Kojotenhöhle

Was dich hier erwartet, ist nicht der Versuch, irgendetwas zu umschreiben. Ich nenne die Dinge durchaus beim Namen, auch wenn ich versuche, das niveauvoll zu tun. Und ich versuche außerdem, Geschichten zu erzählen, in denen der Sex ein Teil des Ganzen ist und nicht der einzige Teil. Man findet hier wohl auch Grenzwertiges für manche Geschmäcker. Ob man es als BDSM-artig oder als abartig empfindet, liegt dabei ganz im Auge des Betrachters.

Wenn es dir gefällt, lass es mich wissen. Wenn es dir nicht gefällt, gerne auch. Hinterlass mir einen Kommentar oder schreib es mir per Mail an Mike.Stone bei gmx.net .

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Samstag, 2. August 2014

Random Shorts - Das Geschenk

Das Geschenk
Was beim Schenken wirklich zählt, ist die Absicht
© 2013/2014 Coyote/Kojote/Mike Stone

Mein Dank gilt Dominik, meinem ersten Unterstützer bei Patreon.com, dessen Großzügigkeit ich kaum genug betonen kann, weil er nicht einfach nur einen kleinen Beitrag leistet, sondern einen richtig spürbaren. Er ist der lebende Gegenbeweis dafür, dass alle Deutschen Geiz geil finden. Dafür bin ich ihm mächtig dankbar!

*****

Außerdem möchte ich Ralph danken, der sich auch entschlossen hat, mich bei Patron zu unterstützen. Dein Beitrag ehrt mich, macht mich glücklich und ist genau das, was ich mir erhoffe. Ich für meinen Teil hoffe, dir immer wieder reichlich Lesevergnügen zu verschaffen. ;-)
Ich danke dir für deine Unterstützung.


*****

Eine kleine Geschichte, die fast anderthalb Jahre darauf warten musste, dass ich endlich akzeptiere, dass sie genau so viel Sex beinhaltet, wie sie beinhalten soll.
Der Dank für den Hinweis darauf, dass es manchmal gut ist, wie es ist, gebührt wieder einmal den wunderbaren Ladies, die ich eigenmächtig und selbstsüchtig als mein Rudel bezeichne und die mir diesen Spaß gestatten… :-D

*****


„Ist es“, machte Irina einen neuen Anlauf und suchte, noch während sie sprach, noch einer weiteren Idee, „eine Dildoparty?“
Aufmerksam studierte sie dabei von der Seite das Gesicht ihrer Freundin. Sie achtete nicht auf den Weg vor sich. Und das musste sie auch nicht, denn Alessa hatte ihr den Arm um die Hüfte gelegt. Sie würde nicht mit irgendwas oder irgendwem kollidieren, wenn ihre Freundin sie führte. Sie konnte sich völlig darauf konzentrieren, nach Hinweisen zu angeln.
Bei diesem neuen Vorschlag verzog sich diesmal dann auch tatsächlich das wunderbare Gesicht zu ihrer Linken zu einem leichten Lächeln. Aber es war eher spöttisch.

Es war zum Auswachsen mit Alessa. Sie mochte spanische Eltern haben, aber ihre Vorfahren mussten aus Ägypten kommen, denn wenn die Schwarzhaarige wollte, konnte sie tagelang aussehen und blicken wie die Sphinx persönlich.
Selbst der Versuch, in ihren Augen einen Hinweis zu ergattern, prallte an irgendeiner Art mentalem Schutzschild einfach ab. Und das machte Irina wahnsinnig, denn sie liebte Überraschungen und musste einfach vorher herausfinden, was die Überraschung eigentlich war. Auch wenn sie hinterher kreuzunglücklich darüber war, es sich verdorben zu haben.
Einer Logik mochte das nicht folgen, aber solche Lappalien hielten Irina niemals auf.

„Aha!“, frohlockte sie triumphierend, denn das Lächeln war bislang der sichtbarste Hinweis überhaupt. „Du hast dich verraten. Jetzt weiß ich, dass es entweder was mit einer Party oder mit Dildos zu tun hat.“
Wie immer trug sie nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Gedanken direkt auf der Zungenspitze. Das mochte nicht hilfreich beim Fischen nach Informationen sein, aber es brachte Alessa zum Lachen. Und das war mindestens ebenso toll wie ein Rätsel zu lösen.
Lachend wandte ihre Freundin den Kopf und musterte Irina einmal kurz von oben bis unten.
„Ich will deinen detektivischen Spürsinn nicht infrage stellen, Süße. Aber wenn unser Outfit nicht schon Hinweise auf eine Party gegeben hat, dann vielleicht meine Aussage von vorhin, wir würden heute zu einer Art Party gehen, wo dich deine Überraschung erwartet.“

Irina zog Stirn und Nase kraus, als sie mit dieser Antwort und der dahintersteckenden Logik konfrontiert wurde. Zum einen, weil sie tatsächlich nicht mehr daran gedacht hatte, weswegen sie sich beide in ihre schärfsten Klamotten geworfen hatten. Und zum anderen, weil sie genau wusste, dass Alessa dieses Gesicht zum Küssen fand.
Nur um sicherzugehen, zog sie auch noch die Unterlippe unter die Zähne. Was ihr dann auch sofort den erhofften Kuss einbrachte. Wenn auch nur auf die Nase.
„Ha!“, rief sie dann. „Also ist es was mit Dildos!“

Alessa verdrehte die Augen und ein älteres Ehepaar, das von seinem Cockerspaniel spazieren geführt wurde, blickte zu ihnen hinüber. Fröhlich winkend und dem weitaus weniger entrüstet auf all die nackte Haut starrenden Mann eine Kusshand zuwerfend, kicherte sie in sich hinein.
„Du musst eine Außerirdische sein“, wiederholte Alessa einen ihrer Lieblingsvorwürfe. „Deine Denkstruktur ist einfach nicht mit Menschen kompatibel.“
„Und deswegen liebst du mich auch so“, stellte die Blondine gutgelaunt fest. „Weil ich so schwer durchschaubar bin und so außerirdisch gut aussehe.“
„Ich weiß manchmal wirklich nicht, warum ich dich lieben sollte“, lautete die Antwort.

Es war ein tausend Mal gespieltes Spiel zwischen ihnen. Und wie jedes Mal bliebt Irina sofort stehen und ließ den Kopf hängen. Sie konnte auf Kommando weinen und tat es auch immer dann, wenn es ihr gerade in den Kram passte. Sie wusste, dass ihr perfektes Bild des Jammers Alessa wahnsinnig machte.
Die wollte dann immer streng sein. Sie schimpfte manchmal auch ein oder zwei Sätze lang. Aber spätestens bei der ersten Träne war sie Beute. Und heute dauerte es nicht einmal bis dahin.

Es gab nur ein kurzes, genervtes Augenverdrehen bei der rassigen Schönheit und dann blickte sie in das Gesicht, das vor unendlicher Trauer, Einsamkeit und Enttäuschung geradezu überlief. Natürlich mit sorgsam niedergeschlagenem Blick, der nur durch Irinas Wimpern gerade eben so eine Beobachtung erlaubte. Sonst wäre der Effekt durch das Glitzern der Vorfreude in ihren Augen zerstört worden.
Schnell trat Alessa zu ihr und diesmal nahm sie ihre Freundin nicht nur in die Arme, sondern fegte sie fast von den Beinen, bis sie mit dem Rücken an der nächsten Hauswand stand.

„Ich hasse es“, raunte sie und sah nun aus, wie eine zornige Rachegöttin.
Bis auf die Augen, die in dieser Situation immer den winzigen Funken Unsicherheit enthielten, ob sie vielleicht doch einmal Irinas Gefühle verletzt haben mochte. Und genau das war das Großartige an diesem Spiel.
Das und… der Kuss, den Alessa ihr als Nächstes gab.

Dieser Kuss, bei dem sie ihren Körper umfing und an die Wand drückte und mit ihren Händen packte und festhielt. Dieser Kuss, bei dem sie die Augen offenließ, bis Irina in der echten Liebe darin ertrank und ihre Lider sich von selbst schlossen. Der Kuss, bei dem aus den energischen Berührungen ihrer Lippen ein forderndes Vordringen ihrer Zunge wurde, die auf die wunderbarste Weise fragte, ob alles in Ordnung war.
Worauf Irinas Zunge die Antwort lieferte. Und zwar ohne Rücksicht auf Verluste und so lange es eben dauerte. Selbst wenn sich Trauben aus Schaulustigen bildeten.

‚Oh, nein‘, sagten Irinas blaue Augen zu den beinahe schwarzen ihrer Freundin, als sie wieder sehen konnte. ‚Nein, du hasst es nicht. Du liebst es. Und ich liebe es, wie du nur mit deiner Zunge Sex auf offener Straße mit mir machst.‘
Und derweil sagten ihre Lippen alles, was sonst noch wichtig war: „Ich liebe dich mehr als mein Leben.“

*****

Alessa hätte am liebsten frustriert gestöhnt. Aber sie war wie immer atemlos in dem Moment gefangen.
Jedes einzelne Mal, wenn Irina dieses verdammte Spiel spielte, wollte sie ihr die Ohren langziehen und nicht darauf eingehen. Und dann blickte sie in das Gesicht, das sie so sehr liebte, sah die verdammt noch mal gespielte Trauer darin und wurde zu Butter in der Wüste.
Aber wenn sie ganz ehrlich war, dann war der unvermeidliche Kuss den ganzen Ärger wert. Nichts ließ sich damit vergleichen, Irina zu küssen. Vor allem dann nicht, wenn die nach Liebesbeweisen angelte.

Die kleine Halb-Russin mit den fast weißen Haaren war eine Hexe. Daran bestand kein Zweifel. Und Alessa fragte sich manchmal, wie ihre Kleine sich ihre Naivität und Unbefangenheit hatte bewahren können. Vor allem, wenn man ihre Vorgeschichte bedachte.
Aber egal wie - es war einer der Gründe, weswegen Alessa ihre Freundin so sehr liebte, dass es schon fast wehtat. Sie mochte unlogisch, sprunghaft, launisch, impulsiv, unkontrollierbar und ohne jeden Sinn für Anstand sein, aber ihre Liebe konnte Eisberge schmelzen.
Eisberge wie Alessa…

„Wenn wir nicht verabredet wären“, drohte sie leise.
„Mit wem denn?“, fragte Irina sofort und ihre Neugier trat wieder in den Vordergrund.
„Lass dich überraschen“, murmelte sie.
Schnell zog sie ihren Schutzschild wieder hoch. Irina konnte jedes Geheimnis aus einem herausholen, wenn man ihr die Gelegenheit gab. Nur das, was die kleine Blondine als das ‚Sphinxgesicht‘ bezeichnete, war ein wirksamer Schutz. Und heute schützte es auch davor, dass Irina die Unsicherheit, Nervosität und simple Angst ihrer Freundin bemerkte.

Was würden die kommenden Stunden bringen? Sie fragte es sich schon seit Tagen. Stellte ihre Idee immer wieder in Frage und hatte schon ein paar Mal kurz davor gestanden, das Event abzusagen. Es war ganz und gar nichts, womit sie sich so richtig wohlfühlte.
Aber wenn sie auf eines bauen konnte, dann auf die Liebe ihrer Kleinen. Das war die einzige Konstante in Irinas Wesen und auch der heutige Abend würde daran nichts ändern.
Es war keine Gefahr. Sie hatte es durchdacht und mit dem einen Mann besprochen, auf dessen Wort man bauen konnte. Und dessen Mithilfe sich bei der Organisation als unschätzbar wertvoll erwiesen hatte.

„Komm“, sagte sie und zog ihre Freundin wieder an ihre Seite.
Zielstrebig ging sie weiter und ließ sich von den Versuchen Irinas, mehr über die Überraschung zu erfahren, von ihren Sorgen ablenken.
Bis sie schließlich das Ziel erreichten. Und damit zunächst einmal den Mann, dessen Anregungen und Fragen ihre wohlgeordnete Welt zwischenzeitlich fast ebenso sehr durcheinandergebracht hatten, wie es eigentlich nur Irina konnte.

