Kojotenhöhle

Was dich hier erwartet, ist nicht der Versuch, irgendetwas zu umschreiben. Ich nenne die Dinge durchaus beim Namen, auch wenn ich versuche, das niveauvoll zu tun. Und ich versuche außerdem, Geschichten zu erzählen, in denen der Sex ein Teil des Ganzen ist und nicht der einzige Teil. Man findet hier wohl auch Grenzwertiges für manche Geschmäcker. Ob man es als BDSM-artig oder als abartig empfindet, liegt dabei ganz im Auge des Betrachters.

Wenn es dir gefällt, lass es mich wissen. Wenn es dir nicht gefällt, gerne auch. Hinterlass mir einen Kommentar oder schreib es mir per Mail an Mike.Stone bei gmx.net .

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Montag, 19. März 2018

Danger & Desire - Tödliche Wüste

Und nochmal, weils so schön ist.
Ich habe ein weiteres Buch vorzustellen und diesmal habe ich es nicht allein geschrieben. Ich bin ... 'neu' vergeben, wenn man so will. Seit fast einem dreiviertel Jahr jetzt schon. Und die Frau an meiner Seite ist ebenfalls Autorin. Also war es nur natürlich, dass wir ein Buch zusammen geschrieben haben. Sobald wir alles andere auf der Reihe hatten, was uns das Leben so an Curve-Balls zugeworfen hat.
Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich stolz auf dieses Werk bin. Es ist beinahe so lang wie die Gesamtheit von Junge Liebe und eindeutig frischer. Es ist ziemlich gut geworden, ehrlich gesagt. ;-)


Danger & Desire: Tödliche Wüste



Sie flieht, um nicht umgebracht zu werden. 
Er ist ein Killer und versteckt sich vor dem Gesetz.

Gerade erst geflohen vor ihrer Familie, scheint für Harper Jenkins der wohl widerlichste Truckstop im sogenannten Neuen Wilden Westen Amerikas die Endstation zu sein. Dort einem landesweit gesuchten Mörder über den Weg zu laufen, erweist sich schnell als eine der kleineren Herausforderungen - der örtliche Hillbilly-Clan hingegen als das ganz große Problem.

Harper muss sich entscheiden, ob sie ihr Leben in die Hände eines Killers legen will. Malloy hingegen muss nicht nur seine Flucht vor den Dämonen seiner Vergangenheit fortsetzen, sondern auch noch mit dem unerwünschten Gepäck in Form der jungen Frau auf dem Rücksitz seines Motorrads fertigwerden.

Mächtige Feinde, zwei Menschen und ein Schicksal. Danger & Desire - Ein dirty-romantic Roadtrip quer durch eine verdammt blutgetränkte Wüste.



Danger & Desire - Tödliche Wüste



Die obligatorischen Zusatzinfos:
Zunächst mal ist der Umfang von fast 110.000 Worten sehenswert, möchte ich meinen. Deswegen gibts das Buch auch als Taschenbuch. Der Preis des eBooks beträgt 5,99 Euro, das TB schlägt mit 14,99 Euro zu Buche. Alles nicht sonderlich ungewöhnlich, möchte ich meinen. Und bei dem Umfang diskutiere ich gar nicht erst über den Preis. Der ist noch viel zu niedrig ...
Worum es geht - soweit das nicht aus dem Klappentext hervorgeht ... Das mag interessant sein. Wer sich an meine WIP - Inner Demons erinnert, die ich auch noch hier online habe, müsste den männlichen Prota eigentlich wiedererkennen. Es ist nämlich Derselbigeeine. Die Prota ist allerdings neu und aus der Feder meiner Partnerin. Ein ganz ein neuer Ansatz.

Auch hier kann man zunächst einen Blick auf die Rezis werfen, falls man unentschlossen ist.
Zu finden hier.

Somit bleibt mir nur noch einmal, viel Spaß zu wünschen.
Bis demnächst in diesem Theater? ;-)

Dirty Fairytales - 7 Haselnüsse für Rotkäppchen

Lang, lang ist's her, dass ich hier was gepostet habe. Lang, lang ist's her, dass ich so richtig, wirklich zu was gekommen bin. jedenfalls bis Anfang diesen Jahres.
So einige hier kennen und verfolgen mich ja auch auf Facebook und sind im Bilde. Ob es überhaupt noch andere gibt, die das hier lesen mögen, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Also will ich auch keinen langweilen, der sowieso nicht existiert.
Sollte sich herausstellen, dass hier noch Aktuelles gelesen wird, erzähle ich gerne, was mir so widerfahren ist. Bis dahin will ich aber zumindest vorzeigen, was es so Neues von mir gibt. Schließlich mag ja der eine oder die andere hier noch immer auf neue Geschichten von mir warten. Und davon gibt es welche. Zu kaufen, aber über den Preis kann man, denke ich, kaum meckern.
So, without further ado ...


Dirty Fairytales: 7 Haselnüsse für Rotkäppchen



Und die Moral von der Geschicht‘?
Trau Wölfen, aber Märchen nicht.


