frau liiert war, die das aus reinem Spaß an der Freude gemacht hat.

Für die staunende Nymphe am Pool ist diese Kombination hingegen etwas offensichtlich Neues und Unerwartetes. Und ich will gar nicht erst darüber nachdenken, wie viel von ihrer bisherigen Einschätzung dieser Region auf Gehässigkeiten seitens meiner Schwester zurückzuführen ist.
Viel lieber denke ich darüber nach, dass ihr der Anblick offenbar buchstäblich das Maul stopft. Und dieser Gedanke bringt mich zum Grinsen.
Ich gehe sogar so weit, die Hände über den Kopf zu heben und mich ausgiebig zu recken. Soll das Püppchen ruhig mal etwas zu sehen bekommen, für ihr Geld.

Als ich damit fertig bin, hat sie sich entschlossen, ihren hochroten Kopf schnell wieder abzulegen und so zu tun, als wäre nichts passiert. Was mir recht ist. Ich habe in diesem unerwünschten Krieg gerade ein kleines Scharmützel gewonnen und dieser Gedanke reicht mir völlig aus, um meine Laune gehörig zu heben.
Noch in der Dusche grinse ich zufrieden vor mich hin und freue mich nicht nur, sondern entwickle bereits vage Ideen für eine geballte Gegenoffensive der männlich-demokratischen Welt gegen den weiblich-fundamentalistischen Terrorismus.
Geduscht, rasiert und ohne den Pelz auf der Zunge, der auf die Existenz kleiner, haariger Lebewesen in Wodka und Whiskey hindeutet, trete ich wieder in mein Zimmer. Und erstarre mitten in der Bewegung…

Was mich erwartet, hätte selbst Nostradamus nicht kommen sehen können. Es ist ungefähr so wahrscheinlich, wie ein Schneesturm im Sommer auf einer Karibikinsel oder Weihnachten und Ostern an einem Tag. Und die Frage danach, ob es vom reinen Katastrophenpotential eher dem einen oder dem anderen Ereignis näher kommt, verschiebe ich zugunsten meiner Verblüffung auf später.

Auf meinem Bett sitzt, mit dem Rücken an der Außenwand, eine Frau. Und da sie bekleidet ist, scheidet die Erfüllung eines Wunschtraumes seitens einer guten Fee eher aus.
Es dauert einige Momente, bevor ich das Bild in seiner Gesamtheit in mich aufnehmen kann. Aber es lohnt sich durchaus...

Sie trägt ein bauch- und schulterfreies Langarmshirt. Oder nennt man die Dinger ‚Top mit Ärmeln‘?
Dazu eine hautenge Jeans mit ein wenig Schlag und hochhackige Riemensandaletten, die auf immer wirken wie der elegante Versuch, ‚barfuß‘ gesellschaftsfähig zu machen. Und wie eine Einladung zu wildem Sex im Stehen.
Ich erkenne sie. Natürlich.
Es ist nicht nur eine der Freundinnen meiner Schwester, sondern ganz eindeutig die Brünette, die mich vor Kurzem mit offenem Mund angestarrt hat. Aber welche Implikationen sich daraus ergeben mögen, muss zugunsten eines dringenderen Problems auf später verschoben werden.

Besagtes Problem ist der Umstand, dass sie in einem meiner Pornomagazine blättert, während ihre freie Hand auf ihrer linken Brust sachte Kreise um eine deutlich sichtbare Erhebung zieht.
Und ein Problem ist es, weil an dieser Szene so ziemlich alles falsch ist, was falsch sein kann.

Wäre ich in einem Porno, wäre die Sache klar. Sie wäre hier, weil sie den dicken Schwanz des Bruders ihrer Freundin unwiderstehlich findet. Und natürlich wäre das Heftchen über deftigen Analsex schon ein Hinweis darauf, dass sie genau diese Spielart mit jeder Faser ihres Seins endlich einmal ausprobieren will.
‚Barely legal‘ meets ‚My sisters hot Friend‘ meets ‘Analschlampen 5’ oder so. Ohne jeden Zweifel eine Hochglanz-Produktion, wenn man sich die Darstellerin ansieht. Bewusst ins Gesicht gesehen habe ich ihr vielleicht noch nie, aber spätestens jetzt fällt mir auf, dass sie wirklich süß ist. Auf diese perfekt gestylte, saubere und anständige Art.
Ihre Titten und ihren Arsch hingegen habe ich ebenso klar vor Augen, wie ihre völlig rasierte Muschi. Also muss ich ihr doch schon einmal ins Gesicht gesehen haben, denn sie ist bei Weitem nicht die einzige langhaarige Brünette im Dunstkreis meiner Schwester.

Aber wenn man mal von diesem Premium-Setting für einen sicherlich erfolgversprechenden Porno absieht - oder vielleicht auch gerade, wenn man genau hinsieht - sträuben sich mir die Nackenhaare.
Mein Leben mag nämlich vielen Leuten - mich eingeschlossen - stellenweise wie ein Porno vorkommen, aber das gilt nur unter den versoffenen Junkies und gescheiterten Existenzen, mit denen ich meine Zeit bevorzugt verbringe. Eben weil sie keine Hemmungen haben und eine Party ebenso gut in einem Gemeinschaftskoma, wie in einer wilden Orgie enden kann.
Aber in der Welt meiner Schwester und ihrer Freundinnen passiert so etwas nicht. Falls es da Sex gibt, folgt der ganz unzweifelhaft den wichtigsten Anstandsregeln und Typen wie ich kommen vielleicht - ganz selten mal - in schmutzigen Träumen vor. Aber niemals in der Realität.

Was sagt uns das also?
Hier schreit alles nach Setup.
Nach Show…

Während die Kleine, deren Namen zu kennen ich auch unter Folter bestreiten würde, weil das den Nimbus meines Desinteresses unterminieren könnte, ein wenig zusammenzuckt, als sie mich ‚bemerkt‘, stapfe ich zur Dachterrasse und werfe einen Blick hinaus. Aber die anderen Grazien liegen weiterhin nackt am Pool und lauern nicht im Nachbarzimmer.
Also…?

„Ich habe gesagt, dass es mir nicht so gut geht und ich lieber nach Hause gehe“, erklärt die knackige ‚Unschuld‘ auf meinem Bett leise.
„Klar“, brumme ich. „Und dann hast du dir gedacht, du könntest mich auf die Schnelle verführen und niemand würde es merken.“
Sie erwidert meinen verächtlichen Blick ganz und gar nicht so, wie ich es erwarte. Um ehrlich zu sein, habe ich keine Ahnung, wie ich es eigentlich erwarte, aber so oder so steht ‚erwidert ihn fest‘ nicht auf der Liste.

„Ja“, antwortet sie und hält den Blick lange genug, um mich an dem sofort aufkommenden Misstrauen zweifeln zu lassen.
Sicher… Das ist Porno. Ohne jeden Hauch eines Zweifels passiert so etwas nicht in der Realität. Und würde es doch, dann müsste sie ja wohl standesgemäß ein kleidsames Nichts oder maximal ihren Bikini tragen, anstatt sich wieder komplett in Schale geworfen zu haben, oder?
Sie bemerkt meinen Blick und hat ohne Scheiß eine Antwort auf die unausgesprochene Frage parat:
„Ich war mir nicht sicher, ob du mitspielen würdest.“

Es gibt tausend Erwiderungen, die in dieser Situation passend wären. Und alle enden mit einer Variation von ‚raus hier‘. Denn im richtigen Leben passieren solche Dinge nur, wenn jemand dich verarschen will, richtig?
Keine Ahnung, weshalb ich mich trotz dieses Wissens langsam zu meinem Bett begebe und mich auf die Außenkante setze.
Vielleicht liegt es daran, wie sie immer wieder die Augen niederschlägt, nachdem sie für einen Moment meinen Blick gesucht hat. Komischerweise hat sie übrigens braune Augen, die beinahe wie Bernstein wirken. Und dabei hätte ich gewettet, dass ihre grün sind.

„Nenn mir einen Grund…“, setze ich an.
Wieder habe ich keine Ahnung, wie ich den Satz eigentlich zu Ende gebracht hätte. Vielleicht mit ‚warum ich dich nicht rausschmeißen soll‘ oder mit ‚warum ich dir glauben soll?‘
„Weil ich schon scharf auf dich bin, seit ich das erste Mal hier war“, beantwortet sie die Frage, die ihr eigener Kopf meinen Worten angehängt hat. Welche auch immer das sein mag. „Und weil ich heute gesehen habe, wovon ich da eigentlich geträumt habe.“

Sie ist dreist. Aber das ist keine Überraschung. Wer mit meiner Schwester verkehrt, muss das sein.
Ich weiß natürlich, dass niemand außerhalb des unmittelbaren Dunstkreises der lieben Jessica, Handlangerin Satans, es für möglich halten würde, was für eine eiskalte Drecksschlampe die Tochter meiner Eltern ist. Aber Miriam - zur Hölle… Natürlich kenne ich ihren Namen - und ich wissen es besser. Und wir wissen, dass der jeweils andere es weiß.

„Woher weiß ich…?“
Was? Dass es wirklich keine perfide Falle ist, deren Sinn ich nicht durchschaue? Dass sie keine Zeit verabredet haben, nach der eine oder mehrere der anderen ‚zufällig‘ nach dem Rechten sehen wollen und mich dabei erwischen, wie ich das arme, unschuldige Ding gegen ihren Willen vergewaltige?
Zugegeben. Letzteres wäre auch für Jessi eine harte Nummer, aber wenn man bedenkt, was sie schon so alles abgezogen hat, liegt es im Bereich des Möglichen.
Miriam blickt mich an, lächelt ein wenig unsicher und schaut dann demonstrativ an mir vorbei.

Ich drehe den Kopf und folge dem Wink, bis ich entdecke, was sie ansieht. Und ich muss zugeben: Die Antwort kommt unerwartet und ist wirklich gut.
Scheiße… Es ist so ziemlich die einzige Antwort, die wirklich fast jeden Zweifel ausräumen kann.
Also nicke ich und kann mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, als ich aufstehe und zu meiner Kommode gehe. Kurz darauf trete ich wieder ans Bett und halte meine Digicam in der Hand.

„Hi“, säuselt die süße Brünette auf meinem Bett und nur ein leichter Schimmer von Rot auf ihren Wangen deutet darauf hin, dass sie über Schamgefühl verfügt. Oder aber, dass sie erregt ist.
„Ich bin Miriam, neunzehn Jahre alt und gerade mit der Schule fertig. Ich habe seit anderthalb Jahren einen festen Freund und trotzdem sitze ich jetzt hier auf dem Bett von Brian und habe ihn gerade gebeten, mich zu… ficken.“

Ich ziehe beide Augenbrauen hoch als mir klar wird, dass sie hier eine Amateurporno-Nummer im Stil von ‚Casting Couch‘ abzieht. Aber auch wenn diese Clips nicht zu meinen Favoriten gehören, habe ich jetzt gerade nichts dagegen.
„Ich erzähle das, weil Brian die Befürchtung hat, das hier wäre irgendein Plan seiner Schwester Jessi, um ihn auflaufen zulassen. Aber Jessi weiß nichts davon, dass ich hier bin.
Ich bin aus freien Stücken hier. Eigentlich spiele ich schon seit Jahren mit dem Gedanken, aber heute habe ich zum ersten Mal gesehen, wie beschissen groß sein Schwanz ist. Und er ist auch noch da unten tätowiert…“
Sie zwinkert mir und der Kamera zu.
„Zeig‘s ihnen, Brian.“

Ich muss grinsen, weil die Sache völlig absurd ist. So ziemlich zum ersten Mal seit meiner ersten Solosession mit einem Porno frage ich mich, ob es da draußen im Netz vielleicht doch den einen oder anderen Clip geben mag, der… nun… echt ist.
Falls Miriam mich mit ihrer Aufforderung provozieren will, geht der Angriff ins Leere, denn es kostet mich keine nennenswerte Überwindung, mein Handtuch um die Hüften zu lösen und mit der Cam eine Großaufnahme von meinem Schwanz zu machen. Auch wenn der noch lange nicht bereit ist, die Behauptung über seine Größe unter Beweis zu stellen.

Als wir - also die Kamera und ich - unsere Aufmerksamkeit wieder der Kleinen auf meinem Bett zuwenden, lache ich beinahe laut los.
Sie starrt mein Ding an, als wäre er der Erste, den sie zu sehen bekommt. Ich schwöre, dass ich ein richtiges Glitzern in ihren Augen entdecke.
Wahrscheinlich ist es wirklich das erste Mal, dass sie einen tätowierten Schambereich sieht. Man muss ein Freak - oder wie ich: betrunken - sein, um sich das zu geben. Allerdings hilft es, wenn es eine Frau macht, die bereits bewiesen hat, dass sie der Körperregion wohlgesonnen ist.

