Kojotenhöhle

Was dich hier erwartet, ist nicht der Versuch, irgendetwas zu umschreiben. Ich nenne die Dinge durchaus beim Namen, auch wenn ich versuche, das niveauvoll zu tun. Und ich versuche außerdem, Geschichten zu erzählen, in denen der Sex ein Teil des Ganzen ist und nicht der einzige Teil. Man findet hier wohl auch Grenzwertiges für manche Geschmäcker. Ob man es als BDSM-artig oder als abartig empfindet, liegt dabei ganz im Auge des Betrachters.

Wenn es dir gefällt, lass es mich wissen. Wenn es dir nicht gefällt, gerne auch. Hinterlass mir einen Kommentar oder schreib es mir per Mail an Mike.Stone bei gmx.net .

Donnerstag, 26. April 2012

Fragment - Hotelszene - wip

Die Hotelszene
Ein altes Fragment, das eine Geschichte hätte werden können.

Die Arbeit an diesem Projekt ist abgeschlossen. Ich bedanke mich für alle Kommentare und Mails. Es war eine große Hilfe! Danke!Das Endergebnis kann unter Random Shorts - Zimmerservice in Augenschein genommen werden. Die Work in Progress lasse ich hier stehen, falls sich jemand dafür interessieren sollte. Und damit eventuelle Kommentare nicht verloren gehen.

*****

Diese Szene ist viele Jahre alt und entstand als eine Art Charaktereinführung für eine bestimmte Art von Geschichte. Mehr dazu am Ende, damit ich nicht den letzten Hauch Spannung raus nehme, den diese Geschichte haben könnte.

Die Szene ist nicht ganz vollständig. Beim Sex gibt es einen Bruch, der möglicherweise sehr deutlich auffällt. Hier hätte theoretisch noch mehr stattfinden sollen. Damals schrieb ich Sexszenen noch nachträglich.

Ich veröffentliche das, weil es vermutlich sonst auf meiner Platte verrotten würde, denn ich müsste es komplett überarbeiten, um es noch einmal zu verwenden. Und da kann ich besser inhaltlich daran orientiert neu schreiben.
Aber vielleicht unterhält es ja doch für ein paar Minuten. Oder zumindest zeigt es, wie ich vor Jahren geschrieben habe...

Was gewisse, inhaltliche Punkte angeht, die möglicherweise Mißfallen erregen könnten,. bitte ich darum, die letzten beiden Absätze zu lesen und ansonsten die Nachbemerkungen anzusehen. Da rückt sich dann vieles in ein anderes Licht.


*****




„Oh Gott!“, stöhnte Mara nach einem Blick auf den Dienstplan. „Ich habe Südamerika.“
Mitleidiges Gemurmel erklang in den Reihen der anderen Zimmermädchen. ‚Südamerika‘ war der interne Begriff für die Suite im zweitobersten Stockwerk, die im südamerikanischen Stil eingerichtet war. An sich gab es zwischen dieser Suite und den anderen Kontinental-Zimmerfluchten keinen nennenswerten Unterschied bezüglich des Arbeitsaufwandes, doch momentan war in diesem Zimmer ein besonderer Gast einquartiert. Ein besonders schwieriger Gast.

„Südamerika ist doch schön“, sagte eine der neuen Angestellten irritiert, während sie noch dabei war den ordnungsgemäßen Sitz ihrer Garderobe zu überprüfen. „Ich mag vor allem die Gemälde.“
„Es geht nicht um die Einrichtung, Kleines“, versetzte Clarissa, eines der erfahreneren Zimmermädchen belehrend. „Es geht um Senor Coregaz, den Gast.“
„Wieso?“, fragte die Neue nach, „Was ist denn mit dem?“
„Er ist…“, setzte Clarissa an, wurde jedoch von ihrer langjährigen Kollegin Lea unterbrochen: „Schwierig, Kleines. Er ist schwierig.“
Clarissa sah ihre Kolleginnen kurz mit gerunzelter Stirn an. Deren verschwörerisches Augenzwinkern entging der jungen Anfängerin jedoch. Sie zupfte noch ein wenig an ihrem schwarzen Kleidchen und blickte erst wieder auf, als Lea weitersprach.

„Du weißt ja sicherlich, dass wir in den obersten Stockwerken jedem Wunsch nachkommen müssen.“
Obwohl es eine rhetorische Frage war, denn jedes Zimmermädchen kannte diese Regel, nickte die junge Frau, deren Namensschildchen sie als Julie auswies. Mit einem Schulterzucken antwortete sie: „Ein bisschen mehr Rennerei, aber wenigstens geht der Tag schnell herum.“
Ungläubiges Gemurmel wurde unter den anderen Angestellten laut, doch ein kurzes Zischen und ein warnender Blick von Lea brachte es schnell zum verstummen. Die 28jährige war eine der ältesten Angestellten in diesem Bereich und niemand wollte es sich mit ihr verscherzen.
„Wenn du das so läppisch findest, dann kannst du ja Maras Bereich übernehmen und sie kümmert sich um deinen Teil“, schlug sie vor.