So lautet das Ende dieser Erzählung und damit ist alles gesagt, was jene wissen müssen und sollen, die schwache Nerven haben oder der schmutzigen Wahrheit nicht ins Gesicht schauen mögen. Im Gegensatz zum tugendhaft-tumben Märchen beginnt diese Geschichte nämlich schon an der äußersten Grenze herkömmlicher Moral und Sitte, von wo aus es weit in unbekannte Gefilde geht.
Gewiss darf diese Warnung vor dem Hunde mit einem Augenzwinkern verstanden werden, doch sei zur Betrachtung des anderen Auges gemahnt. Dort zwinkert nichts, auch wenn es funkelt. Lüstern, würde der Prüde sich ereifern. Listig, könnte der Vorsichtige verlautbaren. Und beide wären sie der Wahrheit so nahe wie dem Irrtum.

7 Haselnüsse für Rotkäppchen ist ein Dirty Fairytale - ein schmutziges Märchen. Und eine erotische Erzählung mit Fallstricken für die Unbedarften obendrein. Wer sich davon gut unterhalten oder gar - Gott bewahre! - angeregt fühlt, darf sich auf die Schulter klopfen und sich Nicht-Spießer nennen. Oder auch Karl oder Luise Mustermann. Immerhin ist es für den Autoren völlig bedeutungslos, wie jemand sich zum eigenen Vergnügen nennt.


7 Haselnüsse für Rotkäppchen

Dirty Fairytales: 7 Haselnüsse für Rotkäppchen



Wie es scheint, habe ich dereinst die Tradition zu etablieren versucht, hier einige Zusatzinfos zu liefern. Also will ich mich mal an meine eigenen Prinzipien halten und so.
Etwas mehr als 13.000 Worte hat diese Märchenadaption, die vor allen Dingen eines darstellt - einen Angriff auf die bürgerliche Moral.
Wer mich kennt, dürfte kaum vom Inhalt überrascht sein. Oder vielleicht doch ein gewissen Stellen ein klein wenig ... Aber das muss jeder selbst herausfinden.
Die Moral von der G'schicht sollte jedenfalls als Warnung dienen. Und die wiederholt sich noch einmal im Klappentext. Expect the unexpected. Selbst für meine Verhältnisse.

Wer sich nun mit Falten werfender Stirn wiederfindet und bereits die Rechnung für die Tagescreme in einen Umschlag an mich steckt, möge sich einfach mal die Rezensionen zur Story ansehen. Das empfehle ich aber nur, wenn man sich nicht die Überraschung verderben will.
Zu den Rezis gehts hier.

Ansonsten bleibt mir viel Spaß zu wünschen und gespannt zu schauen, ob sich nach so langer Inaktivität von mir nochmal etwas hier zu tun wünscht.
In diesem Sinne ...
... bleibt unanständig! ;-D


Donnerstag, 20. August 2015

Sexy Shorts 1 - Eine Handvoll erotischer Geschichten

Es hat ein wenig länger gedauert als erwartet und es ist noch nicht der kleine Roman, an dem ich weiterhin arbeite. Stattdessen ist es eine Sammlung einiger Kurzgeschichten, die jeder meiner Leser hier kennen dürfte. Und Schild daran tragt ja auch nicht zuletzt ihr, aber dazu gleich noch mehr.
Es ist jedenfalls vollbracht und hier ist mein neuestes eBook:


Lassen wir kurz den Klappentext sprechen:
Sexy Shorts - das ist eine Sammlung verschiedener, erotischer Kurzgeschichten. Buchstäblich eine Handvoll, denn es sind fünf an der Zahl. Die Geschichten haben nicht viel gemeinsam, wenn man vom Autor mal absieht. Unterschiedliche Perspektiven, Protagonisten, Themen und Stile. Sogar unterschiedliche Entstehungsjahre.
Verantwortlich für den Entschluss diese Sammlung herauszubringen - der übrigens noch mindestens eine Weitere folgen wird - sind die Leser all dieser Storys. Der Autor kann seine Hände natürlich nicht in Unschuld waschen, weil er sie ja schließlich geschrieben hat. Sie als eBook herauszubringen war allerdings ursprünglich nicht geplant. Jedenfalls nicht, bis ein gewisses Drängen in diese Richtung durchaus energische Züge annahm.

Zu sagen, dass ich des liebevollen Geschubses überdrüssig sei, wäre natürlich eine Lüge. Schließlich beinhaltet das ja auch ein Lob und welcher Autor mag das nicht? Dennoch beuge ich mich der ‚Gewalt‘ und stelle diese erste Auswahl meiner kürzeren Geschichten nun auch dem Rest der deutschsprachigen Welt zur Verfügung.
Hoffentlich unterhalten sie auch andere so gut wie viele derjenigen Leute, die meine Schreiberei schon länger verfolgen. Manche mögen zum Träumen einladen, andere vielleicht doch eher zum Schmunzeln. Einige überraschen eventuell - weswegen nicht jede Kurzbeschreibung zu sehr ins Detail geht -, während andere nicht unvorhersehbar sein mögen.
Dies sind die fünf Sexy Shorts im Detail:

Zimmerservice
Diese kleine Story entstand 2008 und spielt in einem Hotel, wo ein neues Zimmermädchen dank missgünstiger Kolleginnen in eine missliche Lage gebracht wird. Sie muss einem Gast mit sehr fragwürdigem Ruf zu Diensten sein und ihm buchstäblich alle seine Wünsche erfüllen. Und nicht einmal der zuständige Butler, der durchaus Mitleid mit ihr hat, kann ihr aus ihrer Misere helfen. Oder will das, wie er sich zu seinem Leidwesen eingestehen muss, denn gegenüber dem Zauber ihrer Unschuld und Unbefangenheit ist er so machtlos wie alle anderen Anwesenden.