„Scheiße, Brian“, murmelt sie. „Hat das nicht wehgetan?“
„Nach der zweiten Flasche Wodka und dank der Muschi in meinem Gesicht ging es“, antworte ich wahrheitsgemäß. „Auch wenn ich wegen des Alkohols geblutet habe wie ein Schwein.“
„Das ist so… geil“, seufzt sie fast schon verträumt und hat mir wahrscheinlich nicht wirklich zugehört.
„Du darfst ihn gerne anfassen“, ermuntere ich sie, hebe aber sofort den Finger, um ihren enthusiastischen Tatendrang noch kurz zu zügeln. „Abe sei so lieb und erklär mir noch ganz kurz, was du genau von mir willst.“

Was ich damit meine ist eigentlich, dass sie noch einmal in klaren Worten bestätigen soll, es mit mir treiben zu wollen. Nicht so sehr wegen irgendwelcher Sorgen über meine Schwester, sondern einfach, weil ich das gerade geil finde.
Allerdings werde ich gründlich missverstanden.
„Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arsch spüren“, erklärt sie mit festem Blick in den Sucher und mir bleibt die Spucke weg. „Ich weiß, dass du darauf stehst. Und ich ebenfalls. Was ich nicht meinem Schlappschwanz von Freund zu verdanken habe, sondern der lieben Jessica, der ich übrigens noch etwas schulde, weil sie mir beim ersten Mal einen ziemlich dicken Dildo ohne Vorwarnung hinten rein geschoben hat.
Und das ich daran letztendlich Gefallen gefunden habe, ist keine Entschuldigung für ihre dämlichen Allmachtsfantasien.“

Oha… Ärger im Paradies? Ist das am Ende vielleicht sowas wie eine Rachenummer gegenüber meiner Schwester?
Das wird ja immer besser…
Als neugieriger Mensch könnte ich an dieser Stelle sicherlich die eine oder andere Frage stellen. Beispielsweise zu einem ‚Schlappschwanz von Freund‘, den man ja theoretisch abservieren könnte. Aber ein Mann muss wissen, wann es Zeit ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und das Wesentliche ist…
„Dann zeig mir mal, was du zu bieten hast. Aber fang oben an. Das Beste heben wir uns fürs Ende auf.“

Ja… Okay. Das war nicht nett, wenn man es nüchtern betrachtet, aber Miriam zuckt offenbar nicht deswegen zusammen, sondern weil es sie anmacht, wenn ich so mit ihr rede.
Jedenfalls entnehme ich das dem Schauer, der sie überlauft, und dem Umstand, wie sie sich auf die Unterlippe beißt, während sie auf eine Weise in die Kamera starrt, für die Pornodarstellerinnen erst jahrelang üben müssen.

Ohne zu zögern, greift sie an den Saum ihres engen Tops und streift sich das Ding über den Kopf. Und es ist ein guter Anfang.
Ihre Titten sind nicht sonderlich groß, aber dafür auch ohne künstliche Unterstützung prall, rund und fest. Und ihre Nippel sind schmal, aber erstaunlich lang, wenn sie nicht mehr von Stoff an der Ausdehnung gehindert werden.
Ohne großartig darüber nachzudenken, trete ich einen halben Schritt näher und strecke meine Hand aus, um einen kurzen Test auf Gefühlsechtheit durchzuführen. Und ich muss sagen, dass sie sich gut anfühlen. Es hat doch Vorteile, wenn die Haut tagtäglich gepflegt und umsorgt wird.
Als ich ein wenig an einem der Nippel spiele, ernte ich allerdings keine nennenswerte Reaktion.

„Zu denen darfst du nicht sanft sein“, haucht sie mir zu. „Nervenbahnen habe ich nur am und im Arsch.“
Ich kann richtig fühlen, wie diese Worte meinen Schwanz ein wenig anschwellen lassen. Als ausgemachter Arschfetischist habe ich die vielfältigsten Erfahrungen mit den Reaktionen meiner Partnerinnen auf meine Vorliebe gemacht. Und die meisten lassen sich auf ein gewisses ‚sie ließen mich mir zuliebe‘ reduzieren.
Aber es gibt Frauen, die ein echtes Faible für Analsex haben. Meistens wegen der ‚schmutzigen‘ Assoziationen. Weil sie sich dabei so richtig schön verdorben fühlen.
Und dann gibt es noch die Frauen - und es wird sich zeigen, ob Miriam eine von ihnen ist - die wirklich und richtig Spaß dabei haben, weil sie eben so verdrahtet sind. Wen wundert, dass ich die mit Abstand am liebsten mag?

Aber zurück zu Miriams Nippel, den ich getreu ihrer Aufforderung nun einfach benutze, um sie zu mir zu ziehen. Zunächst verzieht sie ein wenig das Gesicht, aber dann fängt sie an zu lächeln, als die Intensität einen Level erreicht, der ihr etwas gibt. Und ich merke mir die Kraft, die ich dafür aufwenden muss.
Meiner Führung folgend erhebt sie sich vom Bett und steht damit direkt vor mir. Und selbst auf ihren zwölf Zentimeter hohen Absätzen habe ich ihre Stirn nur auf Augenhöhe. Also wird sie die Schuhe auf jeden Fall anbehalten.

Dass ich sie immer näher zu mir ziehe, bis unsere Körper sich berühren, scheint sie zu überraschen. Und das ich meine Arme um sie lege ebenso.
Es mag nicht pornomäßig sein und es gibt haufenweise Leute, die das anders sehen, aber für mich gehört es einfach dazu, eine Frau zu küssen. Also tue ich das und nach einem steifen Schreckmoment lässt sie sich auch schnell darauf ein.
Es hat viele Gründe, weswegen ich eine Frau nur ficke, wenn ich sie küssen mag. Aber der Prägnanteste ist wohl auf die Erfahrung zurückzuführen, der ich diesen Tick verdanke. Und die lässt sich mit den einfachen Worten ‚Nutten küssen ihre Freier nicht‘ zusammenfassen.

Außerdem habe ich die fixe Idee, dass eine Frau, die einen Mann will und nicht nur einen lebendigen Dildo, sich auch auf einen anständigen Kuss einlässt.
Miriam will mich demnach, denn nachdem sie sich erst beinahe gewehrt hätte - vermutlich um eine gewisse Distanz aufrechtzuerhalten oder wegen ihres Freundes oder wasauchimmer - ist sie mit Feuereifer dabei.
Aus einem energischen, aber trotzdem vorsichtigen Vorstoß meinerseits wird ziemlich schnell ein zum Scheitern verursachtes Defensivgefecht, als sie meinen Nacken packt, sich in meine Haare krallt und mit ihrer Zunge auf die Jagd geht.
Aber hey… Lieber leidenschaftlich und feucht als langweilig und trocken, oder?

Sie küsst nicht kontrolliert, wie ich das erwartet hätte, sondern lässt sich ziemlich plötzlich ziemlich gehen. Beinahe so als würde sie genau jetzt beschließen, dass sie sich ebenso gut ganz auf die Sache einlassen kann. Was ich als sehr positives Vorzeichen zu werten wage.
Und ein weiteres Vorzeichen dieser Art ist das kehlige Stöhnen in meinen Mund hinein, als ich mit der freien Hand kraftvoll ihre appetitliche Hinterbacke packe. Diese Art von Reaktion rangiert auf meiner Hitliste weit oben.
Kein Wunder, dass sich bei dieser Kombination aus reizvollen Zukunftsaussichten der Durchblutungsstatus in gewissen Bereichen erheblich verbessert, oder?

Als ich nach einer Weile intensiver Knutscherei merke, wie sich langsam meine Eichel in Richtung ihres Bauchnabels vortastet, bleibt das auch bei Miriam nicht unbemerkt.
Sie grunzt regelrecht in unseren Kuss hinein, bevor sie sich losreißt und schwer atmend ein wenig Abstand zwischen unsere Körper bringt. Dann sieht sie nach unten und blickt mich gleich wieder an. Und in ihrem Gesicht spiegelt sich neben gehöriger Erregung auch eine gewisse Zufriedenheit.
„Also findest du mich auch allein scharf?“, fragt sie überflüssigerweise.
Aus Höflichkeit nicke ich.

„Dann wollen wir doch mal sehen, wie groß er werden kann“, erklärt sie zufrieden und dreht sich recht abrupt um.
Langsam ihre Hüften wiegend nestelt sie auf ihrer Vorderseite, bis ich sehen kann, wie sich der Bund ihrer Jeans lockert. Mit einem Blick über die Schulter fängt sie dann an, sich das Kleidungsstück ganz langsam über die Hüften zu schieben.
Es hat eine ganz eigene Ästhetik, wenn eine Frau mit einem derartigen Knackarsch diesen gezielt entblättert. Und wenn es dabei entweder keine Spuren eines Höschen gibt, oder Selbiges gleich mit hinunter wandert, ist das ein zusätzlicher Reiz.
Bei Miriam ist Ersteres der Fall, wie ich mit Blick in ihre Hose erkenne. Und wenn da nicht irgendwas einen seltsamen Schatten wirft, hat sie außerdem bereits einen feuchten Fleck dort produziert.

Mit der Kamera vor dem Gesicht verfolge ich gebannt, wie sich der Hosenbund über die beiden runden, muskulösen Backen schiebt und das Gelobte Land freilegt. Sicherlich hätten ihre langen Beine auch eine gewisse Aufmerksamkeit verdient, aber ich kann nun mal nicht aus meiner Haut, also konzentriere ich mich auf das Wesentliche.
Und Miriam macht mir das leicht, denn sobald die Hose von allein dem Zug der Schwerkraft folgt, lässt sie sich auf die Knie auf den Rand meines Bettes sinken, stützt sich vorne mit ihren Händen ab und reckt mir ihren Prachtarsch aufreizend entgegen.

Ich liebe den Anblick des Tals zwischen zwei knackigen Arschbacken. Ich mag auch den Blick auf die leicht geöffneten, feucht glänzenden Schamlippen. Besonders, wenn sich die inneren Lippen so schön öffnen und kräuseln, wie der Kelch einer Blüte. Aber die Krönung ist der kleine Muskelring darüber, der für so viele Männer verbotenes Terrain darstellt.
Ich lasse mir Zeit, den Anblick für die Nachwelt festzuhalten. Vielleicht habe ich schon perfektere Ärsche gesehen, aber ich bin kein derart detailversessener Mensch. Für mich gibt es einen Optimalbereich und alles darin ist gleichermaßen wunderbar.
Miriams Hintern liegt eindeutig innerhalb dieser Komfortzone.

Sie beobachtet mich über die Schulter und ihre Augen glänzen. Sie sieht, wie gut mir der Anblick gefällt und das scheint wiederum ihr zu gefallen.
Erst als ich mich dazu anschicke, mich hinter ihr auf die Knie zu begeben, um diesem Altar der Unsittlichkeit meinen Respekt zu zollen und ihn meiner Zunge vorzustellen, reagiert sie, indem sie herumfährt.
„Nein!“, verkündet sie schnell. „Nicht so… Nicht jetzt…“
Zögernd stockt sie.
„Gott… Ich glaube nicht, dass ich darauf verzichte, aber…“
„Aber…?“
„Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch, Brian. Und ich will es… genießen.“

Verblüfft lasse ich kurz die Kamera sinken.
„Genießen ist ganz ohne Vorbereitung vielleicht…“
Weiter komme ich nicht, denn inzwischen rutscht sie vom Bett und geht vor mir in die Hocke. Mit den Händen an meinen Hüften Halt suchend beugt sie sich vor und saugt meine Eichel in ihren Mund.“
„Scheiße… Ja!“, keuche ich überrascht.
Gewissen Argumenten gibt man sich lieber geschlagen.

Die süße Brünette mit den unschuldigen Rehaugen bläst nicht zum ersten Mal. Soviel ist sicher.
Gekonnt lässt sie ihre Zunge über die Unterseite meines Schaftes gleiten, während sie ihn sich einverleibt. Und dabei blickt sie zu mir hinauf und macht große Augen.
Ich lasse sie gewähren. Das ist ihr Spiel und ich habe schon vor langer Zeit gelernt, dass ich meinen Schwanz besser nicht in irgendwelche Münder ramme. Jedenfalls, wenn ich keine Unterbrechung der Aktivitäten riskieren will, weil sich die Frau etwas anderes noch einmal durch den Kopf gehen lassen muss.
Dafür halte ich mit der Kamera drauf und genieße einfach.

Aber Miriam ist durchaus für eine Überraschung gut, denn nachdem sie ein paar Mal gut die Hälfte meines Schwanzes in ihrem Mund untergebracht hat, nimmt senkt sie ihren Kopf plötzlich tiefer, bis knapp drei Viertel davon nicht mehr zu sehen sind.
Ich höre ihr Schnaufen und sehe dabei zu, wie sie ein wenig kämpft. Und ich spüre, wie ihre Hand, die unbemerkt an meiner Peniswurzel aufgetaucht ist, anfängt das natürliche Gleitmittel zu verteilen.
Oh ja… Das hat Methode.