„Ich darf doch da oben noch gar nicht arbeiten.“
„Also traust du dich doch nicht, hm?“ Leas Tonfall war eindeutig provozierend und abfällig und ihr Gegenüber reagierte darauf leicht beleidigt: „Doch natürlich …“
Bevor sie weitersprechen konnte, entfernte Lea das Täfelchen mit dem Namen Mara von seinem Platz auf dem Schichtplan und tauschte es gegen das von Julie aus.
„Das ist gut, denn aus welchem Grund auch immer haben die Hausdame und die Geschäftsleitung offenbar beschlossen, dir schon jetzt eine Chance zu geben.“ Das Glitzern in den Augen des dienstältesten Zimmermädchens war herausfordernd, doch ein hinterlistiges Grinsen konnte sie unterdrücken. „Zumindest steht es so auf dem Schichtplan. Und an dem wird nicht gerüttelt, wie du weißt.“
Noch bevor irgendjemand etwas sagen konnte, erschien die diensthabende Hausdame im Flur und forderte die Frauen auf, endlich an die Arbeit zu gehen. Schnell zerstreute sich die Ansammlung und alle machten sich auf zu ihrem Bereich, so wie er aus dem Schichtplan ersichtlich war.

„Bist du eigentlich völlig verrückt?“, zischte Clarissa.
„Wieso?“, frage Lea leichthin. „Wenn sie meint sie wäre dazu imstande, dann soll sie es doch beweisen.“
Das leise Gespräch zwischen den Beiden fand außerhalb der Hörweite aller anderen Angestellten statt. Clarissa hatte ihre Kollegin und Freundin aufgehalten. Ihrer Miene war zu entnehmen, wie sie zu der Sache stand.
„Die Neuen bilde sich immer gerne ein alles zu können“, erklärte sie ungehalten. „Wir lassen sie aber nicht so ins Messer laufen.“
„Was soll ihr schon passieren?“, fragte Lea etwas zu lässig. „Sie ist süß und wird ihm bestimmt besser gefallen als Mara.“

„Sie ist zuckersüß“, bestätigte Clarissa knapp und wurde dann etwas lauter: „So süß wie keine von uns. Und du weißt genau was passieren wird.“
„Ach herrje!“, antwortete Lea gespielt erschrocken, „Daran habe ich ja gar nicht gedacht. Aber jetzt ist es nicht mehr zu ändern.“
„Du willst sie loswerden?!“ Der Ausdruck plötzlichen Verstehens trat auf Clarissas Gesicht. „Du willst, dass sie kündigt, nachdem sie herausgefunden hat, was sie erwartet.“

„Besser sie als wir“, antwortete die andere hart. „Du weißt genau, dass wir gegen so eine nicht ankommen. Wenn wir nicht das Glück haben, dass sie einer vom Fleck weg heiratet, wird sie mit ihrem Knackarsch, ihren süßen Apfeltitten und vor allem ihrem widerlich niedlichen Gesicht schnell die Nummer eins sein.“
„Und dann müsstest du länger warten, bis du eine Empfehlung kriegst, die dich von hier wegbringt.“
Leas Schweigen war Antwort genug. Doch bevor die Beiden das Gespräch fortführen konnten, öffnete sich die Tür zum Abstellraum für die Wagen der Etage und der Etagenbutler sah hinein.
„Quasseln könnt ihr in der Pause“, sagte er barsch, „Jetzt braucht die Fünf neues Bettzeug und die Drei eine Generalüberholung.“
Schnell beeilten sich die beiden Zimmermädchen, der Aufforderung nachzukommen und Clarissa hatte lediglich noch Zeit Lea einen Blick zuzuwerfen, der aussagte, dass diese Sache noch nicht zu Ende besprochen war.

In der südamerikanischen Suite hatte derweil Brian Willis, der persönliche Butler von Senor Coregaz, seinen Posten bezogen. Aus den Erfahrungen der letzten Tage wusste er, dass der Gast, für den er zuständig war, seine Anwesenheit schätzte. Er wollte immer jemanden vor Ort haben um seine Anweisungen auszuführen und legte offenbar Wert darauf, dass er hierfür nicht seine beiden Leibwächter bemühen musste.
Wären die Leibwächter nicht beunruhigend kompetent und sachlich gewesen und hätte der Butler nicht um den Beruf seines Gastes gewusst, so hätte er ihn in die Kategorie ‚verwöhnter, reicher Flegel‘ eingeordnet. Mit seinem Wissen musste er jedoch zugestehen, dass Coregaz sich lediglich keinerlei Beschränkungen unterwarf und das exklusive Angebot des Hotels in vollen Zügen auskostete.
Diesen Genuss zu bewerten war ebenso wenig sein Job, wie sich über den Beruf seines Gastes Gedanken zu machen. Seiner unbewegten Miene war dank langen, harten Trainings keine Meinung zu entnehmen. Als es vorschriftsgemäß klopfte, holte er wie jeden Morgen zunächst die Erlaubnis des Gastes ein, das Zimmermädchen einzulassen. Wie dieser war auch er neugierig, welches der Mädchen heute hier Dienst haben würde. Er hatte jedoch gänzlich andere Gründe.

Beinahe wären sogar ihm die Gesichtszüge entgleist, als eine der jungen Neuanfängerinnen mit ihrem Wagen durch die Tür kam. Ein schneller Blick zu Coregaz bestätigte jedoch, dass auch dieser das Mädchen schon entdeckt hatte. Seine Miene erhellte sich beträchtlich und er schien keineswegs verärgert, dass dieses Mädchen nicht die verlangte, dralle Blondine war.
Das Mädchen, dessen Gesicht Brian bislang noch nicht bekannt gewesen war, konnte man weder als drall, noch als blond bezeichnen. Sie war zierlich und brünett und wirkte erschreckend jung. Hätte der Butler nicht gewusst, dass alle Zimmermädchen mindestens 21 Jahre alt sein mussten, so hätte er sie für bedeutend jünger gehalten.
Gleichzeitig mit Brian erfasste auch der Gast die Lage und sein Blick heftete sich auf das wirklich niedliche und sehr unschuldig wirkende Gesicht. Die eindringliche Musterung ließ das Mädchen den ohnehin gesenkten Kopf noch weiter zum Boden richten und eine fast schon entzückende Röte überzog ihre Wangen. Als wäre es ausgesprochen worden vermeinte der Butler die Bewertung von Coregaz zu hören: ‚Diese Kleine hatte gewiss noch nicht Viele‘.