„Al!“, jubelte die kleine Hexe, als sie um die Ecke bogen und ihn an eine Wand gelehnt stehen sahen.
Er blickte auf und schnippte die Zigarette rechtzeitig weg, um die Blondine zu fangen, die sich sofort von Alessa gelöst hatte und auf ihn zugestürmt war. Wie immer sprang sie ihn einfach an und vertraute darauf, dass er sie fangen würde.

Die Spanierin hatte sich mittlerweile daran gewöhnt, wie abgöttisch ihre Freundin diesen Mann liebte. Und bei ihm allein spürte sie keine Eifersucht. Auch wenn es lange gedauert hatte, damit ins Reine zu kommen.
Wenn sie ehrlich war, fühlte sie selbst ihm gegenüber auch starke Gefühle. Sie gestattete ihm nicht einfach, sie zu umarmen. Sie musste nicht die Zähne zusammenbeißen, um es zu ertragen. Sie fühlte die Zuneigung, die er ihr entgegenbrachte, und teilte sie.
Auch wenn sie heute seine Anwesenheit mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis nahm.

*****

„Bist du meine Überraschung?“, fragte Irina neugierig, während sie sich an ihn klammerte.
Sicherlich war es kindisch, sich ihm entgegenzuwerfen, als wäre sie noch ein Kleinkind. Aber für damenhaftes Verhalten war Alessa da. Sie selbst war eben kindisch. Und wem das nicht passte, der lernte die Farbe ihrer Zunge und die Länge ihres Mittelfingers kennen. Basta.

„Hast du es nicht rausbekommen?“, fragte er lachend und hielt sie in den Armen.
„Sie hat die Sphinx gemacht“, schmollte sie.
„Verdammt“, fluchte er. „Was für ein Glück.“

Irina freute sich. Er verstand sie. Warum auch immer. Und wie auch immer er das machte, denn sie verstand sich ja meistens selbst nicht richtig.
Glücklich legte sie einen Arm um Alessa, als die hinzutrat, um Al ebenfalls zu begrüßen.
„Gruppenkuscheln!“

Für diesen Augenblick war ihr Geburtstag bereits perfekt. Al und Alessa waren bei ihr und hielten sie im Arm. Es gab nichts Wichtigeres auf der Welt.
Aber ihr war klar, dass seine Anwesenheit nicht die Überraschung sein konnte, denn mit ihm trafen sie sich öfter. Und daraus hätte Alessa auch kein solches Geheimnis gemacht. Also kam da noch was. Und das es nun unmittelbar bevorstehen musste, konnte sie sich gedulden.
Die zehn Sekunden waren drin.

„Bist du bereit?“, fragte er.
Aber er fragte nicht sie, sondern Alessa.
Nanu?
„Ich denke schon“, antwortete ihre Liebste.

Da war ein Unterton in ihrer Stimme, den Irina so nicht kannte. Irgendwas war im Busch und sie löste sich von Als Hals, um ihre Freundin anzusehen. Aber sie kam nicht dazu.
Sanft, aber bestimmt griff Alessa ihren Kopf und drehte ihn nach vorne. Und dann legte sie ihr eine Augenbinde um. Das Letzte, was sie sah, war das sehr ernste Gesicht von Al, der an ihr vorbei blickte.
Und für einen Moment war es auch das Letzte, was sie deutlich hörte, denn Alessa legte ihr danach fest die Hände auf die Ohren.

Natürlich hörte sie noch, wie die beiden sich unterhielten. Aber sie verstand kein Wort. Und irgendwie wurde ihr mulmig, denn die lockere Stimmung hatte einer Angespanntheit Platz gemacht, die so gar nicht zu einer witzigen Überraschung passen wollte.
Die Hände verschwanden von ihren Ohren und schnell angelte sie blind nach einer davon. Sie brauchte den Druck von Alessas Fingern, damit sich der Koten der Furcht nicht in ihrem Bauch festsetzen konnte.
Aber… warum zitterte ihre Liebste so?

„Du vertraust uns?“, fragte Al überflüssigerweise.
Irina schluckte und nickte.
„Dann führen wir dich jetzt zu deiner Überraschung. Und für dieses Spiel gibt es nur zwei Regeln“, erklärte er ernst. „Wenn kurz unterbrochen werden soll, was immer passiert oder dir etwas unangenehm ist, sagst du Banane. Und wenn alles sofort stoppen soll und nicht mehr weitergehen darf, sagst du Tomate.“

Irina zog Stirn und Nase kraus. Das waren die Worte, die sie mit Alessa zusammen benutzte, wenn es um Sex ging. Ihre Safeworte, die sie noch nie benutzt hatte. Wozu brauchte sie die heute…?
„Was habt ihr vor?“, fragte sie ernst.
Aber sie bekam keine Antwort.

Alessa führte und sie folgte - wie sie es immer tat. Durch eine Tür, eine Treppe hinab und in einen Raum, der von leisem Gemurmel erfüllt war. Gespräche, Zigarettenrauch, Aftershave in verschiedenen Varianten und ganz leise Musik.
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und eine vage Ahnung füllte ihren Bauch mit Furcht und… Erregung. Es gab eine Fantasie, die sie niemals mit Alessa geteilt hatte. Eine Fantasie, die sie niemals ihrer Freundin abverlangt hätte. Von der sie sich nicht einmal sicher war, ob sie schön oder schrecklich war. Und die anwesende Menschen erforderte.
Aber… Alessa würde niemals…

Der Boden veränderte sich. Teppich würde zu einer glatten Oberfläche, die ihre Schritte deutlich hörbar machte. Dann stoppte Alessa und ließ ihre Hand los.
Unwillkürlich sagte sie ängstlich: „Verlass mich nicht!“
„Nicht eine Sekunde“, wisperte ihre Freundin in ihr Ohr.
Es klang entschlossen. Und dunkel. So wie sonst, wenn sie die Kontrolle übernahm und von Irina verlangte, sich ganz in ihre Hände zu begeben.
Also tat die Blondine genau das: Sie gab sich in die Hände des Menschen, dem sie absolut vertraute.

*****

Irina hatte die ganze Zeit über leicht gezittert und Alessa hoffte, dass dadurch ihre eigene Nervosität nicht bemerkt worden war.
Sie wagte es nicht, den Blick zu heben. Sie wollte gar nicht wissen, was sie sehen würde. Sie musste sich ganz und gar auf Irina konzentrieren, oder sie würde die Nerven verlieren.
Es half, dass ihre Kleine sich sichtlich entspannte, als sie ihr versicherte, sie nicht allein zu lassen.
Vertrauen…

Trotzdem war es nicht leicht, sich daran zu machen, die Schnürung von Irinas Lederkorsage zu öffnen. Alessa hatte es tausend Mal getan, aber heute war sie nicht mit ihrer Freundin allein. Heute waren viele Augen auf sie gerichtet.
Es half, dass Irina leise keuchte, als sie fühlte, was passierte.
„Oh, Gott…“, hauchte sie fast unhörbar.
Nun zitterte sie wieder. Aber es war ein anderes Zittern. Vielleicht Unsicherheit, aber auch ganz sicher Erregung. Ohne jeden Zweifel.

„Ich glaube es nicht…“, wisperte die kleine Blondine, während Alessa das Kleidungsstück löste und beiseitelegte.
„Ich auch nicht“, antwortete sie leise und küsste sachte das niedliche, kleine Ohr.
„B-ba…“, setzte Irina an.

Alessas Herz machte einen Sprung. Sie sah an all den kleinen Zeichen, dass Irina bereits maßlos erregt war. Sogar die Männer jenseits des Lichtkegels mussten das schon erkennen können, denn die süße, kleine Brust ihrer Freundin lag schon frei und es war alles andere als kalt im Raum.
Und trotzdem wollte sie unterbrechen, was gerade geschah. Und zwar für Alessa.

„Schhh…“, machte sie und legte einen Finger auf die niedlichen Lippen, die darunter bebten. „Es ist okay. Es ist für dich. Und wenn es dich glücklich macht, ist es für mich auch schön.“
Und irgendwie war das sogar richtig. Auch wenn ihr das auf der bewussten Ebene seltsam vorkam. Sie blickte auf die bebenden Lippen und die kleine Träne, die unter der Augenbinde hervorkam. Und sie sah das Zittern des geliebten Körpers und die aufgerichteten Poren.
Was immer passieren würde, war für Irina. Und wenn sie es genoss, war es gut so.

„Über dir ist eine Stange“, flüsterte sie, ohne eine Antwort abzuwarten. „Greif danach und lass nicht los, bis ich es dir sage.“
Irina reagierte sofort und streckte sie Arme nach oben, bis sie das Metall zu fassen bekam. Sie war ein Wildfang, aber wenn sie erregt war, tat sie praktisch alles, was Alessa ihr sagte. Und legte dabei einen bedenklichen Mangel an Vernunft an den Tag, mit dem die Schwarzhaarige erst einmal hatte umgehen lernen müssen.
Heute war es allerdings gut so. Und es verfehlte auch seinen Effekt nicht.

Das Gemurmel aus der Dämmerung jenseits des Lichtkegels wurde kurz zu einem Raunen, bevor es sich wieder normalisierte. Irina stellte sich nun ohne Zweifel vor, wie sich Dutzende Augenpaare auf ihren Körper richteten. Ein leises Wimmern kam über ihre Lippen und ihre Brustwarzen wurden noch härter als zuvor.
Es gefiel ihr. Und irgendwie… jagte es auch einen heißen Schauer über Alessas Rücken.
Langsam trat sie einen Schritt zurück und betrachtete den gestreckten Körper. Jeder, ob Mann oder Frau, musste dieses Kunstwerk bewundern. Es ging gar nicht anders.

Irina war eine Ballerina, auch wenn sie diesem Beruf nicht mehr nachging. Sie war federleicht und gertenschlank. Wäre sie nicht so entsetzlich zierlich gewesen, hätte man ihr Gewicht bedenklich finden können. So war sie einfach nur filigran.
Ihr weißblondes Haar war kaum schulterlang und bildete einen Rahmen für ihr sichtbar slawisches Gesicht. Auch wenn die funkelnden, blauen Sterne ihrer Augen verdeckt von der Binde verdeckt wurden, war kein Zweifel an ihrer Schönheit möglich.
Was die unsichtbaren Betrachter allerdings vermutlich mehr interessierte, waren die beiden kleinen Hügel auf ihrem Oberkörper, die durch die Streckung noch ein wenig flacher wirkten als sonst. Kleine Brüste musste man mögen. Aber wenn man es tat, liebte man diese beiden Erhebungen ganz eindeutig.

Bedächtig trat Alessa hinter ihre Freundin und streckte selbst die Arme aus. Hauchzart ließ sie ihre Fingerspitzen von den Handgelenken hinab wandern. An den Innenseiten der Arme entlang, durch die Armbeugen und dann nach vorne unter die Achseln und weiter hinab bis zum Bund des Lackrocks.
Tat man das bei Irina in einer alltäglichen Situation, kringelte sie sich nach zwei Zentimetern auf dem Boden und bekam vor Lachen keine Luft mehr. Aber wenn sie erregt war, stöhnte sie bereits auf halber Strecke hörbar.
Heute atmete sie nur noch stoßweise als Alessa unten ankam. Niemand im Raum konnte überhört haben, wie sehr sie die Reise dorthin genossen hatte.

Aus reiner Freude daran, wie ihre Freundin zuckte, stöhnte und gelegentlich winselte, widerholte Alessa das Spiel einige Male. Hinauf, hinab und wieder hinauf. Dann ließ sie von ihr ab. Und packte nach einigen Sekunden fest zu, um mit der ganzen Handfläche wieder hinabzufahren.
Erst dann erinnerte sie sich wieder an die Zuschauer, die den leisen Aufschrei von Irina mit lauterem Raunen kommentierten. Und seltsamerweise stachelte sie das mehr an, als es sie abstieß.