Als sie sich von mir löst, glänzt mein Schwanz vor Nässe und ist so bereit, wie er nur sein kann.
Zufrieden erhebt sie sich und dreht sich wieder um. Dann kniet sie sich erneut auf die Bettkante und lässt ihren Oberkörper auf die Matratze sinken.
„Hilf mir nicht so laut zu werden“, bitte sie mich. „Und halt dich nicht zurück. Gib‘s mir richtig. Darauf warte ich schon lange…“
Klar… Da ist der Teil meiner Gedanken, der zynisch kommentiert: Sei vorsichtig, was du dir wünschst.
Aber da ist auch der andere Teil, der sich schmutzig grinsend denkt: Vielleicht sollte ich einfach tun, was sie sagt.

Wenn man einen großen Schwanz hat, lernt man schnell einige Dinge. Und auf Platz eins dieser speziellen Liste steht: Never, ever in the Geschichte of Schwanz irgendwo rein stecken darf einer wie ich das mit Anlauf tun.
Diese Erfahrung ist es, die mich hinter sie treten lässt, und mich dazu bringt, mit sicherer Hand an meinem Schwanz vorsichtig an ihrer Rosette anzusetzen und erst einmal langsam Druck auszuüben. Und schon im nächsten Moment weiß ich, dass es zu trocken sein wird, um für uns beide angenehm zu sein.

Die Lösung für das Problem ist simpel. Ich beuge mich vor und spucke ihr gezielt ein wenig zusätzliches Gleitmittel auf ihr Arschloch.
„Ohh Gott!“, keucht sie. „Wie geil…“
Als ich dann erneut Druck aufbaue, tut sie plötzlich alles, um jeden vernünftigen Gedanken in meinem Kopf zu sabotieren.

„Oh ja, fick mich“, fordert sie, von meiner Bettdecke in ihrem Gesicht ein wenig gedämpft. „Fick meinen Arsch.“
Dabei drückt sie mir ihren Hintern entgegen und führt sich so selbst meine Eichel ein Stück weit ein.
„Oh scheiße, ja!“, ist die unmittelbare Reaktion, wo ich ein schmerzvolles Jaulen erwartet hatte.
„Fick mich. Bitte, Brian… Fick mich!“
Was soll ich tun? Ich bin auch nur ein Mensch. Und ich stehe gerade am Eingang zum Paradies.
Noch immer habe ich genug Selbstbeherrschung, um mich nicht mit aller Kraft auf sie zu stürzen, aber ich drücke nun kräftiger und dringe zügiger vor. Und sie quittiert das begeistert.
„Das ist so geil… Du bist so groß… Gott ist das geil!“

An dieser Stelle höre ich irgendwie auf nachzudenken. Zur Hölle… Was soll‘s?!
Ich schiebe meine Hüfte vor und drücke meinen Schwanz in ihren Arsch. Und sie schreit auf und lässt sich nach vorne fallen.
Mir bleibt nur die Wahl, wieder aus ihr hinaus zu gleiten oder mich selbst fallen zu lassen. Da ich gerade erst am Ziel meiner Träume angekommen bin, fällt die Entscheidung leicht.
Halb auf ihren Rücken liegend finde ich mich im nächsten Moment auf dem Bett wieder und merke, wie Miriam ihren Hintern anhebt und mir wieder entgegenkommt.
„Gott… Fick mich, Brian. Bittebitte fick mich…“, wimmert sie in mein Kopfkissen.

Ich sehe, wie ihr linker Arm unter ihrem Körper verschwindet, während sie mit der Rechten nach hinten greift und versucht, mich an der Hüfte zu packen zu kriegen. Die Botschaft ist eindeutig, auch wenn ihr das nicht gelingt.
Also stütze ich mich neben ihrem Körper ab und fange an, langsam ihren Arsch zu ficken. Und ich schwöre, dass ich noch nie eine Frau hatte, die so darauf reagiert hat, wie diese Kleine.
Sie stöhnt unmissverständlich und bettelt mich um jeden Stoß an. Beinahe so, als wäre ich mit meinem Schwanz genau da, wo die Natur es eigentlich vorgesehen hat. Ich habe selten etwas so Geiles erlebt.

Ich fühle, wie sich ihr Ringmuskel um meine Schwanzwurzel legt, als wäre er ein Cockring. Und ich spüre, wie es in ihrem Arsch pulsiert, als sie ohne jeden Zweifel einen ersten Abgang hat.
Obwohl mich viele für einen egozentrischen Wichser halten, ist das etwas, dass ich sehr genieße, wenn ich daran eine Mitschuld trage. Also halte ich meine Bewegungen sparsam und klein, während sich der Körper unter mir windet.
Erst danach hole ich erneut weiter aus und werde sofort wieder von ihren bettelnden Anfeuerungen angeheizt. Dazu kommen Geräusche, die ich beinahe für Schluchzer halten muss.

Was ich dann tue, lässt sich mindestens auf zwei Arten bewerten. Und ich muss nicht groß nachdenken, um zu wissen, wie die prozentuale Verteilung für diese beiden Wertungen unter den Leuten um meine fast zweifelsfrei adoptierte Schwester - anders lässt sich ihre Blutsverwandtschaft zum Teufel sonst kaum erklären - aussieht.
Als ich mit der freien Hand aushole, lastet noch mehr meines Körpergewichts auf dem bisschen Frau unter mir. Aber worum es mir eigentlich geht, ist der ausholende Schlag auf ihre Arschbacke, der fast wie ein Schuss durch mein Zimmer hallt.

Ich behaupte, ich würde jeden Lügendetektortest ohne Probleme mit der Antwort bestehen, dass ich einfach weiß, dass sie genau das in diesem Moment noch mehr in Fahrt bringt. Und ihr gedämpftes Jaulen werte ich ebenso als Beweis für meine These, wie das Zucken ihres Arschlochs.
Andere würden mir allerdings vorwerfen, dass ich einfach darauf stehe, Frauen mies zu behandeln. Und sie würden vermutlich auch die Reaktionen anders deuten.
„OhmeinGott!“, japst Miriam atemlos. „Ja! Schlag mich! Ich bin so ein beschissenes Flittchen…“
Beweisführung abgeschlossen, wie der Lateiner sagt.

Ich könnte an der Stelle noch einen draufsetzen, indem ich ihr ein paar schicke Dinge an den Kopf werfe. Ich würde Lebensjahre darauf verwetten, dass ihr das gefällt.
Allerdings muss ich einen Mangel an Kreativität eingestehen. Man will ja nicht aufgreifen, was die andere, anwesende Person schon so von sich gegeben hat, nicht wahr?!

„Ich betrüge meinen Freund“, wimmert sie vor sich hin. „Ich hintergehe meine besten Freundinnen.“
„Ich schenke ihm meinen Arsch…“
Dann zur Abwechslung: „Gott du bist so groß Brian! Ich fühle dich fast in meinem Bauch.“
„Ich bin so eine Schlampe. Das ist so geil!“

Es gibt Gründe, weswegen ich rein gar nichts unternehme, um sie davon abzuhalten, sich da in ihre ganz eigene Gewaltfantasie hineinzusteigern. Wahrscheinlich inklusive einer Prise Vergewaltigungstraum.
Der Großteil dieser Gründe besteht aus den energischen Hüftbewegungen, mit denen sie jeden meiner Stöße erwidert. So schwungvoll rammt mir nämlich wirklich, wirklich selten eine Frau ihren Arsch entgegen.
Außerdem - und das klingt jetzt komisch, ist aber so - ist es total niedlich, wie sie sich vielleicht zum ersten Mal nicht nur schmutzigen Fantasien hingibt, sondern sie auch auslebt. So nach allen Regeln der Kunst.

„Mir kommt’s!“, winselt sie dann sozusagen als Krönung.
Bemerkt hätte ich das allerdings auch ohne die Ankündigung, denn ihre Rosette beginnt bereits, sich schnell zusammenzuziehen und wieder zu entspannen. Und das wird mir ganz ohne jeden Zweifel gleich den Rest geben.
„Mir auch“, grunze ich daher.
„Spritz mir in den Arsch!“, jubelt sie daraufhin fast. „Spritz alles in mich rein!“

Ich hatte nichts anderes geplant. Aber es ist ein Unterschied, ob man dazu aufgefordert wird. Und dieser kleine Unterschied kippt mich auch gleich über die Klippe.
Nicht ohne meinem Überdruck auch noch mit einem lauten, erlösten Stöhnen Luft zu machen, pumpe ich ihr mein Sperma mitten in ihren Orgasmus hinein in den Hintern und genieße jede einzelne Sekunde davon in vollen Zügen.
Es könnte sogar sein, dass ich vor Zufriedenheit kurz das Zeitgefühl verliere.

Das wäre jedenfalls eine Erklärung dafür, dass ich quasi im nächsten Moment nicht mehr auf ihrer Kehrseite, sondern auf meinem Rücken liege und sie im Arm halte.
Ja genau: Wie man es eben nach einer schönen, romantischen, nachmittäglichen Nummer so tut. Engumschlungen, völlig verschwitzt und zumindest in meinem Fall absolut befriedigt aneinanderklebend.

Leicht irritiert akzeptiere ich, dass ich einen minimalen Filmriss hatte, und blicke hinab auf den Kopf, der auf meiner Brust liegt. Die Augen sind geschlossen, aber ihr noch immer schneller Atem zeigt, dass sie auf jeden Fall nicht schläft.
Wobei auch ihre abwesend um meine Brustwarze kreisenden Finger in dieser Hinsicht als Indiz durchgegangen wären.

„War es in etwa so, wie du es dir ausgemalt hast?“, will ich wissen.
Ich weiß: Man fragt nicht, ob man es gebracht hat, aber das ist ein Sonderfall. Und außerdem will ich wissen, ob es ihr gefallen hat, also leckt mich.
„Es war irre“, murmelt sie. „Ich hätte am liebsten geschrien.“
„Vor Schmerz? Oder weil es geil war?“
„Mh-hmm“, bestätigt sie.

Ich muss das nicht verstehen. Die Lektion habe ich schon gelernt.
Manche Menschen stehen auf Schmerzen. Und auch wenn mir das nichts gibt, gehört es für sie zu einer guten Nummer eben dazu. Und wenn ich ehrlich bin, ist es schon irgendwie heiß, wenn man derjenige am anderen Ende des Elektroschockers ist, falls man versteht, was ich damit meine.
„Ich wünschte, ich könnte das jeden Tag haben…“, legt sie fast ein wenig traurig nach.

An dieser Stelle verspüre ich kurz die Berührung der eisigen Hand ewiger Knechtschaft - im Volksmund auch Ehe genannt. Aber das geht schnell vorüber. Sie weiß selbst, dass es für uns als Paar keine Zukunft gibt.
Schon allein, weil wir bereits in der ersten Woche einem tödlichen Unfall - inszeniert von der Hure Satans, meiner Schwester - zum Opfer fallen würden.
Aber dennoch…

„Kannst du“, gebe ich zurück. „Vielleicht nicht jeden Tag, aber ich würde einiges für deinen Arsch stehen lassen.“
Sie erschauert und atmet fest gegen meinen Körper, sodass ich noch einen draufsetze:
„Oder dafür herauszufinden, wie weit wir meinen Schwanz in deinen Hals kriegen.“
Ihr kehliges Stöhnen signalisiert, dass mein Schuss ins Blaue exakt ihren Flugzeugträger getroffen hat.
Was? Nie Schiffe versenken gespielt, oder wie?

Sie braucht einen Augenblick, um die offensichtlich nicht unattraktiven Bilder aus ihrem Kopf zu kriegen, bevor sie widerspricht.
„Jess…“, setzt sie an.
„Ich scheiß auf die Schlampe“, unterbreche ich sofort. „Erstens muss die nicht alles wissen, zweitens kann die gerne alles essen und daran ersticken und drittens wirst du mir dabei helfen, etwas in die Hand zu bekommen, womit wir sie im Zweifel zum Schweigen bringen können.“

Eigentlich hatte ich für Drittens zunächst etwas anderes im Kopf. Aber die Variante schießt mir ein, wie einer Mutter die Milch beim Geschrei ihres Welpen. Und um ehrlich zu sein, finde ich die richtig gut.
„Bist du irre?“, wehrt sich meine zukünftige Komplizin noch ein wenig.
Aber ich weiß bereits, dass ich nicht nur diese Seele vor der ewigen Verdammnis retten und der Teufelin abspenstig machen werde, sondern auch, dass sie dabei mitmachen wird.
Tatsächlich müsste man mein diesbezügliches Grinsen wohl als diabolisch bezeichnen, um es treffend zu beschreiben.

„Denk drüber nach“, schlage ich vor. „Mal dir nur mal zum Spaß aus, wie sich dein Leben ändern könnte, wenn Jessi tun muss, was wir ihr sagen, weil sie sich sonst ihr geplantes Leben an die Backe schmieren kann.“
Miriams Schweigen reicht als Antwort aus, denn es beweist, dass sie sich gerade genau das vorstellt.
Ohja… Ich höre richtig die Stimme des Obergremlin aus Gremlins 2 im Ohr: ‚Junger Mann, sie haben Möglichkeiten.‘

„Fangen wir einfach damit an, dass du mir etwas mehr darüber erzählst, wie meine Schwester dir einen Dildo in den Arsch gerammt hat…“

*****


Feedback interessiert. Besonders zum Ausdruck (also der verwendeten Sprache) und zur Perspektive. Letztere verwende ich nämlich zum ersten Mal.