Unbeirrt, wenn auch weiterhin mit gesenktem Kopf, murmelte sie ihre Begrüßung und zog ihren Wagen zum Bett. Brian folgte dem Blick des Gastes und musste eingestehen, dass die Kleidung im Stil eines Zimmermädchens um 1900 dieser Frau hervorragend stand. Das Design vollführte einen, von der Hotelführung gewünschten, Drahtseilakt zwischen verführerisch und bieder und schien wie für diese Frau gemacht. Ihre Figur kam hervorragend zur Geltung.
Als sie sich, völlig auf ihre Arbeit konzentriert, mit durchgestreckten Knien nach vorne beugte, musste der erfahrene Gästebetreuer sich sehr zusammenreißen um sich nicht vorzubeugen und vielleicht einen Blick unter den Rock zu erhaschen. Die drei anderen Anwesenden erlegten sich keinerlei derartige Beschränkungen auf.

„Madre de Dios!“, ließ sich Coregaz vernehmen, „Die kleine Sau hat kein Höschen an!“
Sein schwerer, spanischer Akzent mit dem rollenden ‚r‘ ließ den Butler leicht zusammenzucken. Er eignete sich hervorragend für eine derartige Ausdrucksweise.
Das Mädchen richtete sich eilig auf und drehte sich um. Weiterhin mit gesenktem Kopf und hochroten Wangen flüsterte sie: „Meine Wäschekommode hatte leider einen Zusammenstoß mit einem Farbeimer, Sir. Ich entschuldige mich bei Ihnen.“
Der Mann lachte rau, während sich Brian im Geiste vor den Kopf schlug und beschloss dem Kleiderfundus einige Stücke Unterwäsche für solche Notfälle hinzufügen zu lassen. Erst dann realisierte er, welche Bedeutung die Worte eigentlich gehabt hatten. Doch es war bereits zu spät.

„Soll das heißen du hast gar nichts drunter, Chica?“
„Leider nicht, Sir“, lautete die leise Antwort.
‚Oh hättest du nicht lügen können‘, dachte Brian resignierend. Die nächsten Worte seines Gastes überraschten ihn dann jedoch in ihrer verhältnismäßigen Subtilität.
„Ist das nicht unangenehm und kratzig auf der Haut?“, fragte der Südamerikaner.
‚Immerhin hat er ihr nicht vorgeschlagen…‘, formulierte der Butler in Gedanken, doch schon auf ihre Bestätigung hin unterbrach er sich im Geiste und war über die folgenden Worte keineswegs überrascht.
„Dann zieh den Fummel aus, Chica.“

Die Worte waren von einem Kommandoton unterlegt, obwohl sie leichthin gesprochen wurden. Zur Überraschung zumindest eines Anwesenden, vermutlich jedoch aller, antwortete sie lediglich mit einem leisen „Ja, Sir“ und schob sich die Träger des Kleides von den Schultern.
Obwohl sie den Prozess des Ausziehens so sachlich erledigte, wie man nur konnte, war es absolut still im Raum und vier Augenpaare folgten begierig dem oberen Saum des Kleidchens. Mehrstimmig wurde zischend Luft eingesogen, als zwei perfekt geformte Brüste zum Vorschein kamen, deren Haltung kein Pushup-BH hätte verbessern können.
Zwei, vermutlich durch den rauen Stoff bereits gereizte Brustwarzen schnellten aus dem Saum hervor und verschärften die Spannung weiter. Als unterhalb des flachen Bauches keinerlei Haare oder auch nur Stoppeln folgten, bis der Stoff zu Boden fiel und die junge Frau sich vollkommen nackt präsentierte, ertönte ein mehrstimmiges Keuchen.

Die nun frei an den Seiten des makellosen Körpers hängenden Arme zuckten mehrmals, als wolle sie sich schamhaft bedecken, doch vermutlich erinnerte sie sich an die Lektionen ihrer Ausbildung, die zwar nicht solche Situationen beinhalteten, aber dennoch klare Richtlinien vorgaben.
„Alles, Sir?“, fragte sie leise.
Wie sie trotz ihres gesenkten Kopfes sein Nicken sehen konnte, würde vermutlich ein ewiges Rätsel bleiben. Doch sofort beugte sie sich, wiederum mit durchgedrückten Knien, nach vorne um die halterlosen Strümpfe und die Schuhe abzustreifen. Dass sie dabei Brian und einem der Leibwächter einen praktisch unverstellten Blick in ihr Allerheiligstes gewährte, ahnte sie wahrscheinlich nicht einmal.
„Danke Sir“, sagte sie, als sie schließlich vollkommen nackt im Raum stand.
Ihr Tonfall war dabei zittrig, aber dennoch klangen die Worte nicht sarkastisch. Brian war fassungslos und konnte kaum glauben, dass dieses Mädchen tatsächlich glauben mochte, die Anweisung sei reine Freundlichkeit gewesen. Sie musste doch die Blicke bemerken, die selbst er ihr fast wie unter Zwang zuwarf.