Engel im Regen
Eine etwas längere Geschichte aus dem Jahr 2010, in der Tim während eines Wolkenbruchs überraschend Besuch in seinem Haus erhält. Besuch, der ihn ziemlich durcheinanderbringt und die Frage aufwirft, ob Regen wohl die Flugfähigkeit von Engeln beeinträchtigen mag. So ganz fassen kann er jedenfalls die wundersame und völlig unvorhersehbare Entwicklung seiner Begegnung mit der schönen, tropfnassen Anja nicht. Vernunft spielt aber in dieser Geschichte auch eine fast so vernachlässigbare Rolle wie Handtücher, von denen immerhin eines vorkommt. Rat spendet nur die ganz spontan ausgedachte Weisheit, die da lautet: Wenn dir der Regen einen Engel ins Haus spült, dann mach was draus. Vor allem natürlich, wenn dieser Engel so lieb darum bittet …

Das Dekolletee
Eine 2013 entstandene Erzählung, in der ein zufälliger Blick in einen sehenswerten Ausschnitt zu einer Reihe nicht sehr vernünftiger Entscheidungen führt. Beim Glotzen erwischt zu werden hat unerwartete Konsequenzen und entfacht ein Spiel mit dem Feuer, das auch durch einen völlig idiotischen Sprung in einen Swimmingpool nicht gelöscht werden kann - eher im Gegenteil. Zum Glück lernt der Protagonist, der sich auf dem Get Together diverser Geschäftsleute nicht grundlos völlig fehl am Platz fühlt, dank der gelangweilten Dame des Hauses eine Menge dazu. Über den Nutzen von Waschmaschinen, Waschküchen und nicht zuletzt dem vielleicht doch zu Unrecht allgemein belächelten Sozialen Netzwerk namens Google+.

Die Schnapsidee
Diese Story von 2014 kann nicht so recht einem Anspruch als Mahnung gerecht werden, die Finger vom Tequila zu lassen. Zwar stachelt dieser Christina zu reichlich unvernünftigen Behauptungen im Kreis ihrer Freunde an, denen sie dann irgendwie Taten folgen lassen muss, aber das dicke Ende kommt dann doch eher für ihre beste Freundin Janine. Und die Wurzel dieses umfangreichen Übels entspringt dem Unterleib von Chrissys Freund Torben, was aber alles andere als ein Problem darstellt. Es hat mehr die Qualität eines Traumes, der in Erfüllung geht, und wirft die Frage auf, warum sich die Drei nicht schon viel früher so sinnvoll betrunken haben. Es steht zu befürchten, dass daraus wohl kein sehr vernünftiges Fazit bezüglich der Einflüsse von Alkoholkonsum gezogen wird.

Im Aufzug
Die Lorbeeren für diese kleine Geschichte von 2014 gebühren im Grunde dem Comiczeichner Jab. Wer diesen kennt, wird sich daher schon sehr früh denken können, was die Protagonistin im Aufzug erwartet, den sie zusammen mit dem Hausmeister ihres Mehrfamilienhauses benutzt. Wieso nicht die junge Dame, sondern eigentlich eher der arme Mann leicht fortgeschrittenen Alters hier das Opfer einer gewissen Übergriffigkeit ist, darf der Story selbst entnommen werden. Es sei nur so viel gesagt: Es handelt sich um eine echte, wirklich, wirklich schlimme Notsituation, die nur ein ganzer Kerl mit einer gewissen, intuitiven Eigeninitiative zu meistern vermag. Und zwar indem er buchstabengetreu allen gegebenen Anweisungen folgt …

 
Sexy Shorts 1 bei Amazon
Sexy Shorts 1 - Eine Handvoll erotischer Geschichten

Für das Bild zeichnet diesmal übrigens Krystan Knight verantwortlich!


Also, was meint er jetzt damit, der räudige Wüstenköter? Die Leser sind schuld?
Ja genau. Hier und bei xHamster und per mail und sogar - man höre und staune - bei Lit sagen mir Leute wieder und wieder: „Bring deine Geschichten als Sammlung raus, Alter. Du bist dumm, wenn du es nicht tust, Digger. Ich würds kaufen, wenns das gäbe, Junge.“
Naja, dann will ich mal nicht so sein. Und zwar natürlich in erster Linie, weil es da draußen ja nun noch zahlreiche Menschen gibt, die diese Geschichten noch gar nicht kennen. Auch wenn ich niemandem verbieten werde, das eBook zu kaufen, selbst wenn er oder sie die Geschichten doch schon kennt.

Dazu gibt’s noch zu sagen, dass ich die Idee an und für sich ganz gut finde. Ich schreibe also weiter kostenlose Kurzgeschichten, und wenn einige zusammengekommen sind, bringe ich sie als Sammlung raus. Davon haben alle was. Dementsprechend wird es - wie erwähnt - auch eine Sexy Shorts 2 geben. Und vielleicht sogar bald darauf eine Nummer 3.
Dennoch schreibe ich auch weiterhin an neuen, exklusiven Werken. Falls es jemanden interessiert ist der Grund dafür einfach, dass ich zunächst mal eine gewisse Menge erreichen muss und eine Präsenz brauche, bevor der Rubel rollen kann. Darauf liegt momentan mein Augenmerk, aber das habe ich wohl schon mehrfach erläutert.