Außerdem bleibt mir noch zu sagen, dass ich eigentlich ein etwas anderes Ende im Sinn hatte. Leider blickte Brian - der Hauptdarsteller, der sich ohnehin selten an meine Regieanweisungen gehalten und seinen Text völlig frei improvisiert hat - mich in meinem Regiestuhl an und erklärte mir in kurzen, knappen und sehr unhöflichen Worten, wie wenig er davon hält. Und wie wenig er darauf verzichten möchte zu sehen, ob sein Plan gelingt.
Außerdem drohte er mir mit einigen ziemlich unerfreulichen Gestalten aus seinem Bekanntenkreis, wenn ich es wagen sollte, Erfolg oder Misserfolg seiner Idee wissentlich zu beeinflussen. Und die wissen, wo mein Auto steht…

Demnach war das also von Anfang an als Mehrteiler geplant…

*hüstel*
Kann das Messer jetzt da weg?

Bitte?


Dienstag, 17. April 2012

Eskalation - Teil 01

Eskalation
Eine Geschichte über Geschwisterliebe.

© 03/2012 Coyote/Kojote/Mike Stone

*****


Den wichtigsten Hinweis gleich vorweg: Inzest inside.
Die Geschichte entstand als eine Art Gegendarstellung zu einer thematisch vergleichbaren Geschichte bei Literotica und entwickelte ein Eigenleben. Nicht meine allerersten Gehversuche in diesem 'Genre', aber doch das Erste, was ich hierzu für veröffentlichungsreif halte.

*****

Teil 01
Teil 02
Teil 03

*****


I.

Zwei Wochen lang war ich nun wieder Zuhause.
Vierzehn Tage in meinem Elternhaus, das ich seit über vier Jahren nicht mehr gesehen hatte. Und ich genoss es in vollen Zügen. Es war wie das Paradies auf Erden.

In den ersten Tagen hatte ich ein paar alte Freunde getroffen, aber es war ziemlich schnell klar geworden, dass man einander nicht mehr so viel zu sagen hatte, wenn die Neuigkeiten erst einmal ausgetauscht waren.
Sie hatten ihre Ausbildungen gemacht oder studiert, nachdem wir gemeinsam das Abitur geschafft hatten. Und nun war die Hälfte meiner einstigen Klassenkameraden verheiratet und schwanger oder bereits darüber hinaus. Und die andere Hälfte hatte die Flucht vom Land weg angetreten.
Die Welt von Leuten, mit denen ich meine gesamte Kindheit verbracht hatte, drehte sich um Babykleidung, den Stress in ihrem Job oder - zumindest in ein paar Fällen - weiterhin Party, Party, Party…
Und meine?
Meine Welt drehte sich um Schmutz, Leid und Tod. Also hielt ich gepflegt die Fresse.

Im Gegensatz zu allen anderen war ich freiwillig zur Bundeswehr gegangen. Nicht nur für ein paar Monate Wehrpflicht, sondern mit dem Ziel, Zeitsoldat zu werden.
Mittlerweile gab es die Wehrpflicht schon nicht mehr. Aber ich war noch immer Soldat. Und ich gebe zu: Ich war es gerne.

Aber wie sollte man das jemandem begreiflich machen, der sich schon vor der Wehrpflicht am liebsten gedrückt hätte und nur noch weniger Lust auf Zivildienst hatte? Oder jemandem, der aus Geschlechtsgründen nie vor der Frage gestanden hatte?
Wie sollte man Leuten erklären, dass es sich einfach richtig anfühlte, diesen Dienst zu verrichten? Und wie sollte man diesen Dienst überhaupt beschreiben?
Ich konnte es mir richtig bildhaft vorstellen:
‚Hey Kevin. Lange nicht gesehen. Deine Frau ist schwanger, habe ich gehört und du hast in der Firma deines Vaters angefangen? Herzlichen Glückwunsch!
Was? Ich? Ach ich war in Afghanistan und in Eritrea und im Kongo, weißt du. Hab versucht, Menschen zu schützen und war meistens erfolgreich. Nur ein paar Mal ging‘s knapp daneben und ab und zu hätte es mich beinahe erwischt.
‘
Ja… Klar…

Während Leute, wie mein einst bester Freund Kevin, sich über Windeln Gedanken gemacht hatten, war ich in der Wüste gewesen und hatte dabei zugesehen, wie Kinder von Granaten zerrissen und Frauen vergewaltigt wurden. Am helllichten Tag auf offener Straße. Ohne eingreifen zu dürfen. Und ich hatte auf andere Menschen geschossen, um sie zu töten.
Das schuf geringfügige Verschiebungen der Wahrnehmungswelten.
Und deswegen verlegte ich mich schon in der ersten Woche auf etwas, dass ich wirklich schmerzlich vermisst hatte: eine Couch. Inklusive Fernseher, Bier und den Kochkünsten meiner Mutter.
Wie bereits gesagt: Es war das Paradies.

Insbesondere, weil meine Mutter mich ungefähr so verhätschelte, wie man es bei einem fußkranken Meerschweinchenbaby erwartet hätte.
Für sie war es ein Wunder, dass ich überhaupt noch lebte. Ich hatte einmal den Fehler gemacht, ihr zu schreiben, wie knapp ich einer Verwundung entgangen war. Sie hatte danach beinahe einen Termin beim Bundespräsidenten erzwungen, um die Herausgabe ihres Sohnes zu verlangen.
Als es mich dann wirklich erwischte, erzählte ich ihr als lieber nichts davon, zumal es wirklich nur eine Fleischwunde war. Sonst hätte sie mich wahrscheinlich persönlich aus Äthiopien geholt.

Aber was soll ich sagen… Es fühlte sich einfach gut an, mal für eine Weile einfach gar nichts tun zu müssen.
Die Füße hochzulegen, wenn Mam den Staubsauger bewegte, war ein paar Tage lang die anstrengendste Sache, die ich in Angriff nahm.
Es gab eigentlich nur einen Wermutstropfen an der Sache, der die Harmonie etwas störte.

Im Gegensatz zu meiner Mutter, die mich mit Liebe überschüttete, war meine Schwester aus irgendeinem Grund gar nicht begeistert von meiner Anwesenheit. Um es mal milde auszudrücken.
Wo meine Mutter selbst dann nur spielerisch und grinsend mit dem Finger drohte, wenn ich das frühere Sakrileg beging, Chips auf ihrem geliebten Sofa zu verkrümeln, da ging mir meine Schwester schon an die Kehle, wenn ich ihr gegen Mittag einen guten Morgen wünschte.

Sie hatte schon immer ein wirklich lebhaftes Temperament gehabt. Bei einem vier Jahre älteren Bruder war das wohl auch verständlich.
Unser Verhältnis war aber eigentlich recht gut gewesen. Sie war eben meine kleine Schwester, und wenn jemand gemein zu ihr sein durfte, dann war das ja wohl ich, oder?!
Und je älter wir wurden, desto mehr ließen die Gemeinheiten nach und eine gewisse… Harmonie stellte sich ein.

Als ich aufbrach, um die Welt zu retten, war Natalie ein dürrer Teenager von vierzehn Jahren gewesen. Sie hatte meinen Weggang nicht gerade glücklich aufgenommen, aber im ersten Jahr hatten wir regen Briefkontakt gehabt.
Dann ließ das rapide nach und ich sagte mir, dass sie sicherlich andere Dinge im Kopf haben würde. Und schließlich erkundigte ich mich einmal alle zwei oder drei Monate bei den seltenen Gesprächen mit meiner Mutter am Telefon nach ihr und war es zufrieden, dass scheinbar alles in Ordnung war.
Aber so ganz stimmte das wohl nicht, wie sich nun herausstellte.

Als ich der kleinen Nat dann plötzlich wieder gegenüberstand, war ich natürlich höchst erfreut und extrem wissbegierig. Aus dem dürren Mädchen war eine hammerscharfe, junge Frau geworden und ich wollte am liebsten alles auf einmal wissen.
Aber sie kanzelte meine Fragen und meine Begeisterung mit einem einzigen Satz ab: „Jetzt brauchst du dich auch nicht mehr für mein Leben zu interessieren, du blödes Arschloch.“
Und das war so ziemlich der längste Satz, den sie seither mit mir gewechselt hatte. Und derjenige, der am wenigsten Schimpfwörter enthalten hatte.

Ziemlich unglücklich über die Situation klärte mich meine Mutter darüber auf, dass Nat mich anfangs ziemlich vermisst hatte. Wann immer sie Ärger bekam, drohte sie den anderen mit ihrem großen Bruder, wie sie es immer getan hatte. Aber der kam nicht mal übers Wochenende nach Hause, wie erwartet. Der kam gar nicht mehr.
Aus irgendeinem Grund hatte ich es während meiner Ausbildung nie besonders eilig gehabt, auch mal Zuhause vorbei zu schauen. Und danach… Nun danach hatten sich irgendwie die Ereignisse überschlagen.

Mein erster Einsatz führte mich nach Afghanistan und statt nach sechs Monaten wieder nach Deutschland zurückzukehren, rutschte ich irgendwie von einem Sondereinsatz in den nächsten.
Wenn es irgendetwas gab, wofür ein Freiwilliger gesucht wurde, dann war meine Hand oben. Ich war Soldat aus Berufung. Und außerdem kein Vollidiot und recht geschickt. Man konnte etwas mit mir anfangen.
Und dann geriet ich irgendwie in diese gemischte Einheit aus Soldaten verschiedener Nationen unter Führung einer amerikanischen Offizierin und… nun… Die Sache wurde danach etwas komplizierter, denn Sonja - also Captain Sonja Bowler - und ich - ein einfacher, deutscher Unteroffizier - naschten von ein paar verbotenen Früchten und fanden Geschmack daran.

Und daran änderte sich für beinahe drei Jahre nichts, bis eine süßere Frucht auftauchte und meinen Platz einnahm. Aber ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass es mein Herz brach.
Ich würde auch lügen, wenn ich sagte, es sei mir egal gewesen. Soviel will ich eingestehen. Aber das Ganze war eine leidenschaftliche Bettgeschichte und keine tief emotionale Beziehung. Es war eine Soldaten-Affäre. Und noch nicht einmal eine sonderlich Exklusive.
Tatsächlich war es in dieser kleinen, beinahe handverlesenen Truppe gang und gäbe. Wir standen ziemlich unter Stress und Sex erwies sich als ein perfektes Gegenmittel dafür, also wurde ziemlich herumgehurt, um es mal freundlich auszudrücken. Nur die Trennung zwischen den Dienstgradgruppen - also einfache Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere - wurde beachtet… Meistens…

Als sich dann herausstellte, dass zwei Früchte zur gleichen Zeit zu Verstimmungen führten und sich nicht so gut vertrugen, war ich dann ziemlich schnell draußen. Und nun hing ich etwas in der Luft, weil eigentlich meine Dienstzeit vorüber war, ich aber im Prinzip bereits verlängert hatte.
Es gab ein paar Optionen in dieser Situation und letztendlich würde ich vermutlich tatsächlich Soldat bleiben, denn die Gründe für mein Ausscheiden aus dieser speziellen Truppe waren natürlich nicht allgemein bekannt. Aber für den Moment hatte man beschlossen, dass ich meinen angesammelten Urlaub abzufeiern hatte. Und das war ein ordentliches Brett.
Also war ich nun für einige Monate Zuhause.

Und das bedeutete auch, dass ich Zeit hatte, weswegen mein Schlachtplan für die Situation mit meiner Schwester auf Geduld basierte.
Meine Vermutung war, dass sie sich im Stich gelassen fühlte. Und nun, wo ich wieder da war, kaute sie daran und hatte endlich ein Ziel für ihren früheren Frust. Also sollte sie sich erst einmal abreagieren.
Meine Mutter fand diese Taktik ‚einsichtig und erwachsen‘ und ich beschloss, ihr den Floh gar nicht erst ins Ohr zu setzen, dass Faulheit meine primäre Motivation war.

Es dauerte daher zwei Wochen, bis sich an der Situation… rein gar nichts verändert hatte. Und ich war noch weit davon entfernt, die Geduld zu verlieren.
Nats Freundlichkeiten waren zwar ausgesucht giftig, aber sie lagen trotzdem noch weit unter dem Umgangston unter amerikanischen Soldaten. Es war also keine wirkliche Belastung für mich.
Wäre nicht etwas Unerwartetes passiert, hätte sich also vermutlich noch wochenlang nichts getan.