„Sie wollen mehr von dir sehen“, wisperte sie ins linke Ohr und ließ ihre Zungenspitze über die Muschel tanzen.
Irina konnte nur japsend einatmen, während ihre Freundin ihr Wissen über ihre empfindsamsten Körperstellen ausnutzte.
„Willst du es ihnen zeigen?“

*****

Irina fühlte ihr Herz direkt am Ansatz ihrer Zunge rasen. Sie bekam keine Luft, obwohl sie andauernd einatmete.
Schon die Berührung der Fingerspitzen hatte sie elektrisiert. Die Hände waren wie ein Stromschlag gekommen und nun brachte die Zunge an ihrem Ohr sie um den Verstand. Sie war sicherlich schnell auf hundertachtzig und bereit für jede Schweinerei. Aber allein das Wissen darum, beobachtet zu werden, brachte sie heute ab der ersten Berührung an den Rand des Abgangs.
Dementsprechend konnte sie die Frage erst gar nicht verstehen. Sie hörte die Worte, aber sie ergaben keinen Sinn.

Dann fiel ihr die einzige Antwort ein, die sie geben konnte: „Ich gehöre dir.“
Sie musste es sich abringen, denn sie bekam noch immer keine Luft. Und das wurde schlimmer, als sich Alessas Arme fest um sie schlossen, ihre Brüste hart packten und die geliebte Stimme ihr ins Ohr fauchte.
„Verdammt richtig! Und ich mache mit dir, was ich will!“

Irina hielt sich nicht zurück. Sie schrie laut auf, als sie gepackt wurde, und wimmerte in ihrer Muttersprache vor sich hin. Das Blut schoss von ihrem Ohr, in dem es eben noch wie ein Wasserfall gerauscht hatte, direkt in ihren Schoß, wo es den Wasserfall gleich Wirklichkeit werden lassen würde.
„Und vielleicht will ich dich heute Nacht sogar ausleihen“, hauchte Alessa, plötzlich unendlich sanft.
Nicht so sanft war das, was sie mit Irinas Nippel anstellte. Es war hart, schmerzhaft und genau das Richtige, um die erste Flutwelle loszutreten, die schon fast ausreichte, um ihr das Bewusstsein zu rauben.

Mit letzter Kraft hielt sie sich fest, während sie einen kleinen Orgasmus hinaus schluchzte. Dann erst traf die Bedeutung der Worte bei ihr ein.
Sie riss die Augen auf, als die Worte noch einmal Revue passierten. Natürlich war das zwecklos, aber es passierte einfach so. Das konnte Alessa nicht ernst gemeint haben!

„Oh, ich weiß von deinem Geheimnis“, flüsterte die geliebte Stimme zärtlich weiter in ihr Ohr. „Ich weiß von deiner Fantasie. Und ich wollte deswegen wütend auf dich sein.“
Schluchzend versuchte Irina, Worte zu formen. Um Vergebung zu bitten. Sich zu entschuldigen.
„Schhh…“, machte Alessa. „Du bist, wie du bist. Und ich liebe dich, wie du bist. Ich weiß, dass du es niemals von mir verlangen würdest. Aber ich kann auch das Wissen nicht ertragen, dass du dich immer nach etwas sehnst, was du nicht bekommen kannst, weil ich es dir nicht geben kann.“

Irina bemerkte nur ganz am Rande, wie Alessa ihren Rock öffnete und er zu Boden glitt. Aber sie hörte das Raunen im Raum und sie wusste, dass die Männer nun sahen, wie sie auslief. Scham und Erregung stiegen sprunghaft an.
„Toma…“, wollte sie keuchen, aber Alessa verschloss ihren Mund.
„Wag es nicht, die Anständige zu spielen“, zischte sie. „Man kann mittlerweile sogar riechen wie spitz du bist. Du willst es. Gib es zu.“

Sie wollte den Kopf schütteln, nickte aber stattdessen. Es war schließlich die Wahrheit. Die schreckliche, widerwärtige Wahrheit.
„Ich v-verdiene dich n-n-nicht“, stammelte sie unter Tränen, als die Hand verschwand.
„Du verdienst eine Tracht Prügel. Und die wirst du auch bekommen, wenn dieser Tag vorbei ist“, drohte Alessa.
Aber diese Drohung barg mehr als nur ein wenig Hoffnung, denn nichts war intimer, als von Alessas Hand bis an die Grenzen ihrer Fähigkeit getrieben zu werden, Schmerz zu ertragen. Nicht einmal die besitzergreifendsten Küsse, die sie ihrer Freundin immer wieder abluchste.

Plötzlich fühlte sie, wie Alessa sich von vorne an sie presste. Und es war nichts zu fühlen von ihrem spitzenbesetzten Oberteil. Da war nur nackte Haut. Die heiße, nackte Haut ihrer wunderbaren Brüste. Trotz der zuschauenden Männer hatte sie sich ausgezogen.
„Heute verdienst du aber… Schwänze“, sagte Alessa nun wieder ganz sanft. „Und du wirst sie von meiner Hand erhalten. So viele, wie du verkraften kannst.“
„Angst!“, keuchte sie in ihrer Muttersprache.
Sie verlor nicht nur den Boden unter den Füßen, sondern auch jeden Halt.

„Davor, dass ich dich danach verabscheue?“, fragte Alessa.
Irina konnte nur nicken.
„Diese Angst hast du mir inzwischen genommen. Ebenso, wie die Angst, dich zu verlieren“, sagte sie fest. „Irgendwie… reizt mich der Gedanke jetzt, dich festzuhalten und dabei zuzusehen, wie du genommen wirst. Und dich… reizt er doch auch…“

Irina konnte nicht anders als laut aufzustöhnen, denn Alessa griff ihr bei den letzten Worten in den Schoß. Und der war mehr als bereit für das grobe Eindringen der Finger in ihre Muschi. Sie war bereit für jede Art von Eindringling.
„Lass dich fallen“, forderte Alessa. „Ich bin bei dir und alles, was du bekommst, bekommst du von mir. Du wirst meinen Namen schreien, wenn du kommst. Du gehörst nur mir und ich kann jedes Spielzeug an dir benutzen, das mir einfällt.“

Als Antwort schrie Irina tatsächlich: „Lessa!“
Denn ihre Liebste brachte sie mit ihren wissenden Fingern schnell zur Explosion. Und wie so oft sah sie dabei Sterne.

*****

Alessa fing ihre Kleine auf, als die sich nicht mehr länger festhalten konnte. Sie hielt den zuckenden Körper im Arm und die Finger in der bebenden Spalte still. Und sie fühlte die tiefe Verbundenheit, die sie gerade beschworen hatte.
Ihre Worte waren ebenso sehr für sie selbst bestimmt gewesen, wie für Irina. Sie musste sich selbst überzeugen. Und es gelang ihr auch.

Nein. Der Gedanke daran, Irina mit Männern zu teilen, war nicht erregend oder reizvoll. Aber die Lust ihrer Süßen war es. Und das Wissen darum, dass die sich eher eine Hand abhacken würde, als um dieses Geschenk zu bitten.
‚Biologisch betriebene Dildos‘, hatte Al es genannt. Mehr war es nicht. Sie würden alle Masken tragen und keiner von ihnen würde ein Wort sagen. Sie stammten aus Kreisen, die so weit entfernt von ihrer beider Zirkel waren, wie es möglich war. Und sie waren sorgsam nach ihrer Fähigkeit gewählt, sich diskret zu verhalten, selbst wenn sie den Frauen einmal begegnen sollten.
Und schließlich war es Irinas Geburtstag…

Wie in Trance brachte sie ihre Freundin zu einem runden Bett und zog sie in ihre Arme. Mit den Kissen im Rücken legte sie sich hin und platzierte Irinas Oberkörper zwischen ihren Schenkeln. Weit genug unten, um deren Becken an den Rand der Liegefläche zu bringen.
Sofort streckte ihre Süße die Arme nach hinten, schlang sie um ihren Körper und klammerte sich an sie. Sie zitterte heftig vor Aufregung und schluchzte leise. Aber das ließ nach, als Alessa ihre Hände auf die beiden kleinen Brüste legte und sie beruhigend streichelte.

Der Umzug aufs Bett und die eingenommene Position waren das vereinbarte Signal. Unruhe kam in die Schemen jenseits des Lichts und bald näherte sich einer von ihnen. Alessa fühlte ihr Herz bis hinauf in ihren Hals schlagen.
Irina fühlte ihre Anspannung, auch wenn sie nicht wusste, dass gerade der erste Mann ins Licht trat. Er war nackt, bis auf eine Maske, die sein ganzes Gesicht bedeckte. Sie löste eine Hand und streifte die Augenbinde ab, bevor Alessa eingreifen konnte. Aber in der nächsten Sekunde wollte sie das auch schon nicht mehr.

Noch bevor sich Alessa zu lange mit dem Anblick des Fremden beschäftigen konnte, saugten Irinas Augen sie in sich hinein. Den Kopf weit in den Nacken gelegt, blickte ihre süße kleine Hexe ohne Umwege direkt in ihr Gesicht. Von den Tränen klar gespült und mit einer Intensität strahlend, die sie nie zuvor erlebt hatte, suchten die blauen Sterne den Blickkontakt zu ihr.
Es waren nicht Vorfreude und Erregung, die zweifelsfrei auch vorhanden waren, es waren Sorge und Liebe in ihrem Blick, die Alessa die Angst nahmen. Es war gut, dass die Augenbinde weg war, denn unter diesem Blick konnte Alessas Furcht nicht bestehen.
Da lag die Frau, die sie liebte. Und diesmal trug sie ihr Herz nicht auf der Zunge, sondern in ihrem Blick. Es konnte keinen Zweifel geben. Die schiere Intensität des Ausdrucks in diesen hellblauen Leuchtfeuern der Liebe brannte ihn einfach fort.

Am Rand ihrer Wahrnehmung sah sie den Schatten auf den geliebten Körper fallen. Aber sie blickte nicht auf. Alles, was sie wissen musste, sagte ihr das geliebte Gesicht.
Die Augen weiteten leicht sich, als der Mann Körperkontakt herstellte. Dann nahm die Miene einen konzentrierten Ausdruck an und schließlich zuckte sie mehrmals ganz leicht. Also streichelte er sie zur Vorbereitung ein wenig.
‚Ich bin bereit“, formte sie tonlos mit den Lippen.
Und Alessa wiederholte es mit rauer Stimme laut für den Fremden. Für den Mann. Den Kerl, der ihre Geliebte nun besteigen würde und seinen dreckigen…

Nein. Das war es nicht, was in Irinas Augen stand.
Da stand das Staunen, wenn etwas Großes sie ganz langsam dehnte und sich in ihr Inneres schob. Das Staunen, das so wunderbar dem eines kleinen Kindes glich, das sein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum auspackte. Dieses wunderschöne Staunen.
Ihre Augen wurden groß und ihr Blick verlor für einen Moment jeden Fokus. Die Spitze des Eindringlings schob sich nun langsam vorwärts und passierte den magischen Punkt, den nur Alessas Finger gezielt erreichen konnten. Ein Schauer ging durch Irinas Körper und ein leises Stöhnen löste sich aus ihrer Kehle.

Alessa staunte selbst. Nie hatte sie untätig beobachten können, was im Gesicht ihrer Freundin vor sich ging. Immer war ein Teil ihrer Konzentration darauf gerichtet, dieses Mienenspiel auszulösen. Bis heute.
Fasziniert sah sie dabei zu, wie die Lippen sich kurz zu einem Lächeln verzogen und sich dann zu einem kleinen ‚o‘ formten, während ihr fast die Augen übergingen. Nun war der Eindringling bis in die tiefste Tiefe vorgestoßen. Weiter durfte er nicht drängen.
Aber das tat er auch nicht. Stattdessen zog er sich zurück. Es war die Mischung aus leichter Enttäuschung und dem Genuss der Bewegung auf der Miene, die ihr das zeigte.