Eine neue Info habe ich noch:
Diejenigen meiner eBooks, die Geschichten enthalten, die man von hier schon kennt, werden nun auch über BookRix an alle möglichen anderen eBook-Portale geliefert. Blind Date, Urlaubsabenteuer, Weiblichkeit und die Sexy Shorts sind demnach auch bei Thalia, Hugendubel, Google Books und weiß der Geier wo sonst noch zu finden.
Ich packe zu diesen Stücken jeweils einen Link zur Detailseite bei BookRix dazu. Von dort aus kann man immerhin die gängigsten Dealer ansteuern. Oder man kopiert sich da die ISBN und sucht beim eBook-Anbieter seiner Wahl direkt danach. So einfach kann das sein. ;-)

In diesem Sinne …
… viel Vergnügen beim Anlegen einer digitalen Sammlung meiner Werke.

Mittwoch, 29. Juli 2015

Was tun, wenn du keinen Kindle hast - oder haben willst?

Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, aber diese Frage kam recht schnell auf, seitdem ich meine ersten, neuen eBooks exklusiv auf Amazon veröffentlicht habe. Offenbar sind gar nicht so wenige meiner Leser hier und bei Facebook Individualisten, die sich nicht vom Monopolisten beliefern lassen mögen, sondern ihre eBooks lieber bei Thalia und wo auch immer sonst noch kaufen. Was ich übrigens cool finde!
Was bedeutet das aber für diejenigen in Bezug auf meine neuen eBooks? Guckst du in die Röhre, wenn du keinen Kindle hast? Wirst du jetzt dafür abgestraft, dass du der gigantischen Riesenamazone nicht in den Arsch kriechen willst?
Naja, theoretisch könnte man das leider bejahen. Amazon bietet mir als Autor gut Konditionen, wenn ich sie exklusiv beliefere. Erreiche ich einmal die kritische Masse und mache genug, um davon zu leben, kann ich mich auch breiter aufstellen. Mit genügend Bekanntheit und Käufern kann ich auch andere eBook-Händler bedienen und eventuell durch größere Verkaufszahlen ausgleichen, was ich an Tantiemen weniger rein bekomme.
Aber selbst dann mag es sein, dass ich immer zuerst noch ein Quartal bei Kindle Select mitnehme, bevor ich die Bücher auch anderen zugänglich machen kann. Das gehört zu den Dingen, die ich noch herausfinden muss. Ich bin ja erst einen Monat dabei und kenne noch gar nicht alle Möglichkeiten.

Für dich, der oder die du keinen Kindle besitzt, ist das aber alles wenig erbaulich. Drei Monate warten, bevor es den Lesestoff gibt? Wer will denn sowas? Aber bevor du mir jetzt schmollend den Rücken zudrehst, hätte ich da einen Vorschlag, also warte mal kurz.
Ich habe ja da diesen Patreon-Account, wo ich mal dafür geworben habe, mich einfach so zu unterstützen. Und nun habe ich einen perfiden, grenzgenialen Plan entwickelt! Achtung, er kommt gleich … Moment noch … In einer Sekunde …
Ich biete meinen Unterstützern einfach an, Rezensions-Exemplare zu erhalten, als Dank für ihre Unterstützung!

Der Plan ist eigentlich simpel und lohnt sich sogar finanziell für dich. Bei Patreon kann man Künstler unterstützen. Man legt sich einen Account an und zahlt dort monatlich per PayPal oder Kreditkarte. Der Account kann mit einem Fantasienamen anonymisiert werden und auf der Kreditkarten-Abrechnung taucht nur Patreon auf, aber nicht der unterstützte Künstler. Und bei Patreon haben sie auch Leute wie Youtuber oder Musiker, denen man spenden kann. Anonymer geht’s also kaum noch.
Da es eine amerikanische Plattform ist, wird mit Dollar gearbeitet. Klingt verwirrend, ist es aber nicht, denn eine Kreditkarte oder ein PayPal-Account können auch in Dollar zahlen, ohne dass es Umstände machen würde. Und ein Dollar ist im Moment knappe 91 Euro-Cent wert. Eine Unterstützung von drei Dollar bei Patreon für ein eBook im Monat als Rezi-Exemplar im Format deiner Wahl kostet dich also 2,73 Euro anstelle von 2,99 Euro, wie bei Amazon. Zack, Geld gespart!
Außerdem biete ich da sogar einen Level mit fünf Dollar für die geplanten mindestens zwei eBooks pro Monat an. Das ergibt gerade mal etwa 2,27 Euro pro eBook im Sparpaket. Nicht übel, wie ich finde. Aber genug von der monetären Seite.

Ich stelle mir das als Alternative vor. Ich verschenke die eBooks nicht und ich rechne jetzt auch nicht mit Massenandrang. Aber wer meine eBooks haben und auch dafür bezahlen mag, der hat nun eine Möglichkeit. Ich kann das Buch in so ziemlich jedem gewünschten Format für alle gängigen eReader liefern. Das funktioniert. Ich habe das bereits getan und es hat bestens geklappt.
Wenn du also willst, kannst du nun auch. Und du beteiligst dich damit auch noch daran, mich in peinliche Situationen zu bringen. Ich habe mir nämlich überlegt, gewisse Dinge zu tun, die ich nur ungern tun möchte, wenn ich gewisse Meilensteine bei Patreon erreiche. Frage & Antwort Videos ohne Tabuthemen bei den gestellten Fragen oder virtuelle Video-Lesungen, beispielsweise.
Schau es dir einfach mal an. Die Texte sind auf Deutsch, auch wenn die Seite an und für sich auf Englisch ist. Das Einrichten eines Accounts sollte aber ziemlich leicht umsetzbar sein. Das unterscheidet sich nicht sonderlich von einem Account irgendwo anders.