Als wäre nichts weiter geschehen wandte sie sich nun wieder dem Bett zu und wollte mit ihrer Arbeit beginnen. Für einen kurzen Augenblick verständigten sich alle Anwesenden mit Blicken und brachten ihren Unglauben zum Ausdruck. Da Brian in diese Kommunikation mit eingebunden wurde, kamen die Männer schließlich gemeinsam zu dem Schluss, dass dieses Mädchen tatsächlich so außergewöhnlich war, wie es wirkte.
Unschuld und Unbefangenheit mischten sich hier mit einem derart anziehenden Äußeren, dass keiner von ihnen glauben mochte, es mit einem unerfahrenen, jungen Ding zu tun zu haben, doch da alle Anzeichen dafür sprachen, siegte die Hoffnung.
Selbst Brian musste sich, nicht ohne leise Gewissensbisse, eingestehen, das er das starke Verlangen verspürte diese Reinheit zu beschmutzen und zu zerstören. Ob die Angewohnheiten von Coregaz einen schlechten Einfluss auf ihn ausübten oder es doch dieses Mädchen war, konnte er nicht beantworten.

„Komm zu mir herüber, Chica“, befahl der Südamerikaner mit bereits heiserer Stimme.
Sofort ließ das Mädchen die Laken fallen und folgte der Anweisung. Erst im vorschriftsgemäßen Abstand von etwa einer Armlänge vor seiner Schulter stoppte sie. Dass sie dabei beinahe seine Knie mit ihren Oberschenkeln berührte und das sie in diesem Fall durchaus etwas mehr Abstand hätte halten dürfen, schien ihr nicht aufzugehen.
Brian fiel auf, dass Coregaz keine Anstrengung unternahm, ihr in die Augen zu sehen und er ahnte den Grund dafür. Selbst einem hartgesottenen und skrupellosen Mann wie ihm würden die Augen einer solchen Unschuld vermutlich zu schaffen machen.

„Knie nieder.“
„Sir?“ Das Wort war nur ein Flüstern und klang nun schließlich doch ängstlich.
„Knie nieder!“
Auf die erneute Aufforderung hin ließ sich das Mädchen mit einer Eleganz auf die Knie sinken, die Brian noch niemals beobachtet hatte. Nicht nur ihr Körperbau und ihre Proportionen waren perfekt, sondern auch ihre Bewegungen. Beinahe wie bei einer Tänzerin.
Als sie kniete, stand der Mann vor ihr auf. Als seine Hose ihr Gesicht berührte, entfernte sie sich gerade so weit, bis der Kontakt wieder abgebrochen wurde. Doch wie Brian bereits geahnt hatte, half ihr das nicht.
„Öffne meine Hose.“
„Sir?“ Die Stimme war nun fast nur noch ein lautloser Hauch und dennoch hörte der Butler sie deutlich. Seine Stimmung schwankte zwischen Mitleid, dem Wunsch ihr zu helfen und großer Erregung, wobei zu seinem Leidwesen der dritte Zustand überwog.

„Öffne meine Hose und lass mich nicht jede Anweisung wiederholen.“
Der drohende Ton ließ sie zusammenzucken und mit zitternden Fingern machte sie sich daran den Gürtel und den Knopf der Hose zu öffnen. Ihr ganzer Körper schien vor Angst zu beben als sie die Arme wieder sinken ließ.
„Zieh sie runter.“
Zögernd folgte sie auch dieser Anweisung.
„Die Unterhose auch.“
„Bitte…“
Ihr Tonfall war nun flehend und jetzt wagte sie es den Blick zu heben. Ein paar Tränen hinterließen feuchte Spuren auf ihren Wangen und von der Seite konnte Brian nur erkennen, dass die Augen sehr hell waren.

Den Mann vor ihr traf ihr Blick scheinbar unerwartet und mit voller Härte. Sein überraschter Ausdruck bekundete, dass sie tatsächlich so unschuldig und rein blicken musste, wie Brian es erwartete. Doch zugleich schien bei Coregaz nun umso mehr das Bedürfnis zu erwachen, sie zu beflecken und die Reinheit zu zerstören. Aus der leichten Beule in seiner Unterhose wurde schnell eine deutliche Ausbuchtung.
Gleichzeitig machte der Leibwächter hinter dem Mädchen jedoch noch eine weitere Beobachtung: „Sie ist feucht!“
Die Worte waren in Spanisch gesprochen und für Brian sehr wohl verständlich, doch wie Coregaz auch starrte er nun ungläubig den Mann an. Der Südamerikaner fing sich jedoch schnell wieder und blickte erneut hinab.

„Ist das wahr?“
„Was, Sir?“, erklang ihre herzzerreißende Antwort.
„Bist du geil?“
„Ich weiß nicht, Sir“, antwortete sie stockend und unsicher, „Ich fühle mich seltsam.“
„Seltsam, hm?“, fragte er argwöhnisch. „Greif dir mit der Hand in den Schritt und zeig mir dann deine Finger.“
Zögernd folgte sie seinen Anweisungen und an den beiden Fingern die sie vorzeigte, glitzerte tatsächlich Feuchtigkeit. Coregaz griff danach und spreizte die Finger auseinander, so dass kleine Fäden zwischen ihnen gezogen wurden.
Erneut verständigten sich die vier Männer und bezeugten sich, dass dies keine optische Täuschung war. Das Mädchen schien mehr als nur ein wenig erregt zu sein. Ihre verhärteten Brustwarzen waren ein weiteres Indiz, wenn man bedachte, dass es im Zimmer beinahe tropisch warm war.