Es war die Nacht von Samstag auf Sonntag in meiner zweiten Urlaubswoche und meine Mutter war über das Wochenende auf einem Seminar. Natalie war auf Tour und ich hatte mich mit Pizza von Bringdienst versorgt und einen weiteren Abend vor der Glotze verbracht.
Irgendwann war dann aber auch der letzte, vernünftige Film vorüber und ich blieb bei einem lächerlichen Erotikstreifen hängen, weil mir eine Darstellerin gefiel. Was meine Gedanken zu dem Umstand lenkte, dass ich seit zwei Wochen auf dem Trockenen saß.

Wie bereits erwähnt, hatte ich zuvor ein erstaunlich reges Sexleben. Und plötzlich war es auf den absoluten Nullpunkt gesunken.
‚Gewöhnungsbedürftig‘ war das freundlichste Wort, das mir dazu einfiel. Die anderen entstammten eher meinem gewaltigen Fundus an ausländischen Flüchen und Schimpfworten.
Die Situation ließ nur einen Ausweg, aber mit einer Mischung aus Frustration und Müdigkeit betrieben war meine Fantasie die denkbar schlechteste Quelle für geeignetes Bildmaterial und der Film gab nun wirklich nicht viel her. Da war sogar ein Spaziergang durch die Fußgängerzone im Hochsommer erotischer.

Es gab natürlich eine naheliegende Lösung für dieses Problem: das Internet. Aber der Zugang dazu war in meinem Elternhaus beschränkt, denn meine Mutter hielt W-LAN für etwas Gefährliches. Kein Witz…!
Dementsprechend gab es nur zwei Zugänge zum Netz im Haus in Form zweier Computer. Und über den sogenannten Familiencomputer hatte man das Nachsehen, wie ich schon herausgefunden hatte. Er verfügte so ziemlich über alle menschenmöglichen Programme zur Blockierung von allem, was auch nur entfernt schädlich war. Ich konnte nicht einmal meine Mails darüber checken, weil mein Account zu einem ‚nicht vertrauenswürdigen Anbieter‘ gehörte.
Und auch wenn man all diese Sicherungen bestimmt umgehen konnte, war ich in Sachen Computer erstens nicht up to date und zweitens auch so schon ein eher dämlicher User.
Meine Schwester hingegen…

Ich musste ungefähr eine Zehntelsekunde mit mir ringen, bevor ich beschlossen hatte, ihren PC zu benutzen. Sie war nicht da und würde es gar nicht erfahren.
Ich hatte den Plan, mich nur ein wenig aufzugeilen und dann andernorts den Jürgen zu würgen. Ich hatte schließlich nicht allen Anstand hinter mir gelassen. Ich brauchte nur ein wenig Starthilfe.
Aber ich hatte ein paar Faktoren nicht berücksichtigt, die mich vor unerwartete Schwierigkeiten stellen sollten…

Das erste Problem war der Computer selbst, den meine Schwester mit einem Passwort geschützt hatte. Auf der einen Seite machte mir das Hoffnung, denn wenn sie etwas tat, um unsere manchmal neugierige Mutter auszuschließen, war ihr Zugang hoffentlich frei von blöden Blockaden. Aber wie lautete ihr Passwort?
Ohne viel Hoffnung auf Erfolg probierte ich ‚Nat‘ und ‚Natty‘, ihre Spitznamen. Aber die wären Mam natürlich auch zuerst eingefallen und funktionierten nicht.
Unterlagen, die nach Passwortlisten aussahen, waren auch nicht zu entdecken und so hätte ich beinahe an dieser Stelle schon wieder aufgegeben. Aber eine gewisse, sture Besessenheit von dem Gedanken, Mütze-Glatze zu spielen, ließ mich noch einige weitere Worte ausprobieren.
Die Namen ihrer Lieblingsplüschtiere und Puppen aus Kindertagen blieben ergebnislos. Aber der Name, den ich als so unwahrscheinlich betrachtete, dass er schon beinahe wieder genial war, brachte das erhoffte Ergebnis.
Es war ‚Florian‘ - mein Name.

Für die Beziehung zu meiner Schwester war das ein Hoffnungsschimmer, denn wenn sie allen Ernstes jeden Tag meinen Namen tippte, war ihr scheinbarer Hass vielleicht doch nicht so tief verwurzelt, wie sie Glauben machen wollte.
Aber ich wollte natürlich in dem Moment nicht über meine Schwester nachdenken, sondern über etwas ganz anderes…

Das nächste Problem tauchte allerdings gleich im Anschluss auf, als ich nach dem Symbol für den Browser suchte und es nicht fand. Kein Internet-Explorer, kein Firefox und auch kein Google Chrome. Nichts.
Ich wusste, dass es eigentlich irgendwo einen Button für den Explorer geben musste. Er war schließlich immer Teil von Windows, richtig? Aber ich war - wie schon gesagt - ein dämlicher User. Und Nat das genaue Gegenteil.
Was mir dann zum Verhängnis wurde, war meine verfluchte Neugier…

Bei meiner Suche stolperte ich über einen Ordner mit dem bezeichnenden Namen ‚Erotik‘.
Zugegebenermaßen war ich überrascht. Und ich hätte darauf kommen können, dass ich am Computer eine Frau saß, aber ich war müde und frustriert, zum Henker. Vor meinem geistigen Auge schwebte eine Pornosammlung, wie ich sie selbst früher gehabt hatte, als ich in Natalies jetzigem Alter gewesen war.
Ich öffnete das Verzeichnis… Und daraufhin erfuhr ich Dinge über meine Schwester, die mich nicht nur nicht das geringste angingen, sondern auch definitiv in den Bereich von ‚t.m.i.‘ fielen - too much information - zu viele Details.

Der Ordner enthielt Videos und Textdateien. Natürlich ignorierte ich die Dokumente völlig und öffnete ein Video. Sie trugen alle nur Zahlenkombinationen als Namen, weswegen eines so gut war, wie das andere.
Es war ein offensichtliches Amateurvideo. Aufgenommen mit einer Webcam. Der Kopf war abgeschnitten.

Die Kleine auf dem Video war zierlich und winterlich blass. Sie trug einen mir völlig unbekannten, niedlichen Sportdress, aus dem sie sich Stück für Stück herausschälte. Und was sie dabei freilegte, nahm alle Kapazitäten meines Kopfes voll in Anspruch.
Unter dem doch eher unschuldigen Outfit verbarg sich nämlich ein Traumkörper, wie ich unumwunden eingestehen musste. Die Bewegungen waren selbstbewusst und erotisch, wenn auch ein wenig ungeübt für einen Betrachter, der schon viele Tänzerinnen gesehen hatte. Aber dafür war sie keine Professionelle…
Neckend, aber vergleichsweise schnörkellos legte sie kleine, feste Brüste frei, deren Nippel beide gepierct waren. Und nachdem sie ein wenig mit diesen gespielt hatte, lenkten ihre nach unten wandernden Hände den Blick auf einen straffen, muskulösen Bauch.
Langsam schob sie Stück für Stück die Hose hinunter und enthüllte zunächst den Ansatz eines Tattoos, dass die Reise von nun an begleitete. Danach entblößte sie einen völlig rasierten Schambereich, auf dessen Oberfläche die Tätowierung von der Leiste aus ihre Fühler ausstreckte. Und schließlich entblätterte sie ihre süßen, leicht geöffneten Schamlippen und strich sich verspielt darüber.
Dann drehte sie sich um und bewies, dass der Tätowierer eine lange und zweifellos aufregende Reise hinter sich gebracht hatte, denn das Ergebnis setze sich auch im unteren Bereich ihrer knackigen Pobacken fort. Und es verlief ebenso an deren Innenseiten, wie sie offenbarte, als sie sich bückte und dem Auge der Kamera damit zum Abschluss alles zeigte, was ein Männerherz begehrte.

Oder manches Frauenherz, wie es schien, denn sonst hätte Natalie so ein Video ja wohl kaum besessen.
Ich hatte keine Ahnung gehabt, dass meine Schwester etwas für Frauen übrig hatte und bedauerte für eine Sekunde stellvertretend den Verlust für die Männerwelt, denn rein von der oberflächlichen Statur her konnte Nat mit der Kleinen hier durchaus mithalten.
Sie war natürlich ziemlich sicher nicht so aufreizend tätowiert und gepierct, wie ihre kleine Freundin auf dem Video.
Ja… Ich kam zu dem Schluss, dass es sich vielleicht tatsächlich um eine Freundin meiner Schwester handelte. Oder wohl eher um die Freundin, wenn man den Charakter der Aufnahmen bedachte.

Angetan und neugierig öffnete ich ein anderes Video und wurde mit einer Nahaufnahme belohnt, die eine Intimrasur zeigte. Was seine Wirkung auf meinen kleinen Freund durchaus nicht verfehlte. Aber zugegebenermaßen wünschte ich mir etwas härteren Stoff.
Das dritte Video lieferte mir diesen dann schließlich.

Es zeigte erneut eine Nahaufnahme von der jungen Frau, die in ihrem Drehstuhl saß und die Füße auf der Tischkante abstützte. Alles war so eingerichtet, dass man die… wichtigsten Dinge hervorragend sehen konnte und die Atmosphäre wirkte beinahe ein wenig feierlich mit Kerzen im Hintergrund.
Aus den Lautsprechern hörte ich Musik und dann eine leise Stimme. Trotz der Verfälschung durch die Aufnahme und die Lautsprecher war der verheißungsvolle, verführerische Tonfall klar zu erkennen.
„Für dich, Baby“, hauchte sie. „Denk an mich…“
Irgendwie kam mir die Stimme bekannt vor und ich fragte mich, ob ich sie schon am Telefon gehabt hatte. Aber der reizvolle Gedanke wurde von den Geschehnissen auf dem Bildschirm beiseite gefegt, denn die Kleine legte ziemlich schnell mit der Show los.

Sie ließ ihre Hände ein wenig über ihre Haut gleiten, die ihm Vergleich zum ersten Video sehr viel sommerlicher gebräunt war. Dennoch war es unverkennbar die gleiche Frau.
Sie schien ihre Piercings aus gutem Grund zu haben. Schon als sie recht energisch an ihnen herumspielte, hörte man ihr Seufzen im Hintergrund. Und man konnte sehen, wie sich ihre Muschi langsam öffnete. Dichter hätten für dieses Bild eine Blume herangezogen, aber wer jemals eine reife, saftige Feige aufgebrochen hatte, kannte die - vielleicht nicht poetische, aber ohne Frage leckere - Wahrheit.

Ich hatte schon einer Reihe von Frauen bei der Selbstbefriedigung zugesehen und nicht alle waren dafür bezahlt worden. Aber keine konnte diesem Früchtchen das Wasser reichen.
Die Kleine war wirklich bei der Sache, hatte Spaß an ihrem Körper und tat das Ganze nicht weniger für ihre Zuschauerin - oder ihren heimlichen Zuschauer - wie für sich selbst. Und sie hatte berauschend wenig Hemmungen, das auch kundzutun, wie die Hintergrundgeräusche bezeugten.

Sie ließ sich Zeit, wie es wohl die meisten Frauen taten, wenn es nur um sie ging. Und ich fieberte zugegebenermaßen jedes Mal mit, wenn ihre Hand sich nach unten aufmachte, nur um noch vor dem Bauchnabel wieder die Kurve zu kriegen.
Entgegen aller Regeln des Anstands, die ich sowieso bereits gebrochen hatte, holte ich meinen Schwanz hervor und knetete ihn ein wenig. Nur nicht zu viel, denn ich war fest entschlossen, mich an den Takt der Kleinen anzupassen.

Die Art und Weise, wie sie mit ihren beiden kleinen Brüsten umging, machte den Gedanken, sie einmal persönlich kennenzulernen, beunruhigend attraktiv.
Ihre Bräune war durchgehend und die beiden Hügel waren so fest, dass sie vielleicht häufiger ohne BH unterwegs war. Aber dabei hatten sie doch genug Substanz, um eben wirklich Brüste zu sein und nicht nur Nippel im Flachland. Und die Hände gingen so langsam ziemlich grob mit den beiden Äpfeln um.
Sie packte fest zu, vergrub ihre Fingernägel darin und zog und drehte zur Abwechslung immer wieder an den Stäben durch ihre Krönchen. Und dabei ging sie weiter, als ich es mich selbst bei einer Frau getraut hätte, die es erwiesenermaßen etwas rauer mochte.
Scheiße war die heiß!

Irgendwann war es dann aber endlich soweit. Und obwohl ich schon längst jedes Zeitgefühl verloren hatte, atmete ich erleichtert auf, denn die Show hatte mir bereits den Schweiß auf die Stirn getrieben.
Kurz verschwanden ihre Finger nach oben aus dem Bild und kehrten feucht glänzend zurück. Und so wanderten sie langsam über ihre Brüste, ihren Bauch und endlich auch tiefer. Ich will nicht ausschließen, dass ich bei diesem Anblick sabberte. Ich kann es nicht sagen.