Das Schauspiel wiederholte sich und bezauberte Alessa. Es mochten nicht ihre Handlungen sein, die langsam die Ekstase in den Blick trieben. Aber es war ihr Geschenk. Und nun schenkte ihr Irina ihre Lust.
Immer, wenn sie ihren Blick fokussieren konnte, brannte er sich tief in die Seele der Spanierin. Und wenn sie ins Leere starrte, galten ihre Gedanken ihrer Liebsten. Röte wanderte auf ihr Gesicht und ihren Hals. Schweißperlen bildeten sich und aus dem leisen Stöhnen wurde lautes Keuchen.
Ein Grunzen ertönte und dann noch eines. Auch die Atmung des Mannes wurde lauter. Bald würde er soweit sein. Weit vor ihr. Aber er war nur der Erste in einer langen Reihe von Freiwilligen.

*****

Irina konnte keinen einzigen, zusammenhängenden Gedanken halten. Sie wurde gefickt. Von einem Schwanz. Und es war himmlisch.
Aber das Wichtigste war, dass sie Alessas Gesicht über sich sehen konnte. Alessa, deren Großzügigkeit sie dieses Erlebnis verdankte. Alessa, die den Mittelpunkt ihres Lebens darstellte.
„Alessa…“

Ihre Liebste zuckte zusammen, als Irina ihren Namen seufzte. Sie war so konzentriert. So gefangen von dem, was sich auf Irinas Gesicht abspielen musste.
Und Irina war gefangen von der Tiefe ihrer Augen, die sich sonst so gern verschlossen zeigten. Die Sphinx hatte Urlaub. Alessas Seele lag bloß. Und Irina hätte heulen können vor Glück. Also tat sie genau das.

Der erste Mann hielt ihre Beine unter ihren Knien und fickte sie mit langen, gleichmäßigen Stößen. Bis er immer heftiger schnaufte und sie schließlich fühlte, wie er kam. Es war wie in ihrer geheimsten Fantasie. Er hielt nicht inne. Er kümmerte sich nicht einmal um sie. Er fickte sie nur.
Und er spritzte seinen Saft in sie hinein. Sie fühlte es deutlich. Und sie kam beinahe selbst, als sie es realisierte. Alessa hatte offenbar das gut versteckte Dokument gefunden, in dem sie ihren Traum schilderte. Auch wenn ihr wahrscheinlich nicht bewusst war, wie alt diese Geschichte war und wie wenig sie mit Emotionen zu tun hatte.
Schließlich war Lust für die Spanierin mit Liebe verknüpft. Nicht wie für Irina, die schon früh gelernt hatte, beides zu trennen.

Der nächste Mann kam und machte dort weiter, wo der Erste aufgehört hatte. Er war ein wenig dünner und länger. Aber er beherrschte sein Ding ebenso gut.
Er machte sich nichts daraus, dass der Saft seines Vorgängers aus ihr herausquoll. Er packte wieder ihre Beine und nahm langsam Fahrt auf. Bei ihm würde sie kommen. Ohne jeden Zweifel.

Als sie merkte, wie sie immer weniger Konzentration aufbringen konnte, zog sie hart an Alessa. Sie war nicht die Bestimmende in ihrer Beziehung, wollte es auch gar nicht sein, aber wenn sie etwas wollte - und gerade wollte sie das Gesicht ihrer Freundin bei sich haben - dann kämpfte sie darum.
Erst als sie die Nasenspitze von Alessa an ihrer Wange und deren Atem auf ihrem Gesicht fühlte, ließ sie ihre Beherrschung fahren. Wie von selbst stöhnte sie das eine Wort, das in ihrem Leben den Unterschied zwischen Einsamkeit und Glück ausmachte.
Sie stöhnte es, keuchte es und schrie es schließlich hinaus: „Alessa!“

All der Selbsthass, den sie immer gefühlt hatte, wenn sie es mit einem Mann trieb, war fort. Sie wurde benutzt und der Zweite füllte sie mit seinem Saft. Aber es war wunderbar.
Nach ihrem Höhepunkt fand sie lange genug zurück in die Wirklichkeit, um ihrer Liebsten das zu sagen. Auch wenn der dritte Schwanz hart an ihrer Konzentration nagte, denn er war dick und fühlte sich unwahrscheinlich gut an.

„Es war das Schrecklichste, was ich mir vorstellen konnte“, keuchte sie leise zum Ohr ihrer Freundin hinauf. „Erregend und gleichzeitig so abartig, dass ich schon bei dem Gedanken daran kotzen wollte. Und trotzdem kam ich fast schon bei der Vorstellung allein.“
Alessa rang schockiert nach Atem, als sie die Worte hörte. Aber Irina hielt sie fest und sprach weiter, solange sie konnte.
„Ich habe nie wieder daran gedacht, seit du bei mir bist. Es war nicht mehr wichtig, was vorher passiert ist. Du hast mir allen Kummer genommen. Und jetzt… jetzt machst du aus dem Schrecken ein Geschenk.“
Heftig nach Atem ringend und gegen einen neuen Höhepunkt ankämpfend, der viel früher kam, als erwartet, griffen ihre kleinen Hände hart zu.
„Ich - liebe - dich - so - un… Ahhlessaaah!“

Danach verloren die Dinge für Irina jeden Zusammenhang. Sie küssten sich, wann immer sie dafür den Atem fand. Sie liebten sich, während ein Mann nach dem anderen sich an ihr befriedigte. Irinas Welt bestand nur noch aus Alessas Gesicht, ihren Augen, ihren hungrigen Lippen und ihren Händen, die schließlich nicht nur den Weg zu ihren Brüsten fanden, sondern auch weiter hinab. Dorthin, wo Schwanz über Schwanz seinen Saft in sie hinein spritzte.
Es war ein Fiebertraum, der einfach kein Ende nahm.

Ein wundervoller, unendlicher Traum.

Sonntag, 16. März 2014

Random Shorts - Die Schnapsidee

Die Schnapsidee
Ein ganz spontaner Dreier.
© 2013/2014 Coyote/Kojote/Mike Stone


Da standen wir nun und guckten dumm aus der Wäsche.
Vor einer halben Stunde auf der Party klang es noch wie eine tolle Idee. Aber da waren wir alle drei aufgeheizt vom Tanzen und noch ein klein wenig betrunkener. Und wir standen nicht ohne irgendwelche beknackten Freunde, die uns anfeuerten, in meiner Wohnung.
Vielleicht… war das alles doch keine so gute Idee gewesen…

Ich blickte nach links, wo meine beste Freundin Janine stand. Ich konnte nicht erkennen, was sie dachte, weil sie einfach nur mein Bett anstarrte. Wie hypnotisiert.
Auf der anderen Seite stand mein Freund Torben und tat im Grunde genau das Gleiche. Nur mit etwas rotem Kopf und ein paar Schweißtropfen auf der Stirn.
Und dazwischen stand ich - Christina. Und das… war genau das Problem.

Ich musste schlucken. In diesem Bett da vor uns hatte ich schon mit Janine gelegen. Und mit Torben. Aber noch nie mit beiden zusammen.
Es war eine Sache zuzugeben, dass Nini und ich es früher bei jeder Gelegenheit miteinander getan hatten. Torben hörte sich das nur zu gerne an und es machte ihn so geil, dass er mich danach immer wie ein Besessener vögelte. Aber über einen Dreier hatten wir noch nie gesprochen.
Bis vor einer guten Stunde auf der Party…

Um ehrlich zu sein, hätte ich Torben auch den Schwanz abgerissen, wenn er von sich aus eine Nummer mit Janine auch nur angedeutet hätte. Bei aller Liebe zu meiner besten Freundin hatte mein Freund sich gefälligst am Riemen zu reißen.
Und Nini hätte never ever in the Geschichte auch nur ein Auge auf ihn geworfen. Für sie war er schwul und hässlich und hatte ansteckende Krankheiten, wenn es um sexuelles Interesse ging. Völlig off limits.
Deswegen konnte ich auch nur mir selbst die Schuld geben, dass wir jetzt in dieser etwas blöden Lage waren. Mir und dem Tequila. Das Mistzeug vertrug ich einfach nicht. Es ließ mich die Wahrheit sagen.

Und die Wahrheit war, dass ich Männer und Frauen in etwa gleich scharf fand. Und von allen Frauen war Nini mit Abstand die Schärfste.
Keinen Fingerbreit größer als meine eins-achtundsechzig, wenn sie nicht wie heute etwas kürzere Heels anhatte und wir dadurch gleichgroß waren. Und kein überflüssiges Gramm am Körper, das nicht auf Möpse oder Arsch verteilt war - wo man wohl kaum von überflüssig sprechen konnte.
Sie hatte diese unglaublichen, kastanienbraunen Locken, die ihr bis zum Po reichten und die niedlichsten C-Körbchen der Welt. Etwas kleiner und ein wenig fester als meine Eigenen. Zum Ausgleich dafür hatte sie dann ihren irrsinnigen Arsch, der ohne Probleme als zweites Paar Brüste durchging, so rund und prall und geil war er.

Torben auf der anderen Seite war nicht umsonst mein Freund. Ohne Angabe konnte ich mir meine Typen aussuchen und er sah verdammt scharf aus.
Fast eins-neunzig, kurze, schwarze Haare, graue Augen und ein Traumbody. Inklusive Sixpack und natürlich einer Latte in der Hose, die ausgefahren genau zweiundzwanzig-einhalb Zentimeter lang war. Schließlich war ich anspruchsvoll und brauchte die Luxusvariante.
Am Wichtigsten war aber, dass er mit dem Ding und mit Händen und Mund auch wirklich umgehen konnte. Deswegen war er mit seinen Fünfundzwanzig sechs Jahre älter als Janine und ich. Und deswegen hatte ich ihn durch das ganze Programm mit knutschen, fummeln und noch mehr fummeln gejagt, bevor ich ihn richtig rangelassen hatte. Einfach, weil es richtig geil mit ihm gewesen war.

Die ganze, banale Wahrheit war, dass ich nicht lange provoziert werden musste, um zuzugeben, dass ich diese beiden Menschen in meinem Bett wollte. Und zwar auch zusammen. Ich träumte sogar davon. Dauernd.
Drei Tequila-Shots und ein paar blöde Sticheleien hatten das ganz schnell aus mir rausgekitzelt. Und Nini und Torben hatten sagenhaft mitgespielt, um mich nicht in Verlegenheit zu bringen. Sie hatten beide fast gleichzeitig nach ganz kurzem Stutzen ihre Arme um mich gelegt und meinen Hals geküsst.
Sie hatten sich an mich gedrückt, mich ihre geilen Körper spüren lassen und zielsicher meine Achillesferse attackiert. Die, die ich auf beiden Seiten direkt hinter den Ohrläppchen habe und die mich völlig willenlos macht.

Deswegen war es passiert. Deswegen hatte ich sie an den Händen genommen, den Idioten gesagt, dass wir jetzt miteinander Spaß haben würden, und war gegangen. Deswegen standen wir jetzt hier wie begossene Pudel.
„Ihr seid schuld“, sagte ich leise in den Raum. „Ihr wisst beide ganz genau, was passiert, wenn ihr mich da küsst.“
Torben grunzte leise und Nini schnaubte. Ich hatte keine Ahnung, was sie mir damit sagen wollten.

Als sie die Köpfe zu mir drehten, war ich diejenige, die geradeaus starrte und rot wurde. Aber ich blieb stur und sah sie nicht an. Schon allein, weil ich nicht gewusst hätte, wen von beiden zuerst.
Ich hielt das Kinn oben und sah geradeaus. Und aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie sie sich beide etwas vorbeugten, um einander anzuschauen.

Mein Herz setzte für einen Schlag aus und sprang dann von nervös auf zweihundertachtzig, als sie plötzlich beide bei mir waren.
Wie abgesprochen schlossen sie mich zwischen sich ein und nahmen meine Arme gefangen, bevor sie sich perfekt aufeinander abgestimmt auf meinen Hals stürzten.
Ich konnte nur noch nach Luft ringen.