„Bitte, Sir“, flehte sie, „Ich versündige mich.“
Coregaz Lachen war kurz und hart.
„Das wirst du“, bestätigte er dann ihre Aussage etwas anders als sie erwartet haben mochte. „In einer Weise, die du dir noch gar nicht vorstellen kannst.“
Am Zittern der noch immer erhobenen Hand konnte man erkennen, dass die Worte sie trafen und ängstigten.
„Steck die beiden Finger in den Mund und leck das ab“, wies er sie an.
Schluchzer schienen ihrer Schultern zu erschüttern, als sie auch dieser Anweisung nach kurzem Zögern folge leistete.
„Schmeckst du das Brennen des Fegefeuers?“, fragte er drohend.
Zur Antwort nickte sie nur und ein leises Schluchzen war nun auch zu hören.
„Und trotzdem tust du, was ich dir sage?“

„Mir wurde beigebracht, dass Ungehorsam die größte Sünde ist“, erklärte sie weinend.
„Also wirst du tun, was ich dir sage, ganz gleich welche Sünden es auch beinhalten wird?“
„Bitte, Sir, zwingt mich nicht…“
„Wirst du?“
Ein kraftloses Nicken war die Antwort.
„Dann wirst du alles tun um das Brennen der Sünde in deinem Körper zu steigern und dich ihm hingeben“, kommandierte Coregaz daraufhin. „Du wirst nichts zurückhalten und alles geben. Je teuflischer es ist, desto besser.“ Das Mädchen sackte noch mehr in sich zusammen.
„Alles, was du jemals gehört, gesehen und vor allem in sündigen Stunden geträumt hast, wirst du nun tun“, fuhr er fort. „Hast du das verstanden?“
Das Nicken war kaum sichtbar, doch ihr Körper richtete sich nun wieder auf und sie blickte erneut zu ihm auf. Die Tränenspuren auf ihrem Gesicht bezeugten nun, dass ihre Verzweiflung echt war. Was in ihren Augen stehen mochte, konnte Brian jedoch nicht einmal ahnen. Er hatte die Unterhaltung atemlos und ungläubig mit angehört und schaffte es längst nicht mehr seine Miene unbewegt zu halten. Und zu seiner Schande hatte er eine schmerzhafte Erektion.
„Sie sind der Teufel!“, stellte sie fest
„Ja, das bin…“

Coregaz konnte seinen Satz nicht vollenden, denn nachdem sie diese Feststellung gemacht hatte, zog sie den Bund der Unterhose nach unten und schloss ihre Lippen fest um seinen Penis. Überraschtes Grunzen von den anderen Männern und ein lautes Aufkeuchen von ihm waren die Folge. Sofort griff der Südamerikaner dem Mädchen in die langen Haare und zog ihren Kopf noch dichter zu sich heran.
Erst schien sie ihm noch etwas Widerstand zu leisten, doch dann ließ sie sich sein Organ bis in den Rachen schieben. Ihr eigenes Keuchen wurde von seinem Stöhnen übertönt und überraschenderweise schien sie nicht einmal zu würgen, obwohl er sehr tief in ihre Kehle eingedrungen sein musste.
Wie vollständig sie sich offenbar seinen Anweisungen fügte, offenbarte ihr beinahe verklärter Gesichtsausdruck, als er ihren Kopf zurückriss. Lange Speichelfäden zogen sich von seiner Eichel zu ihren offenstehenden Lippen und weiterer Speichel lief aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf ihren Busen.
Der Duft weiblicher Erregung strömte in den Raum und offenbarte noch einmal unzweifelhaft, dass es sie ebenso sehr erregte, wie abstieß.

Als Coregaz zurück in seinen Sessel sackte, folgte sie ihm sofort und stülpte ihre Lippen wieder über seine Männlichkeit. Noch einmal drückte er ihren Kopf hinunter, während sein eigener nach hinten sackte. Und wieder nahm sie seinen nicht gerade kleinen Penis bis tief in ihren Rachen auf und veranlasste ihn dazu, laut zu stöhnen.
Beim dritten Mal benötigte sie die Führung seiner Hand kaum noch um sich sein Organ einzuverleiben. Als er jedoch daraufhin keinen Druck mehr ausübte, stellte sie ihre Bewegungen sofort ein.
Nach einem Moment ruckte sein Kopf wieder hoch und er blickte ihr ins Gesicht.
„Tun sie es bitte“, flüsterte sie heiser und machte keine Anstalten den Speichelfluss aus ihrem Mund aufzuhalten. „Stoßen sie ihn hinein so tief sie können.“ Ein kurzes Zögern und ein unsicherer Blick hinab auf seine prall und steil aufragende Männlichkeit folgte und dann ergänzte sie beinahe flehend: „Benutzen sie mich.“