Langsam streiften ihre Fingernägel über die Haut ihrer Leisten und umkreisten sozusagen das Zentrum von unser beider Interesse.
Das hatte sich mittlerweile vollständig geöffnet und war angeschwollen. Das rosige Fleisch zwischen den Lippen glänzte feucht und am unteren Ende konnte man einen ganzen Tropfen erahnen, der sich gebildet hatte. Sein Spiegelbild fand der in dem kleinen Knopf am Ansatz der einladenden Spalte, der ebenfalls vorwitzig sein Köpfchen in Freie reckte.
Ich wage zu behaupten, dass ich vielleicht einen Mord für die Gelegenheit begangen hätte, ihre Hände gegen meine zu ersetzen.

Ich musste mich richtiggehend zwingen, mich zu entspannen und ich brauchte mehr Raum. Also stand ich auf und zog mir die Jogginghose und das T-Shirt aus, ohne meinen Blick vom Bildschirm zu lösen. Dann lehnte ich mich in dem Stuhl zurück und nahm meinen Schwanz richtig in die Hand. Aber noch beließ ich es dabei. Sie gab das Tempo vor.
Und es war ein aufreizend langsames Tempo, obwohl ich sehen konnte, wie ihre Muskeln zitterten, wenn ihre Hände sich ihrem Eingang näherten.
Sie wollte es. Aber sie beherrschte sich und zog es in die Länge. Ich hasste sie dafür, aber gleichzeitig liebte ich sie auch.

Als sie anfing zu reden, hatte ich für einen Augenblick beinahe das Gefühl, es käme nicht aus den Lautsprechern, so gefangen war ich von der Aufnahme. Sie schien direkt zu mir zu sprechen.
„Willst du mich?“, hauchte die Stimme. „Willst du meine kleine, nasse Muschi berühren?“
„Gott, ja!“, grunzte ich. Ich war immerhin allein und das war… whew…
„Ich wünschte, du würdest“, wisperte sie wie zur Antwort. „Ich wünschte, du wärst nicht so weit weg von mir und ich könnte deine Hände spüren, wie sie mich berühren. Und deine Lippen. Und deinen…“
„Fucking Hell!“ Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und fing an, meinen Ständer zu reiben. Und genau in dem Moment führte sie vor, wie sie sich die Berührungen vorstellte, von denen sie träumte.

Energisch führte sie die Hände zusammen und klemmte die Haut ihrer Schamlippen dazwischen zusammen, bis sie erzitterte, weil sie ihre Perle erreichte.
„Gooott…“, stöhnte ihre Stimme. „Ich brauche dich so. Ich brauche mehr als den Traum von deiner Berührung. Ich würde alles tun, um dich jetzt bei mir zu haben. Was würdest du tun…?“
„Einen beschissenen Mord begehen, wenn es sein müsste“, quetschte ich zwischen den Zähnen hervor. Und ich meinte es so.

In diesem Moment geschahen mehrere Dinge beinahe zeitgleich und brachten mich gehörig aus dem Konzept.
„Seit ich deinen Schwanz unter der Dusche gesehen habe, kann ich nur noch daran denken“, seufzte sie und ich stockte.
Schwanz?
„Gooott… Flooo…!“
Ihr lang gezogenes Stöhnen brachte meinen Herzschlag aus dem Takt und mein unterversorgtes Hirn schaltete viel, viel zu spät, während meine Augen weiterhin gebannt verfolgten, wie sie sich zwei Finger in ihre Muschi einführte und einen sichtbaren Haufen Feuchtigkeit dabei herausquetschte.
Dann irrte mein Blick verdattert ab und fiel auf den Titel eines Textdokuments direkt neben dem Videofenster. Einen abgeschnittenen Titel mit dem Wortlaut: ‚…rstes Mal mit meinem Bruder Flo‘.
Und schließlich war da noch das Echo der Stimme aus dem Video, dessen Klang mir mit einem Mal sehr viel vertrauter war, als er nicht mehr von verdammten Billig-Lautsprechern verzerrt wurde: „Ohhh… Flooo…!“
Es kam von der Zimmertür und ich fuhr auf dem Drehstuhl herum, obwohl ich eigentlich schon wusste, wen ich vorfinden würde. Es war allerdings das ‚wie‘, das mir beinahe einen Herzinfarkt bescherte.

Im Türrahmen stand die Frau aus dem Video in voller Lebensgröße - was nicht so fürchterlich viel war, bei ihren knappen hundertsechzig Zentimetern.
Trotzdem und auch trotz ihrer zierlichen Figur war sie eine geballte Ladung Erotik, denn sie war nackt, bis auf kniehohe Stiefel mit hohem Absatz - Nuttenstiefel, wie wir das unter Soldaten nannten - aus durchsichtigem Kunststoff und ein schwarzes Samt-Halsband. Oder um es deutlicher zu formulieren: Sie war mehr als nackt.

Sie lehnte etwas vorgebeugt mit einer Schulter am Türrahmen und stützte die Stirn dagegen. Der Rest ihres Traumkörpers stand im Hohlkreuz mit weit nach hinten gerecktem Arsch und schrie aus jeder Pore: ‚Fick mich!‘
Ihre Brüste waren genau so, wie im Video - inklusive der kirschkerngroßen Nippel, die darum bettelten, lang gezogen und verdreht zu werden. Die Finger ihrer rechten Hand befanden sich ebenfalls genau dort, wo sie auf der weiterlaufenden Aufnahme gerade zugange waren. Auch wenn ich nicht erkannte, was sie dort genau machten und nicht auseinanderhalten konnte, ob die feuchten Geräusche aus den Lautsprechern oder von der Tür kamen.
Wichtiger - sehr viel wichtiger, auch wenn mein Gehirn meine Augen kaum davon überzeugen konnte - war… die andere Hand, die sich am Holz festkrallte und vor Anspannung und offenkundiger Erregung weiß war…
Nein! Goddamnit! Ihr Gesicht!
Ihr bezauberndes Gesicht mit der kleinen Stupsnase und dem einladend geschwungenen Mund, der schon immer ein wenig rosiger gewesen war, als ihre Haut. Ihr Gesicht, das normalerweise von den roten Locken eingerahmt wurde, für die mancher Hollywoodstar seine Seele verkauft hätte, die heute aber zu einer raffinierten Frisur hochgesteckt waren, aus der nur einzelne Strähnen verführerisch ihren Weg auf die schlanken Schultern fanden.
Ihr Gesicht mit den großen, tiefgrünen Augen, die mich gerade jetzt fixierten und in denen Lust und Begierde standen…
Das Gesicht und die Augen meiner Schwester Natalie!

„Holy fuck!“, platzte ich heraus. Wie immer in Stresssituationen ins Englische verfallend.
Aber zu mehr war ich nicht fähig. Mehr als der Ausruf des Schreckens stand nicht auf dem Programm. Mehr brachte ich ohne meinen Sinn für Vernunft und Anstand nicht zuwege, der gerade durch Abwesenheit glänzte.

Ich saß breitbeinig auf dem Bürostuhl meiner Schwester in ihrem Zimmer und war nackt. Und ich hatte meinen Schwanz in der Hand, der so steif war, dass es beinahe schmerzte. So steif wie noch nie zuvor.
Und Nat?
Nun… Ihr Kleid lag zu ihren Füßen auf dem Boden. Zusammen mit ihrem Höschen. Sie war also nicht nackt nach Hause gekommen.
Aber sie stand nackt dort vor mir und ihr leicht verschleierter Blick wechselte mehrmals zwischen meinen aufgerissenen Augen und meinem Schwanz hin und her, bevor er bei Letzterem verharrte und ihre Rechte ihre leicht kreisenden Bewegungen wieder aufnahmen.
Ich schwöre, ich hatte keine Kontrolle darüber, als meine Hand daraufhin mehrmals an meinem Schaft auf und ab rieb.

Als sie das sah, keuchte sie und biss sich auf die Unterlippe. Ihre Hand packte den Türrahmen noch fester und sie schob ihren Oberkörper nach vorn, um einen ihrer Nippel an der Innenkante des Holzes zu reiben.
Ich schwöre beim Teufel, zu dem ich nun ohne jeden Zweifel hinab fahren würde, wenn meine Zeit gekommen war, dass ich niemals zuvor einen so erotischen Anblick gesehen hatte.

Aber es war nicht drin…
Von allen Dingen, die einem im Leben begegneten und die man gerne getan hätte, es aber nicht durfte, war dies die unangefochtene Nummer eins.
Nicht einmal die eigene Mutter zu ficken war so absolut und uneingeschränkt inakzeptabel, wie die eigene, kleine Schwester zu…
Nein! Nicht mal dran denken!

„Nat…“, presste ich hervor, aber sie hatte schon gespürt, was in mir vorging.
Sie blickte mir nun wieder in die Augen und ich konnte darin eine einzige, klare Botschaft lesen. So deutlich, wie ich niemals etwas in jemandes Augen gesehen hatte - die Entschlossenheit zu töten eingeschlossen: ‚Sag es nicht!“
Aber ich musste…
„Nat…“, setzte ich erneut an.

Sie löste sich vom Türrahmen und eilte in den Raum. Jeder verdammte Zentimeter eine fleischgewordene Versuchung!
„Ich…“ Ich versuchte irgendeinen Weg zu finden, die Sache in Ordnung zu bringen.
Aber ich kam nicht weit, denn sie legte ihren Finger auf meine Lippen und machte: „Schhh…“
Nicht ihren Zeigefinger…
Ihren rechten Mittelfinger!
Ich konnte den Kurzschluss in meinem Großhirn richtig fühlen, als es seinen Betrieb einstellte. Es machte Feierabend und übergab ans Kleinhirn. Anders lässt sich meine Reaktion nicht erklären…

Ich öffnete den Mund gegen ihren Widerstand und ihr Finger glitt zwischen meine Lippen. Der Geruch ihrer Lust und ihr Geschmack auf meiner Zunge ließen mir keine Wahl, als daran zu lutschen, als ginge es um mein Leben. Und auch mein Stöhnen war nicht zu unterdrücken.
Mit geschlossenen Augen konnte ich ihre Reaktion nicht sehen. Aber ich hörte ihr Keuchen und wie es in ein Wimmern überging. Und ich spürte, wie ihr unglaublicher Körper auf meinen Schoß und in meine Arme glitt.
Ich war sowas von verdammt und auf direktem Weg in die beschissene Hölle…!

Und meine Schwester war direkt neben mir auf diesem Weg, wenn nicht sogar eine Nasenlänge voraus.
„Ohh Flo…“, wisperte ihre erregte Stimme mir heiser ins Ohr. „Ich habe so lange auf dich gewartet, aber du bist nicht wieder gekommen. Ich habe gewartet und jeden Tag an dich gedacht. Aber irgendwann konnte ich es nicht mehr aushalten.“
Ich war nicht in der Lage zu verarbeiten, was sie mir zuraunte. Ich konnte nur ihren Körper wahrnehmen, der sich an meinen presste. Erhitzte Haut auf erhitzter Haut. Glatte, sorgsam von allen Haaren befreite, feine Seide auf grobem, von der Sonne verbranntem und von Strapazen und Verwundungen zerfurchtem Sandstein.
Meine Hand löste sich von meinem Schwanz, als ihr Körper auf meinen Schoss glitt, und legte sich ganz automatisch auf ihren Hintern. Und die andere auf ihren Nacken. Ihre beiden Nippel trafen auf meine haarige Brust und schienen zwei Löcher hineinbrennen zu wollen, so heiß waren sie.
Aber am schlimmsten war das Aufeinandertreffen ihrer nassen, glühenden Schamlippen mit meinem Schwanz. Wie von selbst schienen sie sich halb um meinen Schaft zu legen und daran entlang zu gleiten. Und mir war, als würde ich die Vibrationen in ihrem Inneren über diesen Kontakt unserer Körper unmittelbar wahrnehmen.

„Du solltest mein Erster sein“, schluchzte sie entschuldigend. „Mein Erster und Einziger. Und nun waren es schon so viele…“
Träge regten sich einzelne Gedanken im ansonsten wegen Betriebsferien geschlossenen Hirnbereich: ‚Meine Schwester ist kaum ein paar Monate volljährig und schon eine Schlampe…‘
‚Genau wie ihr Bruder vor ihr…‘
‚Gleich und Gleich gesellt sich gern…‘
„Du sollst nicht ficken dein eigen Fleisch und Blut…“

Aber als ich es aussprach, legte ich gleichzeitig meine Hände an ihre Hüften und hob sie weit genug an, dass ihre nasse Muschi an meinem Schwanz hinauf rutschte und sich über die Eichel stülpte. Wie von selbst glitt sie dann langsam wieder hinunter und nahm mich in sich auf.
„Flooo…!“, keuchte sie erstaunt, aber auch erfreut.
Im gleichen Moment stöhnte ich: „Natty!“
„Gottja… Fick deine Schwester… Spieß mich auf… Mit deinem fetten Rohr…“
Sie stammelte so einige Dinge zwischen ihren japsenden Atemzügen und schien die Reise hinab wirklich zu genießen. Und für mich war es eine völlig neue Erfahrung, denn sie war eng. Gott war sie eng!