Sorgen, Peinlichkeit und Schamgefühl wurden einfach weggewischt. Ninis weiche Lippen lagen auf der einen Seite auf meiner Haut und hauchten Küsse darauf, während sie ihre Zungenspitze gegen meinen An-Schalter hinter dem Ohr schnalzen ließ, wie nur sie es konnte.
Und auf der anderen Seite war das raue Gefühl von Torbens Haut, wie sie sich schon fünf Minuten nach der letzten Rasur anfühlte. So wunderbar männlich. Seine Zunge setzte er mit Nachdruck und Kraft ein, wie ich es zuvor noch bei keinem Mann erlebt hatte. Als hätte er spezielles Zungenmuskeltraining gemacht.
Hilflos stöhnte ich und konnte nicht vermeiden, dass mir die Knie etwas wegsackten. Der plötzliche Angriff in Stereo warf mich völlig aus der Bahn.

Wie selbstverständlich griffen sie beide zu, um mich festzuhalten. Torben legte einen Arm von vorne um meine Hüfte und griff mit der anderen Hand an meinen Po. Janine traf ihn dort und legte die andere Hand unter meine Brust, um mich zu stützen.
Aber damit machten sie es natürlich nur noch schlimmer. Und das wussten sie sicherlich auch ganz genau.

Nini war Expertin darin, meine Möpse genau so anzufassen, wie ich es am Liebsten mochte. Und da mein Oberteil kurz und unten offen war, konnte sie damit auch ohne viel Verzögerung anfangen.
Sie hielt nur lange genug inne, um sicherzugehen, dass ich nicht umfallen würde. Dann glitten ihre geschickten Finger auch schon nach oben und legten sich unter eine meiner Brüste, die ich in einem hauchdünnen BH aus feinmaschiger Spitze verpackt hatte.
Was alles andere als ein Hindernis für ihre sanften Berührungen war.

Auf der anderen Seite meines Körpers war ich allerdings noch mehr in Bedrängnis. Wie selbstverständlich schoben sich nämlich die beiden Hände ein wenig nach unten und dann mitsamt meinem weit geschnittenen Mini wieder nach oben. Und dann legten sich die zwei so unglaublich unterschiedlichen Hände direkt auf meine nackten Pobacken.
Ehrlich gesagt war ich in diesem Moment so richtig froh, dass ich einen String angezogen hatte. Diesen Unterschied direkt auf meiner Haut zu fühlen - ganz besonders da, wo ich so sensibel war - ließ mich die Augen weit aufreißen.
Wow! Das war… heiß!

Selbst mit einer Pistole vor der Nase hätte ich nicht sagen können, welche Berührung mir besser gefiel. Ich liebte Torbens große, starke Hände und wie er damit im richtigen Moment ganz fest zupacken konnte. An meinen Hüften, wenn er mich von hinten nahm, waren sie der absolute Hammer. Aber auf meinem Po konnte ich auch nicht genug davon kriegen.
Genau das galt aber auch für Ninis zärtliche Berührungen. Niemand konnte mich so sanft anfassen. Sie wusste genau, ab wann ich es fühlte und wie wahnsinnig es mich machte, wenn sie mir genau den kraftvollen Druck verwehrte, den Torben mir gab.
Das gleichzeitig zu spüren machte mich nicht nur willenlos. Es machte mich spitz wie Nachbars Lumpi.

Mit eingeklemmten Armen war ich ziemlich hilflos. Aber ich brauchte irgendwas, um mich festzuhalten. Also packte ich Torbens Jeans irgendwo an seinem Oberschenkel und fand mit der anderen Hand Janines Halterlose, die sie sich heute ausgesucht hatte.
Als ich vor lauter Verzweiflung auch dort fest zupackte, war sofort ein leises Ratschen zu hören, als der Netzstoff meinen Krallen nachgab.

Nini sog zischend die Luft ein. Ob aus Frust über ihren Strumpf oder wegen meines Kratzens über ihren Oberschenkel konnte ich nicht sagen. Und auch Torben hielt kurz still. Für einen Augenblick schienen wir alle den Atem anzuhalten.
Dann biss mir meine beste Freundin ins Ohrläppchen, was mich quietschen ließ. Aber das wurde sofort zu einem Keuchen, als sie in meinen schicken BH griff und ihn mit einem schnellen Ziehen lautstark einreißen ließ.

„Bitch!“, fauchte ich unwillkürlich. Schließlich hatte das Ding locker zehnmal so viel gekostet, wie ihre Halterlosen.
Aber gleichzeitig wurde mir auch ganz schon heiß. Und das nahm noch zu, als sie mir ins Ohr hauchte und mich ihre Zunge da etwas deutlicher spüren ließ.
Dann mischte sich allerdings Torben auf eine Art ein, die ich niemals erwartet hätte.

Mein Süßer war selbstsicher und stark. Genau der Typ, den Frau bei sich haben will, wenn sie nachts durch den Park läuft. Aber ruppig war er eigentlich nie. Selbst dann nicht, wenn ich ihn mal dazu aufforderte, weil ich da gerade scharf drauf war. Da hielt er sich immer noch ein wenig zurück.
Nach dem kleinen, teuren Schlagabtausch zwischen Nini und mir gab er allerdings seinen Senf dazu, indem er einfach meinen String packte und das winzige Ding mit einem harten Ruck auseinanderriss. Er fetzte es einfach nach hinten weg und die Nähte hatten seiner Kraft natürlich nichts entgegenzusetzen.

Mir stockte dabei schon der Atem. Es war im ersten Moment ziemlich unangenehm, aber kaum ließ das nach, schoss mir der Saft in die Möse als wäre ich ein Springbrunnen. Ich konnte richtig fühlen, wie ich feucht - oder eher nass - wurde.
Gleichzeitig ließ Torben mich allerdings auch noch los und im nächsten Moment wurde Janine fest an meine Seite gepresst. Noch einmal hörte ich Stoff nachgeben und wusste, dass er sie an ihrem Oberteil gepackt und ran gezogen hatte.
Kein Wunder, dass sie und ich gemeinsam japsten und stöhnten.

In dem Moment wurde mir alles egal. Das Teuerste, was ich angehabt hatte - meine Dessous - waren sowieso im Arsch. Also konnte er genauso gut damit weitermachen und mir bitteschön die Klamotten vom Leib reißen. Genau darauf hatte ich jetzt nämlich richtig Lust.
Außerdem wusste ich genau, dass Torben mit mir einkaufen gehen und alles ersetzen würde, was er kaputtmachte. Er konnte es sich schließlich leisten.
Mit mir und mit Nini, korrigierte ich mich dann sofort selbst. Ich wollte nämlich, dass er ihr auch die Klamotten wegfetzte. Und ich wollte noch mehr…

Energisch befreite ich meinen Arm auf seiner Seite. Auf der anderen Seite war das hoffnungslos, solange er Janine so fest gegen mich zog.
Aber ein Arm reichte, um nach oben zu greifen und den Kragen seines Shirts zu packen. Und weil er nicht so genau wusste, ob ich jetzt sauer war, ließ er sich auch ohne Widerstand etwas nach unten ziehen.

„Hör ja nicht damit auf!“, wisperte ich fordernd und gab ihm einen raschen, heißen Kuss.
Dann zog ich ihn zu seiner fühlbaren Überraschung aber weiter und weiter und beugte meinen Oberkörper dabei etwas nach hinten. Bis er und Nini sich plötzlich aus weniger als zehn Zentimetern Entfernung ins Gesicht sahen.
Ich konnte gar nicht anders als zu grinsen, als sie sich ein wenig ratlos und dabei gleichzeitig gierig und hungrig anstarrten.
Mit meiner jetzt freien zweiten Hand griff ich meiner besten Freundin in den Nacken und drückte sie die kurze Distanz bis zum Gesicht meines Freundes nach vorne. Mehr Aufforderung brauchten sie nicht, um sich zu küssen.

Und - Gott! - war das ein geiler Anblick!
Erst hatten sie beide die Augen weit aufgerissen wie Rehe im Scheinwerferlicht. Aber dann trafen sich ihre Lippen und ich sah, wie sie beide ganz automatisch ihre Münder öffneten und ihre Zungen ins Spiel brachten. Ihre Augen klappten zu und sie stöhnten beide leise, als sie sich zum allerersten Mal küssten.
Ich wusste genau, wie unglaublich diese beiden Menschen küssen konnten. Aber ich beneidete sie nicht. Ich würde nicht zu kurz kommen. Da war ich mir sicher.

Was ich mir nicht verkneifen konnte, war allerdings, mich für ihren anfänglichen Angriff zu revanchieren. Während die beiden sich in ihren Kuss hinein steigerten und sichtbar Spaß daran hatten, ließ ich meine Zunge erst über Janines Hals wandern, bis ich in ihr Ohr hauchen konnte. Und dann machte ich das Gleiche bei Torben.
Bevor sie sich daraufhin mir zuwenden konnten, zog ich mich allerdings etwas zurück und trat dann hinter meine Freundin. Und dann griff ich unter ihren Armen hindurch nach vorne, bis ich den Ausschnitt ihres Oberteils zu fassen bekam - und zog mit aller Kraft daran.

Es war nicht so leicht, wie ich gedacht hatte. Aber Nini trug auch nur dünne Klamotten. Also schaffte ich es tatsächlich, das Teil zu zerreißen und ihren sexy BH mit wenig Spitze und vielen Lücken freizulegen, der ihre Möpse so richtig schön zur Geltung brachte.
Da sie den Kuss irritiert lösten, als ich mich ans Werk machte, hatte Torben einen perfekten Blick darauf und ich konnte ihm ansehen, wie er das genoss.
Noch mehr Freude hatte er dann aber eindeutig daran, wie ich Janine unter ihre Bürste griff und sie ein wenig anhob und zusammendrückte. Welcher Mann sah sowas nicht gerne?

So wie meine beste Freundin wusste, wie sie mich anfassen musste, um mich wahnsinnig zu machen, wusste ich genau, wie fest ich von vorneherein zupacken durfte, wenn sie schon rattig war. Und bei ihr war das fester, als ein anständiger Typ es jemals gewagt hätte.
Nini legte sofort den Kopf nach hinten auf meine Schulter und bot mir ihren Hals an, als ich ihre Titten hart packte und meine Fingernägel durch den Stoff in ihre Haut bohrte. Sie mochte das und genauso mochte sie es, wenn ich ihr leicht in den Hals biss.
Zitternd ergab sie sich und nun musste sie sich an mich lehnen und mit ihren Händen nach Halt suchen.

Sie fand schnell etwas, woran sie sich festklammern konnte. Es war Torbens Gürtel und sie nutze ihn auch gleich, um ihn näher zu uns zu ziehen. Zufrieden fühlte ich, wie er sein Bein zwischen ihre Schenkel schob und sie zwischen uns einkeilte.
Dass er sich dann vorbeugte, um mich zu küssen, war mir mehr als recht. Mit Nini zwischen uns konnten wir zwar nur unsere Zungen miteinander spielen lassen, aber das genügte mir völlig. Und es brachte meine Süße außerdem ganz schön zum Zittern, denn all das spielte sich genau neben ihrem Ohr ab.

„Mir kommts gleich!“, zischte sie atemlos.
Torben schnaubte belustigt und ich musste kichern.
„Vom Zuhören?“, wollte ich wissen.
„Nein…“, schnaufte Nini. „Sein Bein. Es trifft genau… den Punkt!“

Ich brauchte eine Sekunde, um das zu verstehen. Weil sie so nach hinten gebeugt stand, drückte Torbens Bein ihr genau auf die richtige Stelle. Und Janine brauchte nicht viel, wenn es die richtige Stelle traf.
Ich war versucht, es einfach passieren zu lassen. Und als ich Torben ansah, sah ich in seinen Augen das, was mir auch durch den Kopf geschossen war: Wenn sie gekommen war, konnten wir ohne schlechtes Gewissen miteinander anfangen.
Aber… das war es nicht, was ich wollte.

„Fick sie!“, sagte ich ihm direkt ins Gesicht. „Steck ihr deinen dicken Prügel in die Fotze und lass sie davon kommen.“
Mein Großer zuckte richtig zusammen, als er mich so reden hörte. Das kannte er noch nicht von mir. Sowas war eigentlich für Nini reserviert - und es ging auch gerade mehr an ihre Adresse. Sie stöhnte sofort lang und tief.
Sorgen um meinen Freund musste ich mir nicht machen. Auch wenn ihn mein Tonfall irritierte, funkelten seine Augen. Er war ganz eindeutig einverstanden.