Wie die anderen drei Männer auf ihren Zuschauerpositionen so hatte sie offenbar auch Coregaz in ihren Bann geschlagen. Schnell und kompromisslos kam er ihrer Aufforderung nach und drückte ihren Kopf mit hartem Griff in ihren Haaren wieder hinab.
Brian fand keinen anderen Ausdruck für das, was er mit ihr machte, als das er sie in den Mund fickte. Es war obszön und erniedrigend, doch der stärker werdende Geruch bezeugte, dass sie nicht ausschließlich darunter litt. Mit schnellen und brutalen Bewegungen zwang er sie immer wieder so weit hinab, dass sie zeitweise keine Luft bekommen konnte, weil ihre Nase an seinen Schambereich gepresst wurde.
Es dauerte nur wenige Minuten, bis sein Atem immer schneller ging und er sich schließlich mit einem lauten Grunzen tief in ihren Hals ergoss. Nun musste sie schließlich doch husten und hätte beinahe alles ausgespuckt. Doch als er ihr etwas Raum zum Atmen ließ, weil der Höhepunkt seine Konzentration beeinträchtigte, warf sie ihren Kopf nach hinten und sammelte alles in ihrem Mund. Langsam und mit obszöner Deutlichkeit schluckte sie mehrmals und beugte sich danach vor um seinen Penis und den Bereich darum herum mit der Zunge sauber zu lecken.

Im Anschluss daran griff sie erneut zwischen ihre Beine und holte ihre Hand wieder hervor. Dieses Mal war die Hand nass und zog reichlich Fäden, als sie die Finger spreizte. Mit einem hilflosen Blick wandte sie sich Coregaz zu und ihr Zittern war nun scheinbar nicht mehr auf Furcht oder Trauer zurückzuführen.
„Ich…“ Hilflos verstummte sie, doch ihr Gesicht zeigte einen Ausdruck maßloser Unsicherheit.
Ermattet blickte der Südamerikaner zunächst zu seinen beiden Leibwächtern und dann zu Brian. Der Reihe nach nickte er ihnen zu. Unsicher folgte sie seinem Blick.
„Du bekommst, was du brauchst“, sagte er auffordernd, „Du musst sie nur darum bitten und es aussprechen.“
Ihre Verlegenheit war weniger an ihrem ohnehin hochroten Gesicht, als vielmehr an ihrem Blick auszumachen, als sie sich umwandte. Da sie dazu lediglich ein Knie nach außen setzte, bot sie einen unfassbar aufreizenden Anblick für Brian. Mit nun weit gespreizten Schenkeln und speichel- wie spermaverschmierter Brust wandte sie sich den drei Männern zu. Ihr Hals zeigte eine deutliche Rötung und zwischen ihren Beinen konnte man die vorhin noch geschlossenen Schamlippen sehen, die nun angeschwollen und gerötet in ihrer Nässe zu schwimmen schienen. Ihre Innenoberschenkel waren davon überzogen. Ihr Blick war flehend und dabei dennoch weiterhin so unschuldig, dass es Brian das Herz in der Brust sprengen wollte.

„Würden sie mich bitte…“, wieder stockte sie, „Bitte tut etwas!“ Tränen stiegen ihr erneut in die Augen und scheinbar war sie vollkommen hilflos. „Ich weiß nicht was. Bitte!“

Beinahe gleichzeitig setzten sich die Drei in Bewegung. Brian kam als erster bei ihr an und reichte ihr die Hand. Trotz ihres Zustands erhob sie sich elegant wie eine Tänzerin und wirkte dabei für einen winzigen Augenblick ganz und gar nicht unsicher.
In ihrer Nähe war der Duft ihrer Erregung unwahrscheinlich anregend, doch keiner der Männer brauchte noch eine weitere Stimulation. Schnell stiegen sie aus ihrer Kleidung und einer der Leibwächter packte sie an der Hüfte und zwang sie grob zu Boden. Ohne lange zu fackeln drängte er sich zwischen ihre Schenkel und drang in sie ein.
„Oh Goooott“, entrang es sich ihrem Mund und ging dann in ein wimmerndes Stöhnen über.
Schnell und brutal rammte er mehrmals in sie hinein bevor sie anfing sich ihm entgegen zu biegen. Ihre Beine klammerten sich um seine Hüfte und ihr Stöhnen würde lauter, bis es eher ein leises Schreien war. Mit Händen und Beinen versuchte sie den Stößen noch mehr Wucht zu verleihen, während der kräftige und sportliche Mann bereits gehörig ins Schwitzen kam.
„Sie ist unglaublich eng“, presste er mühsam auf Spanisch hervor. „So eine hatte ich noch nie.“

Dann erklommen die Schreie eine neue Ebene und der Körper des Mädchens fing an sich zu verkrampfen. Mit aller Kraft krallte sie sich plötzlich an dem Mann über ihr fest und schrie aus Leibeskräften. Auch er presste nur noch einen unverständlichen Fluch hervor, bevor er sich verkrampfte und sich offensichtlich in ihr verströmte.
Nach einem endlos scheinenden Augenblick entspannten sich die Körper, obwohl der ihre noch einige Male unkontrolliert zuckte. Nach einer kleinen Weile wälzte sich der Leibwächter von ihr herunter.
„Sie hat mich ausgepresst wie mit dem Mund“, erklärte er erschöpft.
Das Zimmermädchen öffnete währenddessen wieder die Augen und suchte nach Coregaz Blick: „Mehr!“, hauchte sie atemlos.