Hier also der Link zu meinem Patreon-Account für alle, die es interessiert:

Sei dir gewiss, dass ich dir dankbar für die Unterstützung bin, auch wenn du eine angemessene Gegenleistung erhältst. Je weiter mein Patreon anwächst, desto mehr exklusive Dinge wird es da auch geben. Auf Kosten meiner Würde und meines Stolzes, fürchte ich. Aber das habe ich mir ja dann selbst eingebrockt. ;-)

In diesem Sinne …

… möge der Wettlauf zum Ziel, mich in einem peinlichen Video zu sehen, beginnen!

Mittwoch, 15. Juli 2015

Lustvolle Unterwerfung - Dem Fremden verfallen

Ja, es ist bereits soweit. Neue Woche, neues Buch, wie ich bei Facebook schrieb. Und hier kommt daher schon das nächste eBook:



Worum es geht, lasse ich am besten wieder zunächst die Kurzbeschreibung erzählen. Dafür verfasse ich die ja schließlich.

Die Marketingexpertin Madison ist jung, verlobt und erfolgreich. Alles ist perfekt in ihrem Leben. Genau so, wie es sich ihre Eltern für sie wünschen. Und dennoch ist ihr nach einem großen Geschäftsabschluss in einer fremden Stadt ganz und gar nicht nach feiern zumute. Stattdessen irrt sie umher und flieht vor einem plötzlichen Wolkenbruch in eine Bar.
An diesem heruntergekommenen Ort entdeckt sie dann ihr altes Ich aus College-Tagen wieder. Diese ungezwungenere Maddie trinkt Bier, lässt sich zum Billardspielen um riskante Einsätze provozieren und flirtet auf Teufel komm raus mit dem Biker mit den blau-grauen Augen. Aber selbst voller wiedererwachtem, jugendlichem Leichtsinn ist sie nicht auf das vorbereitet - oder hätte sich auch nur erträumen können -, was noch auf sie zukommt.

Diese Erzählung beinhaltet Erotik, die nur für Erwachsene gedacht ist. Allerdings nicht zu erwachsen, denn es geht heiß zur Sache und der Puls des Lesers könnte sich unter Umständen rapide beschleunigen. Die Geschichte beinhaltet unverantwortlichen Leichtsinn, himmelschreiende Unvernunft und freche, sexuelle Belästigung sowie schamhaften und schamlosen Exhibitionismus und andere Unsittlichkeiten. Massenhaft andere Unsittlichkeiten.

Erster Band der mehrteiligen Geschichte - Die Sexsklavin des Bikers.

Testleserin Isa sagt:
Wenn sich mein Puls beruhigt hat, verfasse ich meine Kritik. Ich muss mir nur grad wirklich ein paar Minuten nehmen, damit nicht nur Tierlaute bei dir ankommen.
(Was sie sonst noch sagte, kann aus Diskretionsgründen hier nicht wiedergegeben werden, auch wenn der Autor es mit roten Ohren und breitem Grinsen erfreut zur Kenntnis nahm.)

Lustvolle Unterwerfung bei Amazon

Lustvolle Unterwerfung - Dem Fremden verfallen


Und auch diesmal gibt es natürlich wieder Zusatzinfos hier im Blog. Gute 27.000 Worte hat die Erzählung in diesem ersten Teil. Drei Teile werden es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Und dieser erste Teil ist für 2,99 € bei Amazon erhältlich - oder kostenlos ausleihbar über Kindle Unlimited für alle Amazon Prime Kunden.

Worum es konkret geht, ist wahrscheinlich nicht sehr verschleiert. Madison beginnt eine Reise und die Titelinformationen zeigen bereits die Richtung auf. Wer mich kennt, wird sich denken können, dass es nicht ohne Kurven zum Ziel geht - was auch immer dieses Ziel auch am Ende sein mag.

Ich habe mir aus sachkundiger Quelle versichern lassen, dass die Geschichte heiß ist. Wie schon in der Kurzbeschreibung erwähnt. Und wie dort gesagt, werde ich auch nicht noch weiter ins Detail gehen. Ich denke man kann sagen, dass diejenigen, die nicht sofort Ekelreaktionen bei den Schlagworten im Titel der Erzählung bekommen, vermutlich keinen Grund zur Klage haben werden. :-D

Für all diejenigen unter euch, die bei Fortsetzungsgeschichten schon die Augen verdrehen, will ich noch anfügen, dass die Geschichte in ihren Eckpunkten steht und das Ende bereits geschrieben ist. Das hier wird nicht Soulmates mit jahrelangen Wartezeiten - und ja, ich werde Soulmates auch fortsetzen. Dazu habe ich allerdings genug gesagt, denke ich.