Wie auf Kommando traten wir beide gleichzeitig etwas zurück und Janine kippte beinahe zur Seite, als sie plötzlich den Halt verlor. Aber unsere Hände waren schon an ihrem Körper, bevor sie überhaupt wusste, was los war. Und sie waren nicht da, um sie zu stützen.
Während ich den BH-Verschluss öffnete, griff Torben ihr in den Bund ihres Mini und schob ihn gleich mitsamt ihrem String nach unten. Und dann blieb er kurz auf den Knien. Ich konnte mir vorstellen und ihm nicht verübeln, dass er ihre Schnecke betrachtete.

Als er wieder hochkam, lag mein Kopf auf Ninis Schulter und wir blickten ihn beide an. Ich für meinen Teil wollte, dass er sich auszog. Und ich war bereit darauf zu wetten, dass meine Freundin ihn ganz genau so ansah.
Kurz war er verunsichert. Sein Blick fiel auf meine Hände, die etwas sanfter als vorhin von unten Janines geile Titten kneteten und ab und zu ein wenig an ihren harten Nippeln zupften. Und er sah, wie sie sich umständlich hinter ihrem und meinem Rücken an meinem Rock zu schaffen machte, um mich von dem Ding zu befreien, bevor es losging.
Dann schluckte er hart und atmete einmal tief durch.

Schätzungsweise war er noch nie zuvor von zwei Frauen dabei beobachtet worden, wie er sich auszog. Jedenfalls nicht so.
Ich wusste, was mich erwartete und auch Nini hatte ihn schon in Badehose gesehen. Aber wir waren gerade nicht im Schwimmbad. Er zog sich aus, weil er es mit uns beiden treiben würde. Und das änderte alles.

Torben tat es langsam. Er hatte keinen Grund zu Selbstzweifeln und wusste genau, was er zu bieten hatte. Er zog sich das Shirt über den Kopf und gab uns dabei Schritt für Schritt mehr von seinem geilen Oberkörper. Fast wie ein Stripper.
Falls er vorhatte, uns damit rasend zu machen, hatte er reichlich Erfolg. Noch bevor er sich auch nur seiner Hose zuwandte, klammerten wir uns schon aneinander und krallten uns gegenseitig erwartungsvoll die Finger in die Haut.
Es gab nur eine kurze Unterbrechung in unserer atemlosen Betrachtung. Nämlich als mich Nini aufforderte, mein Oberteil loszuwerden und ich mir das Ding und die Reste meines BHs schnell über den Kopf zog.

Ich war mir in etwa bewusst, dass wir zusammen ebenfalls einen ziemlich leckeren Anblick abgaben, wie wir uns so in den Armen hielten. Wir hatten schon einmal solche Fotos vor einem Spiegel gemacht.
Aber damals waren wir nicht außer uns gewesen vor Geilheit, sondern gerade ziemlich erschöpft und befriedigt. Also waren wir gerade sicherlich ein noch aufregenderer Anblick. Was mich zuversichtlich machte, dass Nini eine ordentliche Überraschung erwartete, wenn er die Hosen runterließ.
Bislang war sie nämlich noch immer ein klein wenig skeptisch, was meine Behauptungen über seine Größe anging…

Torben ließ sich Zeit. Schuhe und Socken gingen nach dem Shirt und erst dann griff er sich an den Gürtel. Ganz langsam zog er sich den aus den Gürtelschlaufen und machte wirklich eine Show daraus. Und aus dem langsamen Aufknöpfen seiner Jeans.
Als die dann ein wenig aufklaffte und man bereits die Beule erkennen konnte, beschleunigte sich Ninis Atmung. Und meine zugegebenermaßen auch. Aber wir mussten erst noch über uns ergehen lassen, wie er sich in aller Ruhe die Hose auszog und sich wieder vor uns aufbaute.
Grinsend und mit den Händen in den Hüften stand er uns gegenüber und strotzte nur so vor Selbstzufriedenheit.

„Das ist keine Socke da in den Shorts“, wisperte ich meiner besten Freundin zu.
„Ich glaubs langsam“, keuchte sie.
„Willst du ihn sehen?“, fragte ich und kniff ihr leicht in einen Nippel.
Sie japste und zuckte kurz, bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte.
„Auf jeden Fall!“

„Aber ich dachte, für dich wäre er schwul und potthässlich“, neckte ich sie.
„Ich hab sowas von gelogen“, gestand sie atemlos. „Er ist einfach nur geil!“
„Aber Nini“, empörte ich mich. „Das ist mein Freund, auf den du da scharf bist.“
„Chrissi“, wimmerte sie flehend. „Ich hab seit Wochen keinen anständigen Sex mehr gehabt!“
„Und…?“, forderte ich sie auf, noch mehr zu sagen.
„Ich tue alles, Liebste“, sagte sie, nachdem sie den Kopf zu mir gedreht hatte. „Meine Lieblingsjacke? Der blaue Schal? Die geilen Stiefel, die ich dir weggeschnappt habe? Gehört alles dir…“

Ich war hin- und hergerissen zwischen einem breiten Grinsen und ein klein wenig Besorgnis über ihre Verzweiflung. Und dass sie es ernst meinte, konnte ich in ihren Augen sehen. Schnell gab ich ihr einen Kuss, um sie zu beruhigen.
„Deine Hände, deine Lippen und deine Zunge will ich“, sagte ich leise. „So wie früher. Bis ich komme.“

Nini stieß ihren angehaltenen Atem aus und legte mir den Arm um den Nacken, um mich richtig zu küssen. Und diesmal tat sie es mit Liebe.
Darauf zu verzichten war immer am Schwersten, wenn eine von uns mal wieder einen Freund hatte. Wir konnten uns beherrschen, aber es war viel schöner, wenn wir das nicht mussten.
Es gab einfach nichts, was sich mit einem Kuss von ihr vergleichen ließ. Punkt.

„Zeig ihn ihr“, keuchte ich, als ich mich mit aller Kraft losgerissen hatte.
„Schnell, sonst fangen wir ohne dich an!“, unterstützte sie mich.
„Dann sollte ich vielleicht…“, meinte Torben grinsend.
„Babe!“, japste ich entrüstet.
„Torben!“, schimpfte Nini gleichzeitig.
„Schon gut…“, gab er sich geschlagen.

Als er die hautengen Shorts runter schob, die ich am liebsten an ihm sah, rangen wir beide nach Luft. Sein Schwanz sprang sofort nach oben, sobald er nicht mehr eingesperrt war. Prall, hart und durch die gespannte Haut im Licht schimmernd ragte er kerzengerade nach schräg oben.
Ich kannte den Anblick, aber in so einer aufgeheizten Stimmung war ich selten. Dementsprechend geil fand ich diese Prachtlatte. Aber das war ja wohl auch kein Wunder.

Torbens Schwanz war so ziemlich der Schönste, den ich jemals gesehen hatte. Jedenfalls in natura.
Er war lang, dick und absolut gerade. Fast wie ein perfekt geformter Dildo. Nur eben aus Fleisch und Blut. Nicht beschnitten und dadurch nur noch reizvoller, weil es einfach nichts Geileres gab, als einer Vorhaut dabei zuzusehen, wie sie eine Eichel freilegte. Und wenn mein Freund so steif war, wie jetzt gerade, passierte das von ganz allein.
Gierig sah nicht nur ich dabei zu, wie seine rot schimmernde Eichel sich langsam aus ihrer Hülle schälte und uns das kleine Loch in der Spitze zuzwinkerte.

„Hei-li-ge Scheiße!“, hauchte Nini völlig andächtig.
„Fühlst du dich bereit für so ein Biest?“, fragte ich sie leise.
„Wenn er langsam macht. Jedenfalls… am Anfang.“
„Hast du gehört?“, fragte ich meinen Freund. „Langsam anfangen!“
„Ich weiß“, sagte er einfach und sah mir mit beruhigender Gewissheit in die Augen.

Unwillig noch länger zu warten, löste ich mich von meiner besten Freundin und ging zum Bett. Um meine Schuhe auszuziehen, musste ich mich setzen und die Riemchen lösen. Und ich machte eine eigene, kleine Show daraus, es mit leicht gespreizten Beinen und reichlich theatralisch zu machen. Mein Publikum hatte keine Einwände.
Für Nini hatte ich allerdings andere Pläne. Als ich ihr die Hand entgegenstreckte und sie zu mir kam, schob ich ihr zuerst ganz langsam die Halterlosen von den Beinen und legte dann meine Arme um ihren Po, um sie ein wenig zu mir zu ziehen.
Da ich dabei zurückrutschte, musste sie sich auf die Bettkante knien. Und ich konnte Torben zunicken, der von hinten an nähertrat. Ihre Schuhe fielen Augenblicke später auf den Boden.

Was dann folgte, war anfangs wie ein vertrautes und geliebtes Ritual.
Ich saß auf dem Bett und Nini kniete zwischen meinen Beinen. Sie beugte sich zu mir hinunter und küsste mich, während sie ihre Hände auf meine Schultern legte. Ich machte es ihr nach, nur legte ich meine Hände an ihre Hüften.
Wir erschauerten beide gehörig, als unsere Finger nach so langer Zeit wieder auf dem Körper der anderen auf Wanderschaft gingen, während wir uns mit unseren Küssen den Atem raubten. Beide wussten wir genau um jede einzelne Stelle an den Seiten, den Armen und dem Bauch, mit der wir der anderen einen Schauer entlocken konnten.
Und beide wussten wir genau, wie wir das Paar Brüste anfassen mussten, um es wirklich schön zu machen.

Aber wir waren nicht allein. Auch wenn wir das für ein paar Minuten beinahe vergaßen. Torben wurde für diese kurze Zeit zu einem verlockenden Schatten im Hintergrund, während mein und Ninis Körper ihre Bekanntschaft erneuerten.
Aber irgendwann fühlten wir, wie sich ein weiteres Gewicht auf die Matratze begab. Und dann erzitterte meine beste Freundin über mir unter zusätzlichen Berührungen.

Mit einem Blick verständigten wir uns, dass sie lieber auf dem Rücken liegen wollte, wenn Torben sie nahm. Sie war schon immer lieber genommen worden, als zu nehmen. Und unten liegen machte das erst so richtig schön, wenn es nicht wild von hinten passieren sollte.
Beim Positionswechsel kamen wir uns nicht ins Gehege. Wir mussten nicht einmal richtig aufhören, uns zu streicheln. Wir kannten einander eben.
Schnell lag meine Süße auf dem Rücken auf meinem Bett und hatte den Kopf in meinem Schoß liegen. Ich saß hinter ihr auf meinen Fersen und ließ die Hände für den Moment unter ihren Brüsten liegen. Gemeinsam sahen wir zu Torben auf.

Er kniete aufgerichtet auf dem Bett und hatte uns etwas Platz gemacht. Und nun schluckte er, als er uns ansah.
Ich hätte gerne Mäuschen in seinem Kopf gespielt. Aber vermutlich hätte ich nur dabei zugesehen, wie er die Bilder für sein mentales Pornoalbum abspeicherte. Allerdings auf Ehrenplätzen.
Ihm war anzusehen, wie geil er den Anblick fand. Und auch ein wenig, wie erstaunt er über sein Glück war.

„Sie gehört dir“, lud ich ihn leise ein.
Zur Bekräftigung spreizte Nini langsam die Beine und öffnete sich ihm. Und sogar ich konnte von oben sehen, wie feucht und geschwollen ihre kleine Schnecke war.
„Genug Vorspiel“, wisperte sie flehend.

Torben nickte und glitt vorwärts. Irgendwie war es genau das, wofür Männer gemacht schienen. Niemals waren sie eleganter und beeindruckender, als wenn sie loslegten. Vorspiel lag ihnen einfach nicht im Blut.
Janine erzitterte, als seine Hände über ihre Beine streiften und er sich dazwischen legte. Sie sah ihm zu, aber ihre Hände klammerten sich an meine Arme und zeigten mir, dass sie in Gedanken nicht weniger bei mir war. Sie wusste, dass er mein Freund war. Und sie wusste zu schätzen, dass ich ihn teilte.
Jedenfalls, bis er angekommen war und sich sein Schwanz gegen ihre Schnecke presste.