„Leg dich hin, Brian“, befahl der Südamerikaner daraufhin. Ohne nachzudenken folgte der Butler dem Befehl.
Ohne zu zögern krabbelte sie daraufhin zu ihm und legte sich auf seinen Körper. Ohne Hilfe rutschte sein steif aufragendes Glied in sie hinein.
„Und du fickst sie in den Arsch.“
Mit verklärtem Blick starrte sie in Brians Gesicht. Über ihrer Schulter sah er den anderen Leibwächter und stumm verständigten sie sich. Mithilfe ihrer reichlich vorhandenen Feuchtigkeit war es ihm ein Leichtes, anzusetzen und langsam in ihre andere Öffnung einzudringen.
„Oh Gott!“, keuchte sie wieder, „Ja! Fick mich in den Arsch. Fickt mich!“
Ungläubig erkannte Brian, was der bereits an der Reihe gewesene Mann gemeint hatte, als er die Muskelkontraktionen spürte, die ihn massierten wie feuchte, heiße Lippen. Obwohl bereits ein Mann in ihr gekommen war, war sie enger als jede Frau, mit der er bisher geschlafen hatte.
Als sein Partner bei dieser Orgie anfing kraftvoll zuzustoßen, klangen ihre Schreie an seinem Ohr nicht wie Schmerzensschreie und auch der geradezu verzückte Ausdruck auf ihrem Gesicht zeugte davon wie sehr sie es genoss.
Mit jedem der härter werdenden Stöße wurde sie weit nach vorne geschoben, so dass er jedesmal aus ihr hinaus rutschte. Doch wenn ihr Körper sich wieder zurückdrückte, nahm sie ihn auch jedesmal wieder in sich auf. So weit sie konnte, schob sie sich dem nächsten Stoß von hinten entgegen und spießte sich dabei jedesmal vollständig an ihm auf. Wieder und wieder und wieder…

Schließlich waren alle zu erschöpft, um fortzufahren. Coregaz lag auf seinem Bett und schlief. Ebenso wie Brian und die beiden anderen dort eingeschlafen waren, wo sie gelegen hatten. Stunden waren vergangen seit das Mädchen das Zimmer betreten hatte, doch da sie für dieses Zimmer zuständig war, würde man sie nicht vermissen. Julie war neben dem Südamerikaner eingeschlafen, doch nachdem die Männer in den tiefen Schlaf geglitten waren, den ihre Erschöpfung von ihnen forderte, rührte sie sich wieder.
Mit katzenhafter Eleganz löste sie sich von Coregaz und stand auf. Die letzten Reste seines Spermas auf ihrer Brust nahm sie mit dem Finger auf, den sie dann ableckte.
„Du schmeckst gut für einen international gesuchten Waffenhändler“, flüsterte sie mit einem Lächeln. „Aber das wird dich nicht retten.“

Zielstrebig suchte sie einige kleine Gerätschaften aus den Laken auf ihrem Servicewagen, der unbeachtet im Raum stehen geblieben war. Wenige Minuten später hatte sie ihre Aufgabe vollbracht.
Nach einer schnellen Dusche nahm sie ihre Zimmermädchen-Uniform auf. Die ersten Blessuren und körperlichen Spuren der Geschehnisse verblassten bereits und in zwei bis drei Stunden würde ihr Körper wieder so makellos aussehen wie am Morgen. Im Eifer des Gefechts hatte das niemand bemerkt, doch würde sie bleiben, würde es ihnen auffallen.
Mit einer Spur von Bedauern schrieb sie noch einige Worte auf ein Blatt und ließ es hastig aussehen. Dann packte sie die Kleidung als habe sie diese hastig aufgegriffen und ließ einen Schuh und einen Strumpf zurück. Nach kurzer Konzentration gelang es ihr, erneut in Tränen auszubrechen und sich in die Verzweiflung eines völlig hoffnungslosen und aufgelösten Menschen hineinzusteigern. Diese Emotionen hatten ihre besonderen Sinne schon so oft wahrgenommen, dass es ihr nicht schwerfiel. Dann trat sie zur Tür der Suite und öffnete sie schließlich hastig um verzweifelt weinend den Flur hinab zu laufen.

Als die Männer viele Stunden später erwachten, hatte das Zimmermädchen Julie bereits von der Vergewaltigung auf dem Zimmer berichtet und gekündigt. Konsequenzen drohten weder dem Gast und seinen Leibwächtern, noch dem Butler, denn für die einen galt die Regel des Hotels und von der Beteiligung des anderen hatte niemand erfahren.
Die Geschäftsleitung war auch im Bilde über den Namenstausch im Schichtplan und hatte nach Überprüfung der Kameraaufzeichnungen im Angestelltentrakt bereits die Konsequenz gezogen. Am heutigen Tag hatte man eine vielversprechende Anfängerin und die erfahrenste Kraft verloren, doch das Hotel würde es verschmerzen. Die Auswahl an Bewerberinnen war groß.
Zurück blieb offensichtlich nur ein Blatt Papier mit den Worten ‚Ich hasse sie!‘

Und natürlich ein halbes Dutzend hochmoderne Minikameras, die für ihre Besitzer wertvolle Informationen über amerikanische Geschäftskontakte eines gefährlichen Verbrechers lieferten. Informationen die viel wertvoller waren als Beweise für Verbrechen dieses Mannes, denn sie würden helfen seinen Geschäftspartnern auf die Schliche zu kommen.
Für diese Geschäftspartner würde man möglicherweise wieder auf eine Agentin zurückgreifen müssen, deren besondere Talente ihr den Beinamen ‚Sukkubus‘ einbrachten. Denn wie bei der namensgebenden Sagengestalt, erfuhren die meisten Opfer niemals etwas davon, dass sie ihr begegnet waren, und fühlten sich nach einer Begegnung kraftlos und erschöpft.