„Seit ich ihn zum letzten Mal gesehen habe“, wisperte sie schließlich, als unsere Körper sich fest aneinander pressten und es nicht mehr weiterging, „wollte ich deinen Schwanz in meiner Muschi.“
„Wir wollen das nicht tun“, knurrte der hilflose Teil von mir, der sich wohl noch immer Hoffnung auf Vergebung und einen Platz außerhalb von Luzifers Röstkammer machte.
„Ich will es!“, widersprach sie heftig. „Ich will meinen Bruder ficken… Ich will meinen Bruder ficken!“
Als sie es beim zweiten Mal begeistert aus vollem Hals herausschrie, lief mir ein nicht eben kleiner Schauer über den Rücken. Ein wenig waren es die Krallen des Teufels, der seine Beute witterte, aber das meiste davon war pure Begeisterung, wie ich eingestehen muss.
Zur Hölle…

„Und ich - will - meine - Schwester - ficken!“, gab ich schließlich gepresst zurück und benutzte meine Hände, um ihren Körper bei jedem Wort ein wenig anzuheben.
Sie quietschte vergnügt und japste dann leise ein paar Mal, als die Schwerkraft sie schwungvoll wieder auf mich hinunterkommen ließ. Dann beugte sie sich ein wenig zurück, sodass wir einander ansehen konnten. Und ich schwöre, ich hatte nie zuvor ein so begeistertes Gesicht bei meiner Schwester gesehen.
Ihre Wangen und ihr Hals waren gerötet und ihre Augen sprühten Funken. Bis ich sie fordernd küsste und sie sich schlossen.

Es war verrückt…
Ich hatte nie darüber nachgedacht, dass meine Schwester auch nur eine Frau war. Sie war meine Schwester, verdammt. Aber nun war sie plötzlich die begehrenswerteste Frau auf dem Planeten. Keine andere konnte ihr noch das Wasser reichen.
War das der Grund, aus dem es Leute mit ihrem eigen Fleisch und Blut trieben? War das der Teufel am Werk?
Scheiße… Wenn das die Versuchung des Teufels war, dann... „fick dich doch und hol dir meine Seele, alter Ziegenbock!“
Grinsend starrte Nat mich an und schüttelte dann langsam den Kopf. „Nein. Fick mich und tu es hart und rücksichtslos, denn da steh ich drauf.“
„Ahja?“, fragte ich drohend.
„Oh ja!“

Ich nahm die Herausforderung an und packte ihr von hinten ins Haar. Mit diesem Hebel riss ich ihren Oberkörper nach hinten, bis sie von alleine weiterkippte, weil auch ihre kräftigen Bauchmuskeln nicht mehr gegen die Schwerkraft ankamen.
Und ich staunte, was ihre diesbezüglichen Bemühungen in ihrer Muschi geschehen ließen. Es war beinahe, als wolle sie mich melken…
Schließlich brachte sie die Arme nach hinten und stützte sich auf dem Boden ab, um nicht weiterzukippen. Und soweit sie dafür Luft hatte, quengelte sie verärgert. Zumindest, bis ich mit einem gezielten Schlag über ihren linken Nippel wischte.

Ihr überraschter Aufschrei ging in ein Stöhnen über, dass ich nur brünstig nennen konnte. Also wiederholte ich es mit dem anderen Nippel. Diesmal zuckte sie richtig zusammen, denn ich hatte noch etwas besser getroffen. Und dadurch zuckte auch das Fleisch um meinen Schwanz sehr reizvoll.
So langsam fing ich wirklich an, Gefallen an der Sache zu finden. Wenn man seinen Frieden mit dem Teufel erst einmal gemacht hatte, war die Sache plötzlich gar nicht mehr so übel. Als wäre sie es vorher gewesen…
Nat hatte offenbar ein Faible für die härtere Gangart. Ebenso wie ich, auch wenn sich das bei mir sozusagen als Nebeneffekt des Berufs und der Freizeitgestaltung eingestellt hatte. Aber meine Schwester war keine harte Soldatin, mit der diese Art von Spiel in einen reizvollen Ringkampf mündete. Sie war ein Girlie, das mir nichts entgegenzusetzen hatte…

Ich verpasste ihr ein paar weitere Schläge und genoss ihre Zuckungen und Schreie, bevor dieser Gedankengang meine resigniert in einer Ecke verreckende Vernunft zu ein paar letzten Worten veranlasste, die ich ernsthaft erwägen musste.
„Hör mal kurz auf zu winseln, mein kleines Fucktoy“, brummte ich daher halb im Spaß.
Als sich in unmittelbarer Reaktion ihre Muschi wie eine glitschige Faust um meinen Schwanz schloss und sie hektisch anfing zu hecheln, grunzte ich überrascht.
„Was war das denn?“, stellte ich die unmittelbarste Frage an den Anfang.
„Was-glaubst-du-denn?“, japste sie sie nach Luft ringen.
„Ein Krampf?“, mutmaßte ich mit Blick auf ihre flatternden Bauchmuskeln, die wieder neue Sensationen an meinem Schwanz erzeugten.
„Or-gas-mus!“
„Was? Wie…?“ Ich stockte und hatte eine eigene Theorie. „Ohne meine Erlaubnis, Fucktoy?“
Sie zuckte und stöhnte: „Gooott…!“

Ich war versucht, meinen anderen Gedanken nach hinten zu schieben, aber das wäre wirklich verantwortungslos gewesen.
„Konzentrier dich mal kurz und hör mir zu“, forderte ich sie daher auf. „Wenn es zu heftig für dich wird, dann will ich, dass du ‚Apfel‘ sagst, verstanden?“
Sie zögerte und brummelte dann irgendetwas Unverständliches.
„Was hast du gesagt?“
„Scheiß auf Safewords“, grunzte sie etwas lauter. Neu war ihr das also nicht. Im Gegensatz zu mir.
Aber so oder so war mir klar, dass ich ihr das nicht durchgehen lassen konnte, als schnippte ich mit dem Finger fest gegen ihren recht gut zugänglichen Kitzler.
„Ohgott-Ohgott-ung-Goott!”, schrie sie und zuckte ein paar Mal sehenswert… und fühlbar. „Ja! Ver-standen… Hab verstanden!“

Zur Belohnung streichelte ich ihren Bauch und den Ansatz ihrer Brüste und fragte mich, wie lange ich sie wohl in dieser Position belassen konnte, bevor sie Nasenbluten bekam. Dann murmelte sie erneut etwas.
„Was sagst du?“
„Ich hab mich gefragt, ob es auch ein Gegenstück gibt.“ Es klang angestrengt.
„Gegenstück?“
„Es-ka-la-tion?“
Ich stutzte und hätte beinahe laut losgelacht. „Ich geb dir gleich Eskalation!“
Grinsend nahm ich meine Schläge gegen ihre Brustwarzen wieder auf und genoss ihre spitzen Schreie und die Massage an meinem Schwanz, bis sie irgendwann aufgab und zwischen verzweifelten Versuchen Luft zu bekommen kaum verständlich „‚Affl“ herausbekam.

Als ich sie daraufhin wieder zu mir hinauf holte, war ihr Kopf knallrot und Tränen waren in alle Richtungen über ihr Gesicht gelaufen. Trotzdem grinste sie mich an und bedeckte mein Gesicht mit kleinen Küssen, bis sie genug zu Atmen gekommen war. Dann küsste sie mich und versuchte ganz offensichtlich, mir die Zunge aus dem Mund zu saugen. Und danach umarmte sie mich fest und fing an, ihre Hüfte kreisen zu lassen und leicht auf und ab zu bewegen.
„Ich habe den Schwanz meines Bruders in meiner Muschi und bin sein Fucktoy“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Aber ich habe noch ein anderes Geschenk für ihn… Falls er es haben will?“
„Was ist es denn?“, fragte ich neugierig.
„Mein… Arsch!“

Allein bei dem Gedanken durchzuckte mich ein Stromstoß und mein Hintern machte einen Satz.
„Uh…“, keuchte sie überrascht. „Da ist aber jemand Feuer und Flamme, was?!“
Ob ich den Arsch meiner Schwester ficken wollte? Darauf konnte es nur eine richtig und eine gute Antwort geben. Und sie kannte sie beide…
„Das ist das einzige Loch, in dem ich es bis jetzt noch nicht hatte“, reizte sie mich weiter. „Also mit einem Schwanz, weißt du…?“
„Du kleine Sau!“
„Jaaa… Sag mir, was ich wirklich bin…“
„Eine geile Schlampe bist du“, grunzte ich und sie erschauerte. „Eine billige, analgeile Drecksschlampe!“
„Gott… Mach so weiter und ich komme gleich…“
„Du bekommst es jetzt. Und zwar in den Arsch.“

Mit diesen Worten erhob ich mich und nahm sie mit mir, um sie zum Bett hinüber zu tragen. Dort legte ich sie ab und zog mich, nicht ohne ein gewisses Bedauern, aus ihr zurück. Ein Gefühl, das sie offenbar teilte, so unzufrieden, wie sie seufzte.
Aber dann zögerte sie nicht, sondern rollte sich auf den Bauch, zog die Knie an und präsentierte mir ihr Hinterteil in all seiner Pracht. Und gleich darauf sah ich ihre Finger, wie sie immer mehr Feuchtigkeit aus ihrer Muschi um ihre süße, kleine Rosette verteilten und auch schon erste, probende Vorstöße unternahmen.
Es war also offenbar wirklich kein völliges Neuland für sie.

„Irgendwann will ich die Geschichte von dieser Tätowierung hören“, brummte ich, während ich meinen noch immer reichlich feuchten Schwanz rieb und ihr zusah.
„Das ist aber die Geschichte von einem sehr unartigen Mädchen“, gab grinsend sie zurück.
„Das kann ich mir vorstellen…“
„Hilfst du mir noch ein wenig bei der Vorbereitung?“, fragte sie dann und ein ganz leicht sorgenvoller Unterton war heraushörbar. „Er ist sauber. Ich spüle jeden Tag beim Dusch… mein Gott!“

Statt mir ihre Ausführungen zu Ende anzuhören, ging ich hinter ihr auf die Knie. Zuerst konnte ich nicht widerstehen und tauchte die Zunge in die Muschi meiner Schwester.
Ja… Es verlor nie seinen reizvollen Klang…
Ich ließ sie eintauchen und sich dann bis zu ihrer Perle schlängen und über die Schamlippen fahren. Und ich verliebte mich sofort in den unglaublichen Geschmack direkt von der Quelle. Es war berauschend.
Sie wimmerte anhaltend, krallte die Hände in die Bettdecke und reckte mir ihren Hintern entgegen. Auch als ich die Zunge schließlich hinauf zu ihrem Poloch wandern ließ und großzügig die Mischung aus meiner Spucke und ihrem Saft dort verteilte.

Ich scheiterte zwar daran, meine Zunge durch den engen Muskel zu zwängen, aber meinem tastenden Finger setzte er erstaunlich wenig Widerstand entgegen. Also nahm ich schnell einen Zweiten hinzu. Mit der anderen Hand spielte ich derweil am Vordereingang weiter und hatte Nat schließlich soweit, dass sie stöhnend hervor presste: „Skalation!“
Grinsend richtete ich mich auf und brachte mich in Position für einen kurzen Ausflug in bereits bekannte Gefilde. Aber ihre Stimme stoppte mich.
„Nichda! Nicht! Wenn… du ihn da… rein steckst, dann…“
„Dann?“
„Den Arsch, Flo! Fick deine kleine Schwester in den Arsch, bitte. Bittebitte in den Arsch…“

Ich war einfach zu geil, um zu diskutieren. Also setzte ich meine Eichel an ihrem kleinen Schließmuskel an und griff mit einer Hand ihre Hüfte und mit einer meinen kleinen Freund, der zumindest für meine zierliche Schwester ziemlich groß ausfiel.
Sie hielt die Luft an, als ich anfing, Druck auszuüben. Und ich ebenfalls, während ich dabei zusah, wie meine Eichel ganz langsam in ihrem Hintern verschwand.
Es erwies sich als ein wenig trocken, also zog ich mich noch einmal zurück und ging den denkbar einfachsten und zugegebenermaßen auch unverschämtesten Weg. Aber ich war zu geil, um mich darum zu scheren. Ich sammelte einfach ein wenig Speichel und spuckte ihn dorthin, wo ich ihn brauchte.
„Ohh Scheiße“, japste sie. „Ja! Spuck mich an!“

Mithilfe des zusätzlichen Gleitmittels lief es dann auch wie geschmiert und meine Eichel verschwand. Im Arsch meiner Schwester!
Ich schmierte noch ein wenig weiter und erntete begeisterte Reaktionen, die dem schmerzvollen Ächzen die Schärfe nahmen. Aber das reichte mir noch nicht.
„Ich ficke jetzt gleich deinen Arsch, kleine Schwester“, verkündete ich zufrieden. „Ich schiebe dir meinen Schwanz bis zum Anschlag in deinen kleinen Nuttenarsch und werde ihn dann ficken, als wäre er deine Schlampenfotze.“

Es verfehlte seine Wirkung nicht. Nat fing an zu hecheln, während mein Schwanz immer tiefer in ihrem Hintern versank. Ich konnte fühlen, wie sich der Muskel immer wieder um mich zusammenzog.
Dann fing sie an, hektisch an ihrer Perle zu spielen, als hätte sie es plötzlich sehr eilig. In einem Anfall von Gemeinheit schlug ich ihr auf den Hintern, dass es knallte. Das brachte zum einen meinen Schwanz ein gutes Stück weiter vorwärts und zum anderen ihre Bemühungen umgehend zum Erliegen.
Als sie dann wieder damit anfing, schlug ich wieder zu und genoss ihren lauten Aufschrei.
„Eskalation“, wimmerte sie danach hektisch. „Eskalationeskalation!“
Nun… Wenn sie es so wollte…

Ich schlug weiter mit der flachen Hand aus verschiedenen Winkeln auf ihre Hinterbacken und allein dadurch brachte ich meinen Schwanz schließlich bis zum Anschlag in ihrem Arsch unter, denn jedes Mal zuckte ihre Rosette.
Meine Schwester schrie nun andauernd und es war nicht auszumachen, ob sie mehr Lust oder mehr Schmerz empfand. Sicherheitshalber hielt ich inne und wartete, ob sie ihre Arbeit an ihrem Kitzler wieder aufnehmen würde. Sie tat es sofort.
Mit dem unbestimmten Gefühl, das sie sich in großen Schritten auf etwas ziemlich Sehenswertes zubewegte, zog ich mich langsam aus ihrem Arsch zurück. Dabei brachte ich sie mit vereinzelten Schlägen immer wieder aus dem Konzept.
Den erneuten Vorstoß schmierte ich dann wieder mit viel Spucke. Und es fing tatsächlich an zu flutschen.