Wenn ihr wollt und könnt, kauft euch mein eBook oder eines der anderen. Wenn ihr wirklich Bock habt, bewertet es. Auf diese Weise und mit dieser Hilfe werde ich bald Zeit für Soulmates und noch viele andere Geschichten haben, von denen dann auch nicht alle als eBooks verlegt werden. Wie ihr ja am Tag vor diesem Post sehen konntet, trägt meine gegenwärtige Kreativität durchaus auch Früchte, die für alle verfügbar vom Baum fallen. ;-D

In diesem Sinne …
… heißen Lesespaß mit der Sexsklavin des Bikers! ;-D

Dienstag, 7. Juli 2015

Sündenfall - eine Eva, ihre Lilith und das Problem mit Adam

Und da wären wir dann auch mit meiner ersten, exklusiv für Amazon fertiggestellten Erzählung. Natürlich bewerbe ich die hier. Ich denke, ihr versteht das.

Der Titel Sündenfall - eine Eva, ihre Lilith und dasProblem mit Adam ist nicht zufällig gewählt. Ihr kennt mich. Der Name ist schon irgendwie Programm. Aber es ist eine zeitgenössische Geschichte und ein Spiel mit der Metapher.
Hier die Kurzbeschreibung in all ihrer Pracht:
Als Erika im Streit von ihrem Mann Achim erfährt, dass er sie schon lange mit der hübschen Nachbarin betrügt, flieht sie die Nacht hinaus. Sie bittet Gott um Rat, aber der treibt sie mit einem Gewitter zurück nach Hause, wo ihr Platz zu sein scheint. Sie erwischt die beiden anderen in flagranti und lernt, wie sehr andere genießen, was sie selbst nicht ertragen kann. Es setzt sich eine Kette von Ereignissen in Gang, von der die junge, rothaarige Bäuerin völlig überrollt wird.
Ist die bildschöne Blondine Lydia wirklich die teuflische Versucherin oder doch ein vom Himmel gesandter Engel, der sie erlösen soll? Ist sie selbst einfach nur verklemmt oder am Ende gar eine Lesbierin und damit eine Schande für die ganze Gemeinde?
Als Lydia sie entdeckt und ihr im Regen gegenübertritt, kann Erika der Frucht der Versuchung schnell nicht mehr widerstehen. Aber wenn Gott sie für eine Lilith als Gefährtin schuf, was wird dann aus dem Adam, mit dem sie verheiratet ist?

Diese Erzählung beinhaltet explizite Erotik, die nur für Erwachsene gedacht ist. Und außerdem lesbische Liebe, Bisexualität, Romantik, bäuerlichen Pragmatismus und einige Ideen, die nicht mit jedermanns moralischen oder religiösen Vorstellungen im Einklang stehen mögen.

 Sündenfall bei Amazon

Sündenfall - eine Eva, ihre Lilith und das Problem mit Adam

Meine Autorenseite bei Amazon


Für euch hier in meinem Blog, gewissermaßen als kleinen, zusätzlichen Service, eine kleine Erklärung zu diesem eBook:
Lilith war die biblische, erste Frau, die Gott für Adam schuf, aber sie wollte nicht ‚unter ihm liegen‘. - was wohl sowohl metaphorisch, als auch buchstäblich gemeint ist. Gott warf sie raus, sie fand Spaß daran, unter Dämonen zu liegen und ihre Freiheit zu genießen und Adam bekam seine Eva. Die beiden Frauen trafen sich in der Bibel nie.
In meiner Geschichte sind die Verhältnisse natürlich etwas anders, aber mit dieser Zusatzinfo dürfte klar werden, wieso es sich um eine lesbische Liebesgeschichte handelt und der Hinweis auf die Bisexualität dürfte weitere Möglichkeiten offenbaren, was die Erotik darin angeht. Mehr will ich aber nicht spoilern…

Allerdings kann ich noch was zum Umfang sagen: Knapp 17.000 Worte sind es alles in allem geworden. Eine solide Kurzgeschichte, also. Kein Roman, aber sicherlich nicht weniger Unterhaltung als ein Film aus der Videothek zu einem vergleichbaren Preis - 2,99 €.
Außer für Amazon Prime Kunden, natürlich. Die können den Titel kostenlos ausleihen. Und alle Leseratten, die Amazon nicht boykottieren, dürften ja wohl Prime-Kunden sein, oder? Der Deal ist einfach zu gut, finde ich…

Ich nehme es niemandem übel, der mein Büchlein nicht kaufen mag. Die Geschichte wird allerdings nirgendwo sonst veröffentlicht. Das ist der Deal, den man bei Amazon für das Select-Programm eingeht - Exklusivität.
Wer es also lesen will, wird es kaufen oder ausleihen müssen. Und darf sich dafür meiner Dankbarkeit gewiss sein. Insbesondere, wenn vielleicht auch noch eine kleine Bewertung erfolgt, wie es denn gefallen hat. Das wäre immens genial.
Und für diejenigen, die sich als fleißige Bewerter meiner eBooks erweisen, werde ich mir auch beizeiten ein Schmankerl ausdenken, um mich handfest zu bedanken. Wie das aussehen wird, kann ich noch nicht sagen, aber es wird wahrscheinlich in Form einer Geschichte daher kommen, die nur an ganz speziell ausgesuchte Leute weitergegeben wird.