*****


Wie man sich nun vielleicht schon denkt, handelt es sich bei der Protagonistin um so eine Art weiblichen James Bond mit ein paar besonderen Fähigkeiten. Eine davon, die inhaltlich nur vage angedeutet wird, ist die Ausschüttung von Sexual-Pheromonen, die... nun... auf Menschen enthemmend und erregend wirken.
Verdreht auf jeden Fall die Dynamiken, nicht wahr? ;-)

Kommentare:

  1. ich find die geschichte sogar sehr gut doch ist mir die sache mit der Succubus sehr früh in den sinn gekommen und hatte eher damit gerechnet das die personen (vieleicht bis auf den butler) wirklich "ausgelaugt" währen ;)
    aber auch die idee von dir hat was ;)
    jedenfalls hätte das chancen zu einer fantasy geschichte mit einer succubus oder eben einer besonders begabten frau. je nachdem wie man sich entscheidet *g*
    jedenfalls würde mich dieser weibliche charakter sehr reizen, da dieser in gewisser hinsicht, einer idee die mir ein wenig im kopf herum geistert nahe kommt oder gar ist..

    aber keine sorge ich werd keine konkurrenz werden hab nicht das talent zum schreiben ;) nur zum lehsen ^^

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    1. Als ich dieses kleine Ding geschrieben habe, war es eine Art... Charaktervorstellung. Es sollte gar nicht verschleiert werden, dass da was im Busch ist.
      Ich habe es nie weiter ausgebaut oder fortgeführt, weil der 'Vergewaltigungscharakter' zumindest am Anfang ja sehr stark ist und weil die Handlung völlig überzogen wirkt, bis man auf den Dreh kommt, dass es mit ihr etwas Besonderes auf sich haben dürfte.
      Vielleicht sollte ich das noch einmal überdenken, hm? ;-D

      Freut mich sehr, dass dich der Charakter anspricht. Es ist in meinen Augen ein starkes Frauenbild, auch wenn manche das genau nders herum auslegen mögen. Und mich selbst spricht es auch an.
      Was die konkrete 'Sukkubus-Idee' angeht: Ich träume schon lange herum auf so einer Geschichte, aber ich habe eine wahnsinnig starke Vorlage dazu und muss mich davon erst lösen, weil ich sonst nach meinem Gefühl immens abkupfern würde. Und das mag ich nicht.
      Momentane Projekte stehen daher mehr unter den Sternen 'Fantasy' und 'Werwesen'... ;-)

      Thema Konkurrenz: Bullshit. Ich würde mich sehr freuen, wenn du es probieren würdest. Ich schaue es mir dann gerne an und sage dir was dazu.
      Wenn du eine Geschichte im Kopf hast, ist es weniger Talent als vielmehr erlernbare Technik, die du brauchst. Und Leseratten sind sowieso im Vorteil, weil sie bereits unbewusst die Technik studieren - in den Büchern, die sie lesen. ;-D

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  2. nette worte ;)
    das problem ist einfach das ich zwar ideen habe.. aber ich komm nie zu einem anfang mit dem ich zu frieden währe (alles schon mal ausprobiert)

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  3. Das ist ulkig. Mit den Anfängen habe ich nie Probleme. Die kommen immer wie von selbst und ich merke dann oft, wie sich die ursprüngliche Ausgangsidee für die Mitte aufgrund der Eigendynamik des Anfangs nicht mehr verwirklichen lässt...
    Wenn ich es jetzt mit einem einfachen Rat versuchen sollte: Lass doch den Anfang mal weg und starte in der Mitte. Manchmal kommt das wirklich gut. ;-)

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  4. So, so, ein Fragment :) Für mich ist es bereits eine Geschichte, und so klein ist die auch nicht. Ich hab gar nicht mal so viel vermisst, vor allem keine Einleitung. Bloß nicht. Aus den Dialogen etc. hat sich alles erklärt. 'Ich habe Südamerika' hat mich irgendwie gleich an den Text gefesselt und neugierig gemacht. Ich war gleich mitten drin. (Ist meine Meinung)
    Ich habe mich gefragt, ob die Idee zum Text von der damaligen Geschichte mit Strauss-Kahn kam. Das Ende gefällt mir auch, weil es sich so unerwartet entwickelt. :-)

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    1. Du bist mal wieder sehr liebenswürdig. Ich stehe dem Text etwas kritischer gegenüber. Aber das liegt wohl auch daran, dass ich die Hintergrundideen nie weiter verwirklicht habe. Und vielleicht sollte ich ihn mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten...
      Es tut jedenfalls sehr gut, dass du eine Geschichte darin siehst. Und das mit dem Anfangssatz höre ich gerne. Man sagt ja, der sei immens wichtig... ;-)

      Entstanden ist die Kiste allerdings vor Strauß-Kahn. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, der hat sich bei mir inspirieren lassen und nicht anders herum... ;-D

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  5. Hallo Mike
    Dein Kopf muss riesig sein bei der Menge guter Ideen. Wahrscheinlich würde man Dich auf der Strasse sofort erkennen als Kopf ohne Körper.
    kein Wunder dass manche Fortsetzungen etwas länger brauchen.
    Mach einfach weiter so
    Gruss Helmut/euroairliner

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    1. *chuckles*
      Das ist mal ein interessantes Lob! ;-D
      Es geht noch. Sind ja auch Ideen,d ie teilweise schon viele Jahre alt sind. ;-)

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