Nini rang ganz schön nach Luft, als mein Freund seinen Harten gegen den Widerstand ihres Eingangs drückte. Ein paar Wochen kein Sex und sie war fast wieder so eng wie eine vierzehnjährige Jungfrau. Das kannte ich schon von unseren Spielen.
„Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit!“, keuchte sie gepresst und biss die Zähne zusammen.
Ich konnte mir in etwa vorstellen, was sie fühlte, wenn ich mich an mein erstes Mal mit Torben erinnerte. Auch wenn er damals ein wenig langsamer vorgegangen war.

Ich hätte ihn ja aufgefordert, sich etwas mehr Zeit zu lassen, aber mein Großer war voll konzentriert und kein Stück unbeherrscht. Er wusste, was er da tat und irgendwie fand ich, dass Nini ein Recht auf das volle Programm hatte.
Also spreizte ich einfach nur die Beine etwas weiter, damit sie unbehindert den Rücken durchdrücken und den Kopf überstrecken konnte, bis ihr ganzer Oberkörper sich zu einem Bogen gespannt hatte. Und dabei sah ich der Latte meines Freundes zu, wie sie sich Zentimeter für Zentimeter in die rotgeschwollene, nass glänzende Schnecke meiner besten Freundin bohrte.
Kacke, war das ein unglaubliches Bild!

Ich war so hypnotisiert, dass ich erst gar nicht merkte, wie mein Großer ihre Beine in den Kniekehlen nahm und sie nach oben hob. Aber als er einmal mit der Zunge schnalzte, bekam ich mit, dass er sie mir übergeben wollte. Also nahm ich sie ihm mit einem Grinsen ab.
Für mich ergab sich dadurch auch etwas, auch wenn ich gerade jetzt völlig zufrieden damit war, dass Janine in den vollen Genuss kam. Ich konnte warten, auch wenn mir das Döschen natürlich ganz schon juckte und ich geil war, bis in die kleinen Zehen.
Als ich mich etwas erhob und vorbeugte, wurde das noch ein wenig verstärkt, denn nun trafen die heftigen Atemzüge meiner Freundin direkt auf meine nasse Pflaume. Und das kitzelte genug, um mich ziemlich bald ziemlich irre zu machen.

Auf der anderen Seite fand ich aber Ablenkung darin, den letzten Zentimetern des geilen Schwanzes beim Versinken zuzuschauen. Mann, was das ein hammergeiler Anblick, wie er sie dehnte und sich in sie drängte. So ein Teil hatte Nini vermutlich noch nie gehabt. Da kam auch keiner der Dildos ran, die wir gelegentlich benutzt hatten.
Und es klang auch so, als hätte sie ziemlich zu kämpfen. Jedes Ausatmen wurde von einem wimmernden Stöhnen begleitet und darauf folgte ein schnappendes Luftholen.

„Ist die kleine Fotze richtig eng?“, wollte ich leicht heiser wissen.
„Krass eng!“, grunzte Torben.
„Geil?“
„Uh-huh“, bestätigte er.

Dann zuckte er schuldbewusst zusammen und riss seinen Blick von ihrer Schnecke los, um mich entschuldigend anzusehen. Aber ich lächelte ihm nur zu, so gut ich es konnte, während ich am liebsten vor Geilheit gehechelt hätte.
Das war keine Falle. Ich fand es rattenscharf, dass mein Freund meine beste Freund gleich so richtig nageln würde. Ich wollte ihn stöhnen hören und ihm dabei zusehen, wie er immer geiler wurde, bis er es nicht mehr halten konnte. Und ich wollte sie schreien hören, wenn sie kam.
Immer und immer wieder.

Aber erst einmal war er nun ganz in ihr drin und hielt für einen Augenblick still, sodass Nini es wagte, sich ein wenig wieder zu entspannen. Auffordernd sah ich ihn an, bis er mir ihre Beine wieder abnahm und sie sich auf die Arme legte, um sie schon weit gespreizt zu halten.
Meine freien Hände ließ ich dann mit Schmackes auf die prallen Möpse meiner Süßen fallen, die sofort aufschrie und sich wieder anspannte bis zum Gehtnichtmehr. Torben sah mich völlig baff an und schien mich fast nicht mehr wiederzuerkennen.
Natürlich hatte er sowieso noch nie gesehen, wie ich andere Brüste als meine anfasste, aber er hatte sich sicherlich nicht vorgestellt, dass ich so grob und fies zupacken würde.

An seinem Gesicht konnte ich ablesen, dass sie schon anfing zu zucken. So, wie er ein wenig konzentriert und erstaunt in sich hinein lauschte und nach unten sah, spürte er es deutlich an seinem Prügel.
„Soll er dich jetzt richtig hart ficken, Süße“, fragte ich nach unten.
„Nh-hng!“, presste sie heraus.
„So versteht dich keiner, Nini“, stichelte ich.
„Fuck!“, keuchte sie. „Ja, verdammt! Fick mich mit deinem Riesenschwanz, du Monster!“
„Du hast sie gehört“, hauchte ich Torben zu. „Nimm sie dir vor und hör nicht auf sie, wenn sie um Gnade winselt. Sie schafft locker ein halbes Dutzend Abgänge, bevor sie wirklich nicht mehr kann…“

„Was?“, jaulte Nini noch alarmiert, als sie das mitbekam.
Aber dann schnappte sie schon wieder nach Luft, weil Torben sich grinsend zurückzog. Und wie ich ihn kannte, nahm er jetzt richtig Anlauf.
Oh, Nini würde schreien, bis ihr die Luft ausging. Falls er nicht vorher kam, würde sie vielleicht sogar wegtreten. Das würde ein richtig geiles Fest werden.

Sie jaulte laut auf, als er sein Ding so richtig schön hart wieder in sie rammte. Und ich wartete, bis er sich wieder zurückzog, um dann ihre prallen Nippel schön in die Länge zu ziehen, wie sie es kaum ertragen konnte, weil es sie rasend machte. Aber was wollte sie tun? Weglaufen war nicht mehr…
Wenn er zustieß, ließ ich die Nippel fahren und griff ihr fest in die straffen Möpse, wenn er Schwung holte, zog ich wieder. Es klatschte so richtig geil und schmatzte total obszön, wenn sein Körper auf ihren traf. Aber ich hätte das über ihre Schreie kaum gehört, wenn ich nicht mit dem Kopf in der Nähe gewesen wäre.
Es dauerte gerademal sieben Stöße, bis sie zum ersten Mal kam, so geil war sie offenbar schon gewesen. Torben hatte noch nicht einmal richtig losgelegt.

Zum Glück waren Ninis Orgasmen leicht zu ignorieren, wenn man sie in der richtigen Stellung hatte. Sie zitterte, winselte und schrie und ihre Schnecke zuckte, als hätte man sie unter Strom gesetzt, aber sie verkrampfte sich nicht mehr als sie es ohnehin schon tat. Eigentlich streckte sie sich sogar eher.
Daran konnte man auch ganz gut ablesen, ob sie noch mehr vertrug, denn solange sie sich doch irgendwie den Stößen von Händen, Dildos oder eben vom Schwanz meines Freundes entgegen drückte, war sie noch nicht fertig.
Auch wenn sie gerne anfing zu betteln, dass sie eine Pause brauchte. Das war nun mal ihr Ding.
„Warte, bitte!“, japste sie „Sekunde!“
„Hör nicht auf das Miststück!“, zischte ich. „Fick sie richtig hart!“

Und Torben gehorchte natürlich mir. Wollte ich ihm auch geraten haben. Er beugte sich etwas vor, um sich neben ihr abstützen zu können und drückte seinen Prügel dadurch noch tiefer in sie hinein. Ich richtete mich einfach auf, um ihm Platz zu machen und widmete mich weiter ihren traumhaften Möpsen.
Solange er wieder langsam Fahrt aufnahm und Nini leise vor sich hin wimmerte, streichelte ich sie so, wie sie es am liebsten hatte. Sanft, aber fest und mehr um ihre Nippel herum als direkt daran. Das mochte sie gerne, wenn sie nicht gerade kurz davor war.

Dass meine Süße für eine kurze Weile nicht völlig außer sich war, merkte ich daran, wie ihre Hände meine Oberschenkel und meinen Po fanden und zärtlich über meine Haut streichelten. Sie schaffte es sogar, mich ein paar Mal kurz auf die Innenoberschenkel zu küssen, bevor sie sich wieder ganz und gar auf die Stöße konzentrieren musste.
Und das waren Stöße, die Torben da austeilte. Gott im Himmel war das ein geiles Bild, wie er seinen Unterleib anhob und seinen Dicken fest in meiner besten Freundin versenkte. Wieso hatte ich die beiden nicht längst zusammen in mein Bett gezerrt? Allein der Anblick machte süchtig!
Dieser große, muskulöse Männerkörper, auf dem sich ganz langsam ein Schimmer von Schweiß bildete und unter ihm der sich windende, längst feucht glänzende, zierliche Körper meiner Süßen. Mmh… Lecker!

Als er seinen Rhythmus gefunden hatte, ließ ich eine Hand vorgleiten und fand ihr Lustknöpfchen bereit und willig am Ansatz ihrer Spalte. Die kleine Perle zeigte sich nie - im Gegensatz zu meinem Mini-Schwanz, der sich immer gleich bemerkbar machte, wenn ich richtig scharf war - aber man konnte perfekt fühlen, wie heiß Nini war, wenn man die Finger darauf legte.
Und sie war mächtig heiß! Sie kochte quasi. Dank meiner gezielten Berührung kochte sie sogar ziemlich schnell über und fing wieder an zu schreien, als würden wir sie umbringen. Hoffentlich riefen die Nachbarn nicht die Polizei, wie beim ersten Mal, als Torben mich so richtig fertigmachte.
Unwillkürlich durchzuckte mich der geile Gedanke, dass es diesmal noch viel krasser hier zugehen würde.

„Tor-ben!“, japste Nini völlig erschöpft. „Bitte! Chrissi!“
In meinen Ohren klang das, als wollte sie uns beide anflehen, ihr eine Pause zu gönnen. Aber irgendwie legte mein Großer das anders aus.
Ich quietschte vor Überraschung, als er ihre Beine von seinen Armen gleiten ließ und meinen Kopf packte, um mich nach unten zu drücken. Vor lauter Überraschung kam ich gar nicht dazu, irgendwas zu tun, bis ich mit dem Gesicht in Ninis Schoß landete.
Die Hände meiner besten Freundin blieben auch nicht untätig und packten meine Arschbacken fest, sodass ich mit Torbens Hand auf dem Rücken und ihren Fingern in der Poritze praktisch festgenagelt worden war.
Ungefähr da ging mir auf, dass Janine es vielleicht auch anders gemeint haben mochte…

„Du… du kleine, dreckige Bitch!“, keuchte Nini, noch immer schwer atmend. „Jetzt bist du dran!“
Vor lauter Überraschung konnte ich nur fiepen.
„Stopf ihr das Schlampenmaul, Torben“, forderte meine Süße. „So geil dein Ding auch ist, meine Schnecke braucht ne Pause. Und das kleine Fickstück kreischt uns sonst die halbe Stadt zusammen.“
Ein Teil von mir wollte um Hilfe schreien, denn wenn Nini es darauf anlegte, konnte sie mich tatsächlich zum Kreischen bringen. Aber ein anderer, viel, viel größerer Teil von mir wollte vor Begeisterung in die Hände klatschen, die ich allerdings brauchte, um mich abzustützen. Von jetzt auf gleich sprang mein Puls von hundertachtzig auf irgendwas jenseits der Fünfhundert.