*****

So. Und nun noch zu einem kleinen Teaser. Die nächste Exklusiv-Geschichte für Amazon ist nämlich schon in Arbeit und auch schon recht weit fortgeschritten. Jedenfalls der erste Teil.
Der Arbeitstitel lautet: die Sexsklavin des Bikers. Und der Name ist Programm, möchte ich mal sagen. Vor allem der Teil mit dem Sex im Titel müsste eigentlich fett, kursiv und neonrot gedruckt werden. Davon wird es nämlich viel geben. Und trotzdem auch Romantik… Wie auch immer das funktionieren soll… ;-D
Es wird also für all diejenigen, die es jetzt mit der überwiegend lesbischen Liebe in Sündenfall nicht so haben, bald auch wieder Futter geben. Gegen Bares zwar, aber ich denke, wer darüber nachdenkt, versteht, dass ich zunächst bei Amazon Fahrt aufnehmen muss, bevor ich wieder kostenlose Geschichten erschaffe. Jedenfalls hoffe ich das…

Hier noch einmal der Link zum eBook: Sündenfall

In diesem Sinne…

…erregendes Lesevergnügen mit meiner neuen Geschichte, wünsche ich! :-D

Freitag, 4. April 2014

Milde Gaben für den räudigen Köter?

Ich bin ehrlich gesagt nicht ganz und gar sicher, wie ich das Thema am besten anpacke, also mache ich es geradeheraus.

Dem einen oder der anderen ist sicherlich schon mal aufgefallen, dass ich gelegentlich von meinen Vorstellungen gesprochen habe, wie ich mit dem Schreiben Geld verdienen könnte.
Ich will keine Bücher herausbringen, die dann Leute kaufen müssen. Ich will lieber meine Geschichten weiterhin frei einsehbar jedem zur Verfügung stellen. Auch wenn ich durchaus erwägen würde, für meine Fans eBooks oder sogar gedruckte Bücher zu realisieren. Aber dann lieber zum Selbstkostenpreis oder sowas.
Trotzdem muss ich leider irgendwie wirtschaftlich denken und außerdem ist die Zeit, die ich in den Verdienst meines Lebensunterhalts investiere, ja nun auch Zeit, die ich nicht mit schreiben verbringen kann.

Es gibt eine Lösung, die ich eigentlich fast schon maßgeschneidert für meine Bedürfnisse finde. Ich habe sie kürzlich entdeckt und mir auch gleich alles eingerichtet, einfach weil es so schön zu meinem Traum passt.
Davon will ich nun berichten:

Einfach gesagt gibt es so etwas wie eine Crowdfunding-Plattform im Abo-Stil für Künstler.
Auf der Seite http://www.patreon.com/ kann ich mir als Autor einen Account anlegen und andere Leute können sich entschließen, mir Geld zu spenden. Angefangen bei einem Dollar im Monat, können Leute, die meine Sachen lesenswert finden, mir auf diesem Weg nicht nur Geld spenden, sondern ich erfahre auch davon und kann gewissermaßen Belohnungen aushändigen. Wer Kickstarter kennt, versteht das Prinzip sicherlich sofort.
Der Unterschied zum herkömmlichen Crowdfunding ist, dass ich eben nicht ein Projekt vorstelle und einen Betrag festsetze, ab dem ich es realisieren kann. Stattdessen bekomme ich in meinem Fall monatlich eine Spende von jedem sogenannten Patron - spendewilligen Fans gewissermaßen.

Die Idee dahinter ist tatsächlich, dass Künstler für ihre Arbeit einfach finanzielle Unterstützung erhalten. Leute, die YouTube-Videos, Musik oder Comics machen. Oder eben auch Kurzgeschichten schreiben.
Was ich als Belohnung für die Unterstützung auslobe, ist schnell umrissen. Für ein paar Dollar im Monat gibt’s Danksagungen über meinen Geschichten oder auch überall, wo ich mich so herumtreibe an prominenten Stellen. Für mehr gibt’s für den Moment erst einmal die eine oder andere Möglichkeit, auf Elemente in Geschichten Einfluss zu nehmen oder sogar Szenen zu erhalten, die mitgestaltet werden können.
Mehr Möglichkeiten habe ich allerdings im Hinterkopf. Einschließlich solcher Sachen wir eBooks und Printversionen von Geschichten. Was natürlich eine Geldfrage ist und dementsprechend von der Menge der Spenden abhängt, die ich erhalte.

Für den Anfang ist das hier also wirklich mehr eine Sache für Leute, die sagen, dass ihnen meine Geschichten so viel Spaß gemacht haben, dass sie dafür mal was springen lassen würden.
Dabei ist es natürlich auch möglich, einmalige Spenden abzugeben. Es ist zwar vom Prinzip her als monatliche Sache gedacht, aber wie lange jemand beschließt zu spenden - also wie viele Monate am Stück - bleibt jedem selbst überlassen.

Logischerweise werde ich versuchen, meine Patrons auch irgendwie bei der Stange zu halten, indem ich mir was für sie ausdenke. Spezielle Geschichten beispielsweise, die erst später oder sogar viel später frei zugänglich werden. Oder sonstwelche Aktionen.
Es hängt alles nicht zuletzt davon ab, ob sich Leute finden, die wirklich Geld ausgeben wollen, weil ihnen meine Geschichtengefallen. Ohne Patrons muss ich mir darüber auch keine Gedanken machen.

Wer nun ernsthaft darüber nachdenkt, kann am Ende einen Link finden, der zu meinen Patreon-Profil führt. Ein kleiner Haken für einige mag sein, dass die Seite leider nur auf Englisch verfügbar ist. Daran kann ich unglücklicherweise nichts ändern. Ich kann höchstens Hilfe anbieten, falls jemand sich dennoch da durchkämpfen und ein Patron werden will.
Sollte diese Sache sich für mich gut entwickeln, wird sich das logischerweise auf die Menge an Geschichten auswirken - und zwar natürlich positiv.
Zeit ist ein wesentlicher Problemfaktor für mein liebstes Hobby - das Schreiben. Geld aus einer solchen Quelle bedeutet, dass ich weniger Zeit in andere Arbeit investieren muss, um meine Rechnungen zu zahlen. Weniger Arbeit ergibt mehr Freizeit, mehr Freizeit führt zu mehr Geschichten.
Ziemlich simple und irgendwie logische Kette, oder? :-D

Es soll nun aber bitte nicht der Eindruck entstehen, ich würde meine ganze Schreiberei kommerzialisieren wollen.
Der Sinn - und der Masterplan hinter der ganzen Sache - ist im Grunde auf das Gegenteil ausgerichtet. Eben um zu vermeiden, jemals Geld verlangen zu müssen, soll dieser Weg jedem ermöglichen, zu geben, was er oder sie KANN.
Nicht ein paar Euro pro Kurzgeschichte wie bei Amazon oder ein paar Euro mehr für ein Buch - beispielsweise einen ‚Junge Liebe Roman‘ - sondern beispielsweise umgerechnet nicht einmal einen Zehner im Jahr als Dankeschön für alle Geschichten in meinem Blog.

Das Beispiel basiert auf einem Dollar pro Monat als Spende, was umgerechnet gerade 8,76 Euro ergeben würde. Machen das zweihundert Leute, könnte ich mich gewissermaßen umgerechnet mehr als einen Monat lang voll und ganz voll und ganz aufs Schreiben konzentrieren. Was ein bis zwei Dutzend zusätzliche Geschichten oder Kapitel (die längeren Varianten und nicht die ganz kurzen) ergäbe. Also ein bis zwei Geschichten mehr pro Monat.
Sicherlich macht es hierbei die Masse. Und ich hoffe ehrlich, dass ich irgendwann eine solche zusammenbekomme, damit ich mich voll und ganz aufs Schreiben konzentrieren kann.
Dieser Weg hier und das, was ich in Kürze als kleinen Überblick über meine zukünftigen Pläne posten werde, wird diesen Traum vielleicht wahr werden lassen. Und zwar unter Umständen mit deiner Hilfe.

Und damit hab ichs dann für diese Sache auch.
Es liegt jetzt ganz allein bei dir, ob du kannst, willst und wirst. Ich werde es niemandem vorwerfen, wenn es nicht geht. Nicht einmal, wenn wer nicht will.
Ich möchte auch nicht betteln. Stattdessen überlasse ich es jedem selbst, zu entscheiden, ob meine Geschichten einen Obolus - eine Spende - wert sind. Ich werde ganz gewiss niemanden fragen, weswegen er oder sie nicht gespendet hat.
Aber ich werde auch ohne jeden Zweifel jedem auf die Nase binden, wer die großartigen Menschen sind, die sich dafür entscheiden.

Allen zukünftigen Patrons sage ich nun schon einmal Danke!
Mit deiner Hilfe finde ich einen Weg an Verlagen und Geldmaschinen wie Amazon vorbei. Du wirst dir das auf die Fahne schreiben können. Du wirst dabei mitgeholfen haben und darauf kannst du dann durchaus auch ein wenig stolz sein.

Zu meinem Patreon-Profil geht es hier: http://www.patreon.com/MikeKojoteStone
(Nicht vergessen: Englisch!)


In diesem Sinne…

…danke für die Aufmerksamkeit!

Samstag, 19. Januar 2013

Folge mir …


Diesmal allerdings ausnahmsweise nicht in eine bunte, mal mehr, mal weniger aufregende Geschichtenwelt, sondern mehr allgemein.
Blogger sagt mir, ich solle doch mal einen Post verfassen, in dem ich auf die Möglichkeit hinweise, diesem Blog zu folgen. Und ich finde diesen Hinweis ganz gut.
Einige Leute folgen meinem Blog schon. Und wie ich das sehe, müssten diese Leute mich in der Übersicht ihrer Lieblings-Blogs haben und dort auch sehen, wenn ich was Neues verzapft habe. Ich nutze diese Funktion selbst. Auch wenn ich leider weniger zum Lesen komme, als mir lieb wäre. Und deswegen will ich ausnahmsweise mal tun, was Blogger sagt…

Hier nun also der Hinweis darauf, dass sich an der rechten Seite dieses Blogs ein Kästchen namens Follower befindet. Dort kann man ‚Mitglied der Seite‘ werden. Sich also über Aktualisierungen direkt informieren lassen.
Außerdem bauchpinselt man damit den Autoren - also mich - und gibt ihm das Gefühl, total wichtig und toll zu sein. Er aalt sich dann in diesem Ambiente und fühlt sich pudelwohl, was wiederum Auswirkungen auf seine Produktivität hat.
Es ist also eine klare Win-Win-Situation. Zumindest für mich. ;-D

Nein… Ernsthaft: Falls jemandem diese Funktion noch nicht ins Auge gesprungen sein sollte, findet sie sich rechts unterhalb der Cloud mit den Labels. Einfach mal ansehen.
Ich freu mich.