„Wiiiie geil!“, rief sie dann plötzlich und biss danach in ihr Kissen, um einen völlig enthemmten Schrei zu ersticken.
Ihre Hüfte fing an, sich schwungvoll zu bewegen, als würden wir es gerade einfach nur von hinten treiben. Also ließ ich mich mitreißen und erwiderte ihre Stöße kraftvoll.
„Ja! Fick mich! Fick - meinen - Arsch! Mein - Bruder - fickt - seine - Schwester!“
Und das tat er dann auch.

Ich war jenseits aller fürsorglichen Gedanken angekommen. Sie hatte irgendwie ihren Spaß daran und den brauchte ich jetzt auch. Also packte ich ihre Hüfte fester, vergrub meine Finger in ihrer zarten Haut und fing an, sie mit aller Kraft zu ficken.
Natty schrie, wimmerte und winselte. Sie flehte mich an. Ich weiß nicht worum. Aber sie kreischte auch immer wieder einmal „Eskalation!“ Was ich ihr allerdings wirklich gab, war nur das, was ich wollte. Und das war ein rücksichtloser und völlig ich-bezogener Arschfick.

Ich konnte gar nicht genug davon bekommen, meinem Schwanz dabei zuzusehen, wie er in ihrem Arschloch ein- und ausfuhr. Jedes Mal bis zum Anschlag. Bis ich fühlte, wie meine Eier ihr schwungvoll auf die Muschi klatschten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie in einem halben Dutzend Sprachen beschimpft habe, aber ich weiß es nicht mehr ganz genau. Und es war auch egal, denn in meinem Sack fing die Suppe an zu kochen.

Ich ließ sie wissen, dass ich fast soweit war. Warum auch immer. Aber es war gut so, denn sie intensivierte ihre Bemühungen und dann schüttelte sich ihr Körper plötzlich.
Ihr Kopf kam hoch und sie schrie aus Leibeskräften und ich fühlte, wie es nur so aus ihrer Muschi floss.
Was mir aber wirklich den Rest gab, waren die Zuckungen ihrer Rosette. Dem hatte ich nichts entgegenzusetzen.
Mit dem Gefühl, zu röhren wie ein Hirsch, pumpte ich ihr eine Ladung in den Arsch, die sich anfühlte als sei sie mein Leben lang für diesen Moment gesammelt worden. Es wollte gar nicht mehr aufhören.

Erst nach einer gefühlten Ewigkeit - einem der besten Orgasmen aller Zeiten - sackte ich leicht zusammen. Und wie als hätte meine Schwester auf ein Startsignal gewartet, warf sie sich nach vorne und entzog sich mir.
Erst dachte ich vage, die müsse schleunigst irgendwo hin. Dann stellte sich jedoch heraus, dass ‚irgendwo‘ ganz nah war, denn sie warf sich nur herum, drehte sich auf den Rücken und stürzte sich auf meinen Schwanz, als wäre er die einzige Wasserquelle in der Wüste nach einer Woche Durst.
Sie saugte den nur langsam schlaffer werdenden Pint ohne Rücksicht auf irgendetwas in ihren Rachen, und als ich vorwärts taumelte, packte sie sogar noch meine Arschbacken. So als wolle sie um jeden Preis verhindern, dass ich entkommen konnte.
Und ich gebe zu, dass mir der Fluchtgedanke durch den Kopf schoss, denn mein kleiner Freund war… arg strapaziert. Außerdem war mit nicht ganz wohl dabei, ihre Nase in meiner Arschfalte zu spüren, denn damit hatte sie ziemlich wenig Raum für solche Nebensächlichkeiten wie das Atmen.

Der wahre Augenöffner kam dann eine Minute später, als ich merkte, wie sich mein Schwanz wieder mit Blut füllte. Das war neu!
Ich konnte nach einer kleinen Pause schon noch eine zweite Runde einläuten. Vor allem, wenn die Erste mich nicht so platt gemacht hatte, wie diese gerade. Aber ich lernte meinen Kameraden plötzlich von einer völlig neuen Seite kennen.
Und ich fing an, mir ernsthafte Sorgen zu machen, als sich Nattys Körper immer mehr anspannte und mir entgegen bog, bis nur noch Füße und Schultern sich auf dem Bett befanden.

Als ich mich schließlich beinahe mit Gewalt losriss, fühlte ich überdeutlich, wie tief mein Schwanz in ihrer Kehle gesteckt hatte, denn er braucht lange, um den Weg nach draußen zu finden. Meine Schwester rang daraufhin nach Atem, wie ein Ertrinkender, was meine Sorgen bestätigte.
Sie bot einen Anblick, bei dem ich am liebsten den Arzt gerufen hätte. Sie war beinahe blau angelaufen. Und ihr Gesicht war über und über verschmiert mit ihrem eigenen Speichel. Aber… ihre Augen… strahlten!
‚Fick mich‘, formte sie mit dem Mund und hätte beinahe eine Panikattacke bekommen, als sie dabei durch die Nase atmen musste und nicht genug Luft bekam. Ich schüttelte schwach den Kopf, aber sie nickte energisch und griff an meinen eindeutig völlig einsatzbereiten Schwanz.

In dieser Situation lernte ich eine neue Lektion darüber, wie machtlos Männer in Wahrheit waren. Sie waren Sklaven ihrer Hormone und Triebe. Und manche Frauen konnten auf ihnen spielen, wie auf einem Klavier.
Ich fand mich nur einen Augenblick später zwischen ihren Beinen wieder, die sie mir ohne zu zögern auf die Schultern legte, obwohl sie noch immer japste und schnaufte. Ich wollte sie umgehend weiterficken. Nichts wollte ich mehr…
Und ich tat es.

Ihre Muschi war so nass, dass man ihr vermutlich einen Baseballschläger hätte einführen können. Und an die Dimensionen kam ich nun nicht heran. Weswegen ich weniger als keine Schwierigkeiten hatte, mein Ziel zu finden.
Dort angekommen stieg ich mit der Geschwindigkeit ein, in der ich kurz zuvor anderswo fertig geworden war. Was mit ihrer ersten Lautäußerung seit Minuten quittiert wurde, die nicht aus röchelndem Atmen bestand.
Sie zog mich mit aller Kraft, die sie aufbringen konnte, zu sich heran, bis ihre Knie buchstäblich neben ihren Ohren lagen und ich hatte das Gefühl, ich würde gleich im nächsten Augenblick meine Eichel in ihrem Mund entdecken. Ich war definitiv so tief in ihr, dass es keinen Winkel gab, den ich nicht erreichte.
Und ich… liebte es!
Ebenso wie meine Schwester!
Sie starrte mir unentwegt in die Augen und teilte mir über diesen Weg mit, was ihre Kehle vielleicht gar nicht mehr hervorbringen konnte. Obwohl sich die Lage langsam besserte und ihr Stöhnen schnell an Enthusiasmus zunahm.

Ich fing an, unzusammenhängende Dinge vor mich hinzubrabbeln: „Ich ficke dir das Hirn raus! Ich pumpe dich mit meinem Sperma voll! Ich mach dich fertig!“ Solche Sachen.
Sie funkelte mich an und schien noch mehr provozieren u wollen, bis ich den richtigen Ton traf: „Du gehörst mir!“ Woraufhin sie die Augen verdrehte und wirklich anfing zu stöhnen. „Du bist meine Schwester. Mein Fickstück!“
Ich fand noch weitere Worte dieser Art und genoss den Effekt, den es auf sie hatte, obwohl ich sie vögelte, wie ein Wahnsinniger und gar nicht so richtig bei Sinnen war.
Und dann schrie sie plötzlich: „Komm! Ich bin gleich soweit! Komm! Komm mit mir! Pump mich voll!“
Es brachte mich so richtig auf Touren.
Es war beinahe, als würde sie in meinem Kopf genau die richtigen Knöpfe drücken.

Obwohl ich gefühlte Minuten zuvor erst gewaltig gekommen war, passierte es genau in dem Moment, als ihre inneren Muskeln anfingen, zuzupacken. Es passierte, als sie ihren nächsten Höhepunkt erreichte und ihn mir ins Gesicht schrie.
Den Anblick meiner Schwester, als sie kam, würde ich niemals wieder vergessen. Es war… Naja… Nicht der Himmel wahrscheinlich… Eher das Gegenteil. Aber für mich trotzdem das Paradies.

Ich brach im Anschluss daran auf ihr zusammen und schaffte es gerade so, ihre Beine freizugeben, damit sie die an mir hinuntergleiten lassen konnte. Mein Kopf kam schließlich auf ihrem Bauch zu liegen und ich spürte noch eine Weile, wie ihre Muskeln nachvibrierten. Aber viel mehr nahm ich nicht mehr wahr.
Irgendwann später - die Sonne war bereits aufgegangen - erwachte ich einmal kurz und wir befanden uns noch in genau dieser Lage. Kraftlos richtete ich mich weit genug auf, um Natalie richtig aufs Bett zu ziehen und uns eine Decke überzulegen, bevor ich mich neben sie fallen ließ und auf den Rücken wälzte. Einen Muskelkater wie den, der sich da ankündigte, hatte ich ganz sicher noch nie gehabt.
Meine Schwester erwachte ebenfalls und beobachtete mich misstrauisch, als ich herumwerkelte, bis ich zufrieden mit der Situation war. Erst dann entspannten sich ihre Züge, als hätte sie Angst gehabt, ich könnte mich davon stehlen.
Als wäre ich dazu jemals wieder in der Lage gewesen…

Schließlich rollte sie sich ebenfalls herum und schob ihren Körper auf meinen, bis sie ganz auf mir lag.
„Ich liebe dich, Florian“, erklärte sie feierlich.
„Ich dich auch, Kleines. Auch wenn wir dafür in die Hölle kommen.“
„Der Teufel wird warten müssen, bis ich mit dir fertig bin.“
Sie unterstrich ihre Worte mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüften und ich stöhnte gequält. Und noch einmal, als mein müder Krieger allen Ernstes nach so wenigen Stunden Ruhe sein mattes Haupt wieder erhob.
Das musste ihr Geruch sein. Eindeutig eine Mischung aus Nervengas und bewusstseinsverändernder Droge!

Sie hatte Gnade mit mir, denn als ich schließlich in ihr steckte, gab sie Ruhe und schlief allen Ernstes wieder ein. Auf meinem Ständer!
Aber es kann keine fünf Minuten gedauert haben, bis es mir ähnlich erging.

Erst sehr viel später weckte mich eine Stimme aus einem wilden Sextraum. Sie rief meinen Namen. Aber sie klang so weit entfernt. Und das, obwohl…
Heilige Scheiße! Ich steckte noch immer in meiner Schwester! Und als ich mich regte, wimmerte sie auch schon wieder lustvoll. Ich fing ernsthaft an zu zweifeln, ob ich das sonderlich lange überleben würde.
Aber wer…
Uh-oh!

Die Stimme erklang erneut. Diesmal von der geöffneten Tür aus, von wo man, dank der verrutschten Bettdecke, keine Fehldeutung der Situation vornehmen konnte.
Es war unsere Mutter und sie keuchte:

„Ach du Scheiße!“