Direkt vor meinen Augen zog Torben seinen Fickprügel langsam aus Nini heraus. Das Ding glänzte und triefte vor Nässe. Der Geruch ihrer Geilheit füllte meine Nase und ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich glaube, ich fing echt an zu hecheln.
Und dieses dicke Ding, das über und über mit dem leckeren Saft beschmiert war, würde ich gleich in den Hals geschoben bekommen. Das war eine der Nummern, die ich auch erst seit Torben so richtig zu schätzen wusste, denn wenn man ihn lutschte, dann entweder richtig oder lieber gar nicht.
Aber diesmal würde ich mich dabei nicht nur auf ihn konzentrieren, sondern von meiner Freundin nach allen Regeln der Kunst verwöhnt werden. Scheiße… Mir lief es schon bei der Vorstellung davon heiß und nass aus der Schnecke.

Mein Freund richtete sich ein wenig auf und schon hatte ich seine Eichel unter der Nase, wo er mir ein wenig von Ninis geilem Schleim dorthin schmierte. Sicherlich nicht absichtlich, aber der Geruch würde ganz klar dazu beitragen, mich wahnsinnig zu machen.
Meine Süße fing derweil an, mich sanft in die Schenkel zu beißen und mir so zu verstehen zu geben, dass ich ihr gefälligst näherkommen sollte. Nach ihren Abgängen konnte aber auch niemand von ihr verlangen, dass sie sich verrenken sollte.
Also spreizte ich die Beine einfach weiter und senkte ihr meine Pflaume entgegen. Und auf der anderen Seite benutze ich das andere paar Lippen dazu, einem dicken Schwanz einen feuchten Schmatzer zu geben.

Als Nini meinen Arsch fester packte und ohne Umwege ihren Mund auf mein Fötzchen presste, um mit ihrer Zunge in meinen Kanal einzudringen, keuchte ich überrascht. Sie ging nie den direkten Weg. Das war neu…
Der Eindringling zwischen meinen Lippen machte mir dann aber schnell klar, dass es volle Absicht war. Ich öffnete den Mund und konnte kaum mein Seufzen rausbringen, bevor er mir gestopft wurde. Mein Stöhnen musste ich also einfach daran vorbei pressen, denn vermeiden ließ es sich nicht. Dafür war der Geschmack dieses dicken Lutschers einfach zu geil.
Ganz davon zu schweigen, dass ich ganz einfach das Gefühl mochte, wenn er in meinen Mund eindrang, als wäre ich ein Stück Fickfleisch, das nur zu seinem Vergnügen existierte. Jedenfalls, wenn ich nicht gerade sauer auf ihn war…

Fickfleisch… Das war ich damit auch ganz offiziell. Und zwar auf völlig neue Weise.
Wenn ich Torben im Mund hatte, war ich normalerweise auf ihn konzentriert. Spielte mit ihm und genoss auch irgendwie die Macht, die ich über ihn hatte, weil seine Lust von mir kontrolliert wurde. Aber diesmal… Puh!
Meine Süße kannte jeden meiner Schwachpunkte und es war unmöglich, genau zu erfühlen, wo und wie mich Lippen, Zunge und Zähne berührten. Sie verteilte ihre Liebkosungen vom Kitzler bis zum Arschloch und wurde sofort ziemlich wild dabei.

Mir stockte der Atem, als sie von der ersten Sekunde an alles daran setzte, mich durchdrehen zu lassen. Und ich konnte nichtmal Laut geben, weil sich ein harter Schwanz langsam in meinen Rachen schob. Ich konnte nur den Kopf gerade halten, den Unterkiefer entspannen und im richtigen Moment anfangen zu schlucken, damit ich nicht würgen würde.
Für Torben wurde ich zur Sexpuppe, in die er sein Ding schob und die er benutzen konnte, wie er wollte. Erst recht, als er leise stöhnte und mir die Hände auf den Kopf legte, um meine Haare fest zu packen, weil es sich offenbar mächtig geil anfühlte.
Und ich selbst konnte auch an nichts mehr denken, weil ich geleckt wurde, wie seit viel zu vielen Monaten nicht mehr. So gut mein Großer auch war, an Nini kam er halt nicht ran.

Ich glaube mein Freund ließ es langsam angehen. Aber sicher weiß ich das nicht zu sagen. Er schob seinen Schwanz immer wieder und wieder in meinen Rachen. Und das war geil…
Aber meine Aufmerksamkeit war voll auf meinen Unterleib konzentriert. Zungenschlag um Zungenschlag brachte meine beste Freundin mich einem gewaltigen Abgang näher, denn auf Touren war ich schon, seit wir angefangen hatten. Wenn nicht schon länger.
Es dauerte nicht lange - schätze ich jedenfalls. Und es war verdammt schwierig, mit dem Ding in meinem Mund genug Luft zu bekommen oder so zu schreien, wie ich gerne wollte.

Wie immer, wenn mich ein ‚Großer O‘ so richtig heftig erwischte, drehte sich mir alles und ich sah Sterne vor den geschlossenen Augen. Es fühlte sich an, als würde sich ein unerträgliches Kribbeln außen und innen von meinem Unterleib aus ausdehnen, sich wieder zusammenziehen und mich dann in einer heißen, geilen Explosion in der Mitte auseinanderreißen.
Keuchend und nach Luft ringend, kam ich mit der Nase in der Spalte von Nini wieder zu mir und fand heraus, dass ich irgendwie auf ihr zusammengebrochen war. Und dass sie im Gegensatz zu Torben nicht von mir abgelassen hatte, sonder weiter sanft meine Schnecke mit der Zunge massierte.
Ein heftiger Schauer lief mir durch den Körper.

Als ich nach Torben Ausschau hielt, fand ich ihn dicht vor mir auf den Fersen sitzend. Und wenn ich seinen Gesichtsausdruck richtig interpretierte, war er nur deswegen nicht der glücklichste Mann der Welt, weil er ziemlich heftig kommen wollte und gerade zwangsweise zur Pause verdonnert war.
Nicht bereit, meinen engen Körperkontakt mit Nini aufzugeben, zwinkerte ich ihm zu und machte eine Schau daraus, ganz langsam und lautlos mit den Lippen eine kurze Anweisung zu formen: „In ihre Fotze.“
So, wie er die Augenbrauen hochzog, verstand er mich ganz gut und war hin- und hergerissen zwischen Vorfreude und schlechtem Gewissen. Also grinste ich ihn aufmunternd an.

Dann spielte ich mit meiner Süßen ein Spiel, das wir schon viel zu oft gespielt hatten, als dass sie misstrauisch werden würde. Sie umarmend und meinen Mund an ihre Schnecke legend, der ich schnell auch ein, zwei Zungenschläge verpasste, um ihren Geschmack aufzufrischen, drehte ich mich mit ihr zusammen.
Nini stöhnte leise und entlockte mir mit einem saugenden Kuss an meinem Kitzler eine Antwort, während sie sich mit drehte. Wie von selbst kam sie mit weit gespreizten Beinen und ihrer Pflaume in meinem Gesicht auf mir zu liegen.
Und ich war weit genug unten, dass ich zwar nicht besonders gut an ihren Schoß herankam, aber eben auch nicht im Weg war.

Voll konzentriert fing sie an, sich wieder meiner Lust zu widmen. Aber das hörte schlagartig auf, als Torben sich über ihren Rücken beugte.
„Oh…“, meinte sie, als sein Schwanz quasi von meiner Nase geführt in Richtung Ziel glitt. Und dann: „Fuck!“
Das konnte ich nur von ganzem Herzen unterschreiben.

Es war völlig irre, dem Prügel dabei zuzusehen, wie er ansatzlos und schwungvoll - und keine zehn Zentimeter von meinen Augen entfernt - in die nasse Enge glitschte. Es quoll richtig aus ihr hervor und lief mir ins Gesicht, aber das machte mich gerade nur noch mehr an.
Nini schrie und dann presste sie ihren Mund auf mein Fötzchen und… schrie weiter. Das Brummen davon war um Längen besser als jeder Vibrator und pflanzte sich ungefähr bis in meine Gebärmutter fort. Das war… hammergeil!

Torben nahm nicht mehr so viel Rücksicht wie am Anfang. Er war jetzt kein Gentleman mehr, sondern ein Stecher, der kommen wollte. Also drückte er mir meine Süße hart entgegen und presste ihr kleines Lustknöpfchen direkt auf meinen Mund. Ich musste nur noch anfangen zu saugen.
Wir klebten alle drei ganz dicht aufeinander. Das war krass intensiv. Und Nini hörte gar nicht mehr auf, mir gegen die Schnecke zu kreischen, weil Torben so richtig anfing, die hart zu ficken.
Sie fuhr die Krallen aus und kratzte mir vor lauter Geilheit den Arsch auf. Aber das war mir scheißegal.

Jeder harte Stoß knallte mir die Schnecke meiner Süßen ins Gesicht und erschütterte mich zusammen mit der seltsamen Vibration in meinem Schoß selbst gehörig. Ich brauchte nicht lange, bis sich mich ähnlich heftig an ihr festhielt, wie sie an mir.
Und Torben brauchte nicht lange, bis er anfing zu schnaufen und zu grunzen, wie er es nur tat, wenn es fast so weit war.
Ich sah richtig dabei zu, wie sich seine Eier zusammenzogen, die er mir bei jedem Stoß ins Gesicht klatschte. Und dann beobachtet ich, wie er sein ganz spezielles Ding durchzog.

Bevor ich diesen Prachtkerl kennenlernte, sah und hörte ich immer, wenn ein Typ in mir kam. Und ich fühlte es an seiner veränderten Haltung und der Art, wie er sich anspannte und mich packte. In mir drin hatte ich nie was gespürt.
Aber Torben war anders. Wenn er kam, drang er nicht einfach tief ein und pumpte seine Sahne ab, sondern sein Schwanz zuckte richtig krass. Er schwoll an und wieder ab und krümmte sich irgendwie nach oben bei jedem Schub heißen Spermas, das daraus hervor schoss.
Ich wusste ganz genau, wie absolut unbeschreiblich sich anfühlte, was Nini gerade erlebte. Kein Wunder, dass sie davon selbst wieder heftig kam.

Da sie den Kopf hob und sich anspannte, bekam ich eine Pause und konnte mich darauf konzentrieren, sie festzuhalten, während sie genoss, wie mein Freund sie mit seiner Sahne abfüllte.
Verrückt. Ich war kein Stück eifersüchtig, obwohl ich nur einmal gekommen war. Es war einfach… okay. Nein, es war scheiße geil und wunderschön!
Es war ein Anblick, den ich gerne mit etwas Abstand gesehen hätte. Oder gefilmt. Es sah bestimmt richtig schön aus, wie der große Kerl sich in dem kleinen Körper verströmte.

Er blieb lange genug tief in der kleinen Pflaume, um ihr Zeit zu geben, wieder zu Atem zu kommen. Dann zog er sein langsam abschwellendes Ding unter lautem Protest zurück. Und für mich kam damit die Flut, die ich gar nicht bedacht hatte.
Er zog ihn raus und kippte zur Seite aufs Bett und ich sah es weiß und zäh aus den offenstehenden Schamlippen sickern. Das… musste ich haben!

Nini wimmerte nur noch gequält, als ich weit genug hochrückte, um meinen Mund auf ihre Schnecke zu legen, die sperrangelweit offenstand. Sie war fertig. So viel war sicher. Ich beherrschte mich eben so und ging sanft mit ihr um, aber nichts würde mich daran hindern, die Sahne aus ihr herauszusaugen.
Allein der Geschmack…! Halb Torben, halb Nini. Die zwei geilsten Aromen der Welt direkt auf meiner Zunge. Abgefahren!
Langsam rollte ich sie und mich auf die Seite, als der Nachschub versiegte. Ich war richtig zufrieden, auch wenn ich offenbar die Einzige war, die noch Energie hatte. Aber dafür hatte ich ein Honigtöpfchen zum Ausschlecken und konnte mir Zeit damit lassen.

Die ganze Sache war vielleicht eine Schnapsidee gewesen. Oder eine Tequilaidee, wenn man es genau nahm.
Aber wenn alle Ideen, die mir ein oder zwei Tequila zu viel einbrachten, sich so entwickelten, würde ich von nun an nie wieder nachdenken, bevor ich was sagte.

Oder tat…