Kojotenhöhle

Was dich hier erwartet, ist nicht der Versuch, irgendetwas zu umschreiben. Ich nenne die Dinge durchaus beim Namen, auch wenn ich versuche, das niveauvoll zu tun. Und ich versuche außerdem, Geschichten zu erzählen, in denen der Sex ein Teil des Ganzen ist und nicht der einzige Teil. Man findet hier wohl auch Grenzwertiges für manche Geschmäcker. Ob man es als BDSM-artig oder als abartig empfindet, liegt dabei ganz im Auge des Betrachters.

Wenn es dir gefällt, lass es mich wissen. Wenn es dir nicht gefällt, gerne auch. Hinterlass mir einen Kommentar oder schreib es mir per Mail an Mike.Stone bei gmx.net .

Samstag, 31. Mai 2014

Rischtisch wischtisch Allgemeines

Ich denke, ich muss noch einmal was zum Thema Gesamtoutput an Geschichten sagen, um gewisse Verwirrlichkeiten aufzulösen. Und vielleicht auch noch einmal einen Hinweis geben, den ich ansonsten mitten im Blickfeld versteckt habe, perfide wie ich bin… :-D

Ich will nicht groß darauf herumreite, dass ich weniger Zeit zum Schreiben habe, als ich mir wünschen würde. Stattdessen will ich das klare Statement abgeben, dass ich mich redlich bemühe, jeden Monat zumindest ein bis zwei Geschichten und/oder Geschichtenkapitel rauszuhauen.
Das ist für den Moment eine halbwegs realistische Ansage, auch wenn es mal sein kann, dass in einem Monat weniger kommt. Dafür kommt aber ziemlich sicher im nächsten wieder mehr.

Wichtig zu beachten dabei ist allerdings, dass ich mittlerweile meine Aufmerksamkeit verteilen muss. Vage die Hälfte meiner Zeit stecke ich gegenwärtig in den englischsprachigen Bereich, wo ich allerdings nicht auf zahllose Ansätze und Fragmente, die ich schon mal geschrieben habe, zurückgreifen kann.
Mein kurzfristiges Ziel ist, jeden Monat jeweils eine deutsche und eine englische Publikation als absolutes Minimum zu haben. Das kann aber dazu führen, dass sich im Blog scheinbar nicht viel tut, was ich gleich kurz begründen werde.

Für die Leute unter meinen Lesern, die es mit Englisch nicht haben, soll das keine herbe Enttäuschung darstellen. Eines meiner nächsten Ziele auf einer langen Liste ist, Stück für Stück auch mit Übersetzungen anzufangen. Was immer ich in einer Sprache fertig habe - und momentan schreibe ich tatsächlich ganz andere Geschichten auf Englisch als auf Deutsch - soll irgendwann auch in der anderen Sprache verfügbar sein.
Immerhin wäre es irgendwie dämlich, wenn ich in zwei Sprachen aus dem Nichts Geschichten erschaffen kann, aber sie nicht übersetze. Daran werde ich wohl kaum scheitern.
Allerdings ist es aus reinen Trainingsgründen für mich gerade besser, englische Geschichten zu erdenken und nicht aus dem Deutschen zu übersetzen. Es verbessert mein Sprachgefühl stärker und davon profitiert die Qualität.


Ein weiterer Punkt, der mich Zeit kostet - worüber ich mich allerdings nicht beklagen werde - ist meine Bereitschaft, nun auch Auftragsarbeiten anzunehmen. Wieder habe ich dabei den englischsprachigen Bereich im Auge, aber ich werde bald auch hier im Blog Infos darüber verfügbar machen, wie man für deutschsprachige Storys an mich herantreten kann.
Für die unfassbar Neugierigen sei einfach gesagt, dass ich momentan Angebote annehme und von Fall zu Fall entscheide, ob die angebotene Bezahlung mir für das gewünschte Thema angemessen erscheint. Beschränkungen in der Themenwahl erlege ich mir dabei nicht auf, aber ich behalte mir vor, jeden Auftrag ohne Angabe von Gründen ganz einfach nicht anzunehmen.
Erstaunlicherweise hat das nun bereits Früchte getragen und Leute kommen mit Aufträgen zu mir. Das kostet Zeit, die ich ansonsten in eigene Geschichten investieren würde und zudem geht mein ganz gewöhnlicher Lebenswahnsinn auch noch weiter. Keine Klage, nur eine Feststellung bezüglich meiner verfügbaren Schreibzeit.

In gewisser Hinsicht bin ich dennoch durchaus stolz darauf, was ich beispielsweise im April so alles gepackt habe. Nur war das überwiegend Englisch und thematisch so ungewöhnlich, dass ich es eben nicht in meinem Blog hier poste.
Wer glaubt die Nerven zu haben und/oder sich von tierisch Fragwürdigem nicht abschrecken lässt (zumindest wenns von mir stammt, vielleicht?) kann sich jederzeit auch auf meinem Profil bei Hentai-Foundry.com umsehen. Ich mache kein Staatsgeheimnis daraus, dass ich dort schreibe und was ich dort schreibe, auch wenn ich manches davon nicht direkt beim Namen nenne.
Bekanntlich stehe ich ja dazu, dass die Gedanken frei sind und ganz persönlich finde ich einige abgefahrene Ideen auch ganz reizvoll. Da wird also durchaus so einiges an Verrücktheiten kommen.

Für die Zweisprachigen unter euch, die mir nicht nur hier, sondern auch auf dieser anderen Seite folgen mögen (der Link ist auch im Geschichtenindex ganz oben und hier auf der rechten Seite irgendwo zu finden), dürfte also offensichtlich sein, dass ich nicht untätig bin.
Stück für Stück hoffe ich, dass ich immer mehr Zeit haben werde, meine eigenen Geschichten zu schreiben und den Output zu erhöhen. Und ich rede jetzt nicht noch einmal darüber, wie andere Leute mich dabei unterstützen können. Wer solche Blogposts wie diesen hier bis hierher liest, weiß das bereits.
Ich wollte einfach nur ein Update liefern und auf die andere Seite hinweisen und davon berichten, was so vor sich geht. Mehr nicht…

In diesem Sinne…

…fröhlichen international Milch-, Kinder-, Bauern- und samoanischen Unabhängigkeitstag morgen… :-